WaSa gastiert in der Sporthalle Weissenstein bei Floorball Köniz

WaSa gastiert in der Sporthalle Weissenstein bei Floorball Köniz

WaSa gastiert in der Sporthalle Weissenstein bei Floorball Köniz

Markus Schildknecht Herren, Herren NLA 14. Dezember 2017 Kommentare

Am Sonntag, 17. Dezember 2017, gastiert der UHC Waldkirch-St. Gallen um 16:30 Uhr in der Sporthalle Weissenstein in Bern beim drittplatzierten Floorball Köniz. Dabei wird der tschechische Spieler Jan Kralik zum letzten Mal im Dress der WaSaner auflaufen. Er wechselt per 1. Januar 2018, zu den Sarpsborg Sharks in die höchste norwegische Liga.

Nach zweiwöchiger Meisterschaftspause steht für den UHC Waldkirch-St. Gallen die schwierige Partie bei Floorball Köniz auf dem Programm. Die Berner Mittelländer mussten zuletzt einen kleinen Dämpfer einstecken, beim UHC Thun setzte es eine überraschende 3:4-Niederlage ab. Der entscheidende Treffer gelang den Berner Oberländer dank eines Penalties rund eine Sekunde vor Schluss. Thomas Kropf hiess der glückliche Schütze. Zuvor schlug die René Berliat-Truppe den HC Rychenberg Winterthur mit 8:4.

Hinspiel gewonnen
Beim ersten Aufeinandertreffen zwischen WaSa und Floorball Köniz behielten die St. Galler das bessere Ende für sich. In der Verlängerung gelang Julian Alder 39 Sekunden vor Schluss das Game-Winning-Goal für die Fabian Arvidsson-Truppe. Dabei konnte die junge WaSa-Equipe einen zwischenzeitlichen 2:4-Rückstand in einen 5:4-Vorsprung verwandeln. Am Ende rettete Chris Eschbach mit seinem Treffer neun Sekunden vor der Sirene WaSa in die Verlängerung.

Abschiedsspiel von Kralik
Das Spiel gegen Floorball Köniz wird für einen Spieler das letzte im WaSa-Dress sein: Jan Kralik verlässt den Verein und wechselt per 1. Januar 2018 zu den Sarpsborg Sharks in die höchste norwegische Liga. Der Tscheche kam auf die Saison 16/17 zu WaSa, erhielt in St. Gallen aber nur wenig Spielzeit. Er sagt zu seinem Wechsel: „WaSa hat sehr viele gute junge Spieler. Ich bin mit 30 Jahren nicht mehr in einem Alter, in dem ich noch lange auf regelmässige Einsätze auf dem Spielfeld warten möchte. Die Zeit bei WaSa hat mir sehr gefallen und ich habe viele neue Freunde gefunden. Dafür bin ich sehr dankbar.“

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