Sechs-Punkte-Spiel gegen die Jets

Sechs-Punkte-Spiel gegen die Jets

Sechs-Punkte-Spiel gegen die Jets

Markus Schildknecht Herren NLA 12. November 2013 Kommentare

Der UHC Waldkirch-St.Gallen tritt in der Nationalliga A Meisterschaft Morgen Mittwoch, 13. November (20 Uhr, Sporthalle Ruebisbach, Kloten) gegen die Kloten-Bülach Jets an. Partien zwischen Zürchern und St.Gallern sind immer brisant und WaSa Coach Rhyner kennt den Gegner bestens, stand er doch in den vergangenen zwei Jahren an dessen Bande.

Die Kloten-Bülach Jets haben sich gegenüber der vergangenen Saison verstärkt und waren in der bisherigen Spielzeit einige male knapp an einem Punktgewinn dran. Die Jets sind nicht so schlecht, wie es derzeit der Tabellenplatz aussehen lässt.

Die Kloten-Bülach Jets stehen mit vier Zählern am Tabellenende, konnten jedoch im vergangenen Spiel einen Punkt beim UHC Grünenmatt-Sumiswald ergattern.  Bis zur 46. Minute führten die Zürcher noch mit 5:3, ehe in der Overtime der plötzliche Tod eintrat.

Coach Daniel Meiers Umstellungen im Forum Sumiswald zeigten die gewünschte Wirkung. Brandenberger wurde in der dritten Linie als Center eingesetzt und der Finne Miilunpalo agiert im zweiten Block am Flügel und beide erzielten dabei zwei Treffer. Gegenüber der Pleite gegen Malans zeigt die Tendenz der Zürcher klar nach oben.

Das Team aus dem Bezirk Bülach hat drei gute Ausländer und mit Rückkehrer Reusser eine neue zusätzliche Waffe. Sie spielen ein aggressives Defensivsystem und stören den Gegner jeweils schon früh im Spielaufbau.
Die St.Galler hatten in den letzten Jahren stets enge Duelle mit den Jets. WaSa-Coach Sascha Rhyner erwartet denn auch einen harten Fight, bei dem seine Schützlinge zu 100 Prozent bereit sein müssen, um etwas mitnehmen zu können.
Die 1:7 Heimschlappe gegen die Tigers zeigte genau wo es bei den Wasanern hackt. Die Offensive ist zu harmlos und wenn sich Chancen ergeben werden diese nicht konsequent genutzt. Die St.Galler müssen in Zukunft ohne Fredrik Åhlberg auskommen, der Schwede verliess den Club per sofort.
Ob die sportliche Führung in der kommenden Transferperiode ausschau nach einem neuen ausländischen Spieler hält, wird sich zeigen.

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