Kaderveränderungen bei den WaSa-Damen

Kaderveränderungen bei den WaSa-Damen

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Natalie Brägger Damen NLB 2. Mai 2018 Kommentare

Torhüterin Livia Angehrn wechselt in die NLA zu den Red Ants Rychenberg Winterthur, im Gegenzug stösst Stürmerin Viviane Bill aus Winterthur zum UHC WaSa. Aus dem eigenen Nachwuchs stösst Tamara Zogg ins Fanionteam.  

Nach dem Abstieg in die NLB steht dem Damenteam des UHC Waldkirch-St.Gallen ein Umbruch bevor. Torhüterin Livia Angehrn, die mit ihren starken  Fangquoten massgeblich  am Aufstieg in die NLA beteiligt war und sich auch neben dem Spielfeld stark für den Verein engagiert hat, verlässt den UHC Waldkirch-St.Gallen und schliesst sich den Red Ants Rychenberg Winterthur an. „Es war für mich eine extrem schwierige Entscheidung, meinen Lieblingsverein zu verlassen. Aber um meine sportlichen Ziele zu erreichen, muss ich diesen Schritt machen“, sagt die 22-Jährige zu ihrem Entscheid. Im Gegenzug stösst Stürmerin Viviane Bill von den Red Ants zu WaSa. Die St.Gallerin hat das Unihockeyspielen beim UHC WaSa erlernt, dann aber zu den U21-Juniorinnen der Red Ants gewechselt. Nach einem Jahr im NLA-Team von Winterthur kehrt sie zu ihrem Stammverein zurück. Ebenfalls neu im Damenteam ist Tamara Zogg, die den Sprung von den U21-Juniorinnen in die erste Mannschaft macht.

Vier weitere Abgänge

Neben dem Abgang von Livia Angehrn und den bereits bekannten Transfers von Nina Metzger und Natalie Schürpf zum UHC Dietlikon werden weitere Spielerinnen künftig nicht mehr in Grün-Weiss spielen. Eliane Störi wechselt zum Ligakonkurrenten UH Appenzell. Nicole Bichsel wird sich dem NLB-Team der Hot Chilis Rümlang-Regensdorf anschliessen. WaSa ebenfalls verlassen werden Sara Pano und Isabelle Ackermann, ihr Ziel ist noch offen. „Sie alle haben mit ihren Charakteren einen wichtigen Beitrag zu unserem Team geleistet. Dafür möchte ich ihnen ganz herzlich danken“, sagt Sportchefin Corina Resegatti.

Bild: Eliane Störi, Livia Angehrn, Nina Metzger, Natalie Schürpf, Nicole Bichsel und Isabelle Ackermann mit Sportchefin Corina Resegatti und Präsident Thomas Eberle (von links)

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