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WaSa startete gleich mit zwei schnellen Toren die beide von Rahul Chiplunkar geschossen wurden. Nach dem turbulenten Start verlief der Rest des 1. Drittels nicht mehr so rosig für WaSa. Nach dem ersten Drittel stand es 2:0 für WaSa.

Während dem zweiten Drittel verschlechterte sich unsere Leistung. Der Gegner erzielte 5 Tore bis zu unserem ersten Treffer im 2. Drittel. Nach dem 2. Drittel stand es 6:6.

Im 3. Drittel wurde es wieder etwas besser für WaSa. Wir standen wieder konstanter und wir spielten konzertierter. Schlussendlich gewannen wir das Spiel knapp mit 8:7.

Bericht von: Timo Possag und Max Schedler

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen haben im Cup-Viertelfinal gegen den Vize-Schweizermeister UHC Dietlikon keine Chance. Vor 120 Zuschauern verlieren sie mit 0:16.

„Bei einer solchen Partie passiert es vielleicht in 1 von 10 Fällen, dass der Unterklassige gewinnt. Vielleicht tritt heute genau dieser eine Fall ein“, hatte WaSa-Cheftrainer Markus Riesen im Vorfeld des Cup-Viertelfinals gegen den UHC Dietlikon gesagt. Die Hoffnungen von Riesen und seiner Mannschaft sollten sich nicht erfüllen: WaSa stieg als krasser Aussenseiter in das Spiel und schaffte es nicht, für eine Überraschung zu sorgen. Die Dietliker Spitzenspielerinnen boten den St.Gallerinnen eine Lehrstunde und bodigten sie in der Demut-Halle in St.Gallen gleich mit 0:16.

Ehemalige WaSanerin trifft
Der Beginn des Spiels gestaltete sich für WaSa nicht schlecht und liess auch nicht ein derart hohes Resultat erwarten. Im ersten Spielabschnitt gelangen dem Heimteam einige Angriffe, Dietlikon spielte in der Defensive fehleranfällig. Nach neun Minuten gelang es den favorisierten Zürcherinnen dann allerdings, den Führungstreffer zu erzielen. Den Ball ins Netz schob ausgerechnet die ehemalige WaSa-Spielerin Evelyne Ackermann, die im Cup-Viertelfinal gegen ihre Schwester Isabelle antrat. Dieses Tor schien für Dietlikon wie ein Anschub zur Torproduktion, bis zur ersten Pause gelangen dem Vize-Schweizermeister noch drei weitere Tore bis zum 0:4.

Dietlikon-Kür im letzten Drittel
Zu Beginn des zweiten Drittels zeigte WaSa defensiv wohl den besten Abschnitt der Partie. Bis zur 31. Minute hielt das Heimteam dank eines guten Stellungsspiels den Kasten sauber. Mit zwei Doppelpackungen in der 31. und 33. Minute machte Dietlikon dann aber alle Träume von WaSa zunichte. Im letzten Drittel gingen WaSa mehr und mehr die Kräfte aus und es gelang dem Team auch kaum mehr, sich aus der eigenen Platzhälfte zu lösen. Vor allem die Linie mit Nina Bärtschi und Julia Suter versetzte die WaSa-Defensive in arge Nöte. So konnten die Favoritinnen bis zum Spielende noch acht weitere Treffer zum 0:16 erzielen. Dietlikon gewann damit schon das dritte Spiel in Folge mit mehr als 10 geschossenen Toren, denn auch in der NLA blieben der UHC Höfen (2:11) und die Floorball Riders Dürnten (2:14) zuletzt chancenlos. Markus Riesen bilanzierte deshalb nach dem Spiel: „Das Resultat ist krass, für uns aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.“ Nun gelte es, das Tempo und das Gelernte aus dem Spiel mitzunehmen und in der Meisterschaft in Punkte umzuwandeln. Die nächste Chance dazu haben die WaSa-Damen am kommenden Samstag, 23. November, um 19 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut gegen den UHC Zugerland.