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Die zurzeit auf dem zweiten Tabellenrang liegenden Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen treffen am Samstag auswärts auf den Leader Aergera Giffers-Marly.

Die Vorteile im Spitzenkampf zwischen Aergera Giffers-Marly und dem UHC Waldkirch-St.Gallen liegen klar bei den Freiburgerinnen. Das hat mehrere Gründe: 1. Giffers ist besser klassiert als WaSa und konnte sich klar als Leader in der NLB etablieren. 2. Giffers hat das Hinspiel klar mit 5:1 gewonnen. 3. Mit Caroline Schürch spielt die aktuelle NLB-Topskorerin bei Giffers.

Trotzdem: Ein einseitiges Spiel darf man nicht erwarten, denn WaSa hat mit dem Sieg gegen die Hot Chilis Rümlang am vergangenen Wochenende mächtig Selbstvertrauen getankt. Zudem hat Giffers zwar eine sehr gute Offensive, WaSa stellt zurzeit aber die beste Defensive der Liga. Anpfiff zum Spitzenkampf ist am Samstag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr in der Sporthalle Giffers. (nb.)

Uster auf Distanz halten

Am kommenden Samstag, 21. Dezember (19 Uhr, Sporthalle Tal der Demut) bestreitet der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) erneut eine Heimpartie. Gegner ist der Tabellenvorletzte UHC Uster.

Der UHC Waldkirch-St.Gallen erlebte am vergangenen Mittwochabend im Heimspiel gegen Chur Unihockey eine Art Deja Vu, erneut reichte ein Zweitorevorsprung nicht zum Sieg. Nach 24 Minuten lagen die Grünweissen mit 3:1 vorne, doch die Bündner liessen sich nicht abschütteln und kamen nur 60 Sekunden danach zum Anschlusstreffer. Eine Zeigerumdrehung nachher bekamen die Einheimischen einen etwas streng gepfiffenen Penalty zugesprochen. Der junge Fabrice Göldi versenkte die Kugel souverän und stellte den Zweitorevorsprung wieder her.

Danach konnten die Churer mit zwei Treffern innerhalb von vier Minuten jedoch das Score erneut ausgleichen. Der Gastgeber konnte aber den Vorsprung ein weiteres Mal an sich reissen und ging mit einer 5:4 Führung in die Pause. Im letzten Drittel, wie schon so oft in dieser Saison, kam WaSa dann aber kaum mehr zu guten Möglichkeiten und musste noch vier Gegentreffer einstecken. Das letzte Drittel bleibt die grosse WaSa Schwäche. Für WaSa Coach Sascha Rhyner war es ärgerlich, dass sein Team den Vorsprung im Schlussabschnitt noch her gab.

„Wir haben den Fokus leider auf Sachen gelegt, die wir nicht beinflussen können“, meint Rhyner. Dass ausgerechnet Joel Hirschi für die beiden Tore zuständig war, die die Wende brachten, ist aus WaSa-Sicht frustrierend. Er hätte die rote Karte sehen müssen, denn nach der Schlusssirene drosch er den Ball Richtung WaSa-Bank und dies, laut Rhyner, mit Absicht. Für den UHC Waldkirch-St.Gallen ist es unverständlich, dass die Schiedsrichter dies nicht gesehen haben. Es war genau dieser Hirschi, welcher den Ball als letzter berührte und trotzdem gaben die Unparteiischen den Freischlag für Chur und Hirschi traf zum 5:5 Ausgleich.

„Trotzdem dürfen wir uns natürlich nicht so dämlich anstellen und den Churern die Tore schenken“, bringt Rhyner zum Ausdruck. Sein Team müsse mit solchen Situationen besser umgehen. 40 Minuten hat das erfreulich geklappt, danach gerieten die Ostschweizer etwas aus der Spur. Uster ist wiederum ein anderes Kapitel, die Zürcher stehen für eine solide Verteidigung und haben einige gefährliche Torschützen im Team. So zum Beispiel den Finnen Mäenpää, die Gebrüder Bolliger, Suter und auch Urner haben bislang eine gute Saison gespielt.

Uster verlor die letze Begegnung im Zürcher Derby gegen die Grasshoppers zuhause mit 8:10. Im mittleren Abschnitt hatten die Ustermer einen Blackout und kassierten gleich sechs Gegentreffer. Im Hinspiel zwischen Uster und WaSa vermochten sich die Gallusstädter mit 5:2 durchzusetzen. Mit einem Sieg können die Wasaner den gegner weiterhin hinter sich lassen und den Vorsprung auf vier Zähler ausbauen.

Der Titel, abgekupfert vom wohl besten Eishockeyclub der Schweiz, hat zwar nach wie vor Gültigkeit, doch haben die 3. Liga-Herren ihre erste Niederlage eingefangen.

Den Weg nach Heiden fanden leider sehr wenige Spieler der eigentlichen Mannschaft. Gerade mal sieben Feldspieler wagten sich auf den gewöhnungsbedürftigen Parkettboden, der ziemlich versteckten Halle. Um immerhin noch 9 Feldspieler aufbieten zu können, wurde U18 Spieler Wolf (kein Zusammenhang zum Film „Der mit dem Wolf tanzt“) und ein ganz neu lizenzierter Spieler „Kusi“ aufgeboten (1. Spiel auf Grossfeld)

Gegen Gossau plätscherte die erste Hälfte mehr schlecht als recht dahin. Beide Teams kämpften mehrheitlich noch mit sich selber und dem extrem schnellen und frisch gewaxt und gebohnerten Boden. Die beiden Frischlinge integrierten sich prächtig im Team. Vor allem bei Kusi sah man, dass die betriebene Regelkunde vor dem Match fruchtete.
In der zweiten Hälfte fielen dann auch Tore. Das erste für Gossau viel aus einem Freistoss aus der Ecke. Während der Ball im Tor lag, war PostfinanceTopscorer Bischi noch seinen zweiten Teil des Stockes am zusammensuchen. „10 Jahre hat er gehalten und nun so etwas“ meinte Bischi dazu. Ob dies noch unter Garantie läuft ist noch unsicher. Gossau erhöhte anschliessend auf 2:0 wobei Torhüter Trost noch seine Finger im Spiel hatte (ein wenig zuviel an seiner schmerzenden Reaktion an). Es war nicht so, dass WaSa keine Torchancen hatte. Doch immer wieder scheiterten sie am Riesen (Böhm?) im Gossauer Tor. Goali Trost verlies seinen Kasten bereits 2 ½ Minuten vor Schluss. Trotz Anschlusstreffer und einigen guten Chancen gab es aber nichts mehr zu holen für die Frösche. Die erste Niederlage war zum Abschluss der Vorrunde doch da. Trotzdem wurde in der Kabine nach der Wahl vom „best player“ durch Oti noch ausgiebig der „Vorrundenwintermeistertitel“ besungen.

Gegen Appenzell startete bereits die Rückrunde. Auch hier machte sich zwischenzeitlich bemerkbar, dass das heutige Aufgebot anzahlmässig eher knapp ausfiel. Zwar führte man früh und doch fehlten die Kombinationen durchgehend. Wir geben die Schuld jetzt einmal dem fehlenden Training, obwohl die 1 ½ h Fussball im Abschlusstraining nicht von schlechten Eltern waren. Die Innerrhödler ihrerseits konnten lange auf ihren ersten Punktgewinn der Saison hoffen, doch schlussendlich gewannen die Frösche doch noch mit 5-2.

Fazit der Runde:  salutate la capolista  (wie lange noch?), Where have all the players gone ?!?, Halle in Heiden liegt uns noch immer nicht

Die 10: Trost, Schärli, Zwicker, Zeller, U. Eilinger, Bischof, Wolf, Kusi, Valt, Steiner
(3/4 Zeile für ein ganzes Grossfeldteam J )

Abwesend: Tresch (Christbaumverkauf), A. Schärli (Bananenschachteln ausräumen), Koller (Gefängnis nach Ausschreitungen beim 3. Konzert von „Vaya con dios), Anderegg (Papiersammlung), Gutgsell (Schweizer Sportler des Jahres), Birrer (Kochen mit Spass), Fritsche (RoadTrip), R. Thürlemann (Unterarmmodel), Preisig (6. Comeback) Würth (Wellnesstag), PA Fürer (WG-Reinigung) Schönenberger (Skateboard-WM), M. Eilinger (zu früh am Engadiner Skimarathon)

Bericht: Marco Valt