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Rico`s Ansichten zum Tag:

Ich wurde heute viel zu früh geweckt, wie weitere meines Teams z.B. Andrin Hollenstein. Als ich geweckt wurde, stand ich dann aber gleich auf und ging etwas Essen. Nachdem ich sehr viel in mich rein stopfte, begab ich mich zurück in die warme Ecke. In der warmen Ecke blieben wir noch etwa zwei Stunden. Gleichzeitig trainierten die kleinen Junioren. Es gab immer wieder solche Vollpfosten (Stefan Schiess und Dominik Alder), die das Licht anmachten um uns in der warmen Ecke zu stören. Doch um 10.30 begann auch für mich das harte Training mit Christian Preisig. Die Einheit verlangte mir alles ab. Im Anschluss standen die meisten unter die Dusche, doch ich hatte keine Lust und stank vor mich hin. Dann assen wir Spaghetti. Es war durchaus lecker. Ich, Yves und Andrin sassen den ganzen Nachmittag faul herum, da wir am Abend noch ins Training mussten, während dessen trainierten die Kleineren in der Hallen und die U16-Junioren draussen. Zum Abendbrot gab es eine Fleischplatte und Resten vom Mittag. Die Küche überrascht uns sogar noch mit einem Dessert. Heute war die U16 mit dem Abendprogramm dran. Sie organisierten mehrere kleine Spiele, die mir und den anderen viel Spass bereitete. Ich wünsche euch allen eine schöne Nacht. Euer Rico 😉

Interview mit Mias, Yanik und Dominic(U14-Junioren)

Wie habt ihr euch am Morgen gefühlt?

Mias: Müde von den letzten zwei Tagen.

Yanik: Ich habe mich gut gefühlt, obwohl ich eine Nacht ohne Kopfkissen verbracht habe.

Dominic: Top fit und bereit für den Tag.

 

Was habt ihr im Training gemacht?

Alle: Schussübungen bei den Roman`s und viel gespielt.

 

Wie hat euch das Mittagessen geschmeckt? (Croquetten und Geschnetzeltes)

Mias: Es war super. Es war gut. Es war fein.

Yanik: Das Fleisch war saftig. Die Croquetten knusprig.

Dominic: Das Fleisch war gut und nach den Croquetten hatte ich wieder Energie.

 

Habt ihr Spass gehabt am Spielturnier und wie beschreibt ihr eure Leistung?

Mias: Mir hat es Spass gemacht und unser Team wurde 3. von hinten. Meine Leistung war mittelmässig, weil ich nur zwei von zehn Mal das Tor getroffen habe.

Yanik: Mir hat das Turnier ebenfalls gefallen, da es sehr abwechslungsreich war. Ich beurteile meine Leistung als gut, weil ich zwei Tore geschossen habe.

Dominic: Es war sehr lustig, wir wurden aber leider nur zweiter. Ich fand meine Leistung gut, obwohl ich einen Schnitt im Fuss habe.

 

Wie habt ihr das Baden mit Fix nach dem Nachtessen gefunden?

Mias: Ich fand es lustig, denn wir spielten auf dem Floss. Dabei habe ich mit den Fuss angeschlagen.

Yanik: Das Baden war sehr cool, da uns die Grossen immer vom Floss gestossen haben.

Dominic: Ich habe das Baden toll gefunden, weil wir sehr lange baden durften.

 

Spruch des Tages:

Auf die Frage von Sandra, ob jemand einen Doppelmeter dabei hat, antwortete Dominik Alder: „Nein, aber ich hätte ein Verlängerungskabel hier“.

Erstes Heimspiel für WaSa

Am Samstag, 5. Oktober (18 Uhr) bestreitet der UHC Waldkirch-St.Gallen seine Heimspielpremiere in dieser Saison. Gegner in der wieder aufgebauten Sporthalle Tal der Demut ist der UHC Grünenmatt Sumiswald.

Von Markus Schildknecht

Gegen die Grasshoppers aus Zürich vermochte die Rhyner-Truppe zwei Drittel lang mitzuhalten, man führte mit 3:2 doch am Schluss unterlagen die Ostschweizer deutlich mit 3:7. Die Erkenntnis von Coach Rhyner: “Wir können auch gegen Topteams bestehen, dafür muss aber über 60 Minuten alles stimmen”. Erfreulich aus WaSa-Sicht war, dass jeder der drei Blöcke ein Tor schoss und das Boxplay sehr gut funktionierte. Besonders hervor hob der Trainer die Einstellung seiner Akteure: “Jeder hat gefightet als wäre es gerade sein letzter Einsatz auf dem Feld”.

Rhyner beobachtete am vergangenen Sonntag den kommenden Gegner UHC Grünenmatt im Heimspiel gegen die Tigers aus Langnau und meint: “Das wird erneut ein zähes Stück Arbeit für uns”. Die “Mätteler” aus Sumiswald sind in dieser Saison stärker einzustufen als im Vorjahr. Sie haben mit den Mucha-Zwillingen und dem unberechenbaren Aeschbacher als Center eine sehr starke erste Linie. Und mit Lajunen und dem von Wiler-Ersigen gekommenen Nussbächer auch zwei starke Verteidiger.

“Aber es ist längst nicht nur diese Linie die stark ist, sie haben auch dahinter zwei gute Linien, die Druck machen können”, erklärt der WaSa-Coach. Sie spielen diszipliniert und schalten sehr schnell von Defensive auf Offensive um. Bei der Heimpremiere gegen die Emmentaler ist Marcus Gullstrand wegen einer leichten Hirnerschütterung nach einem absichtlichen Check fraglich. Die Aktion gegen den WaSa-Schweden gehörte mit einer roten Karte bestraft und nicht nur mit einer Zweiminutenstrafe. Die Gesundheit der Spieler müsste geschützt werden, der GC-Spieler machte eine klare Bewegung Richtung Gullstrand. Über die Einsätze von Claudio Mutter und Fredrik Åhlberg wird erst am Spieltag entschieden.

In den bisherigen zwei Partien der Nationalliga A Meisterschaft gab es für die Berner eine Niederlage (2:7 gegen Wiler-Ersigen) und einen Sieg (8:6 gegen Tigers Langnau). In der vergangenen Meisterschaft im Heimspiel verschliefen die St.Galler den Start komplett gegen Grünematt und lagen nach sieben Minuten mit 0:3 hinten. Bis Drittelsende kassierten sie noch weitere drei Treffer. Am Ende hiess es 3:7 für die Gäste. Auch im Rückspiel in der Ballsporthalle Oberemmental in Zollbrück setzte es für die Wasaner eine deftige 2:7 Klatsche ab. In den letzten 13 Minuten fingen die Grünnweissen noch fünf Treffer ein.