About Natalie Brägger

Die zurzeit auf dem zweiten Tabellenrang liegenden Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen treffen am Samstag auswärts auf den Leader Aergera Giffers-Marly.

Die Vorteile im Spitzenkampf zwischen Aergera Giffers-Marly und dem UHC Waldkirch-St.Gallen liegen klar bei den Freiburgerinnen. Das hat mehrere Gründe: 1. Giffers ist besser klassiert als WaSa und konnte sich klar als Leader in der NLB etablieren. 2. Giffers hat das Hinspiel klar mit 5:1 gewonnen. 3. Mit Caroline Schürch spielt die aktuelle NLB-Topskorerin bei Giffers.

Trotzdem: Ein einseitiges Spiel darf man nicht erwarten, denn WaSa hat mit dem Sieg gegen die Hot Chilis Rümlang am vergangenen Wochenende mächtig Selbstvertrauen getankt. Zudem hat Giffers zwar eine sehr gute Offensive, WaSa stellt zurzeit aber die beste Defensive der Liga. Anpfiff zum Spitzenkampf ist am Samstag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr in der Sporthalle Giffers. (nb.)

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen gewinnen am Wochenende gegen Unihockey Basel Regio mit 4:7 und gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf mit 3:1. Damit sichern sie sich den zweiten Tabellenrang.

Während die Schweizer Nationalmannschaft an der WM in Tschechien um eine Medaille kämpfte, wollten die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen dafür sorgen, sich in der Spitzengruppe der NLB zu halten. Im ersten Drittel des Spiels am Samstag in Oberwil gegen Unihockey Basel Regio war davon aber nicht viel zu sehen. Zwar ging WaSa durch Tore von Natalie Brägger und Lara Eschbach bis zur siebten Minute mit 0:2 in Führung, trotzdem war das Spiel der St.Gallerinnen fehleranfällig. So fiel bereits in der 10. Minute der Anschlusstreffer. Es war dem sehr passiv spielenden Unihockey Basel Regio zu verdanken, dass WaSa ohne grossen Aufwand zu vielen Torenkam. So stand es bis zur Pause 3:5 für die Ostschweizerinnen. In der Folge beruhigte WaSa das Spiel und trat kontrollierter auf, auch Basel Regio verbesserte sein Spiel. WaSa behielt aber trotzdem die Überhand. Natalie Schürpf erhöhte in der 28. Minute auf 3:6. Bei diesem 3-Tore-Vorsprung blieb es bis zum Schluss: WaSa gewann verdient mit 4:7.

Starker Auftritt gegen die Hot Chilis
Das härtere Spiel erwartete die St.Gallerinnen am Sonntag in St.Gallen. Mit den Hot Chilis Rümlang-Regendsdorf war der Zweitplatzierte zu Gast, im Hinspiel hatte WaSa gegen die Zürcherinnen eine 0:6-Klatsche kassiert. Von diesen schlechten Erinnerungen war bei WaSa aber von Beginn weg nichts zu sehen. Die Ostschweizerinnen traten aktiv auf und waren im ersten Spielabschnitt klar das bessere Team. Die Hot Chilis, denen die Müdigkeit vom Spiel am Vortag anzusehen war, kamen erst im zweiten Drittel besser ins Spiel. In der 25. Minute erzielte Natalie Schürpf dann aber den verdienten Führungstreffer für WaSa. Kurz vor Ende des Mitteldrittels konnten die Zürcherinnen zwar wieder ausgleichen, aber je länger das Spiel dauerte, desto mehr gingen den Zürcherinnen die Kräfte aus und sie konnten ihr Forechecking nicht wie gewünscht durchziehen. Zudem spielte WaSa trotz Druck sehr abgeklärt. So konnten die St.Gallerinnen im letzten Spielabschnitt mit Toren von Jacqueline Tanner und Livia Resegatti das Spiel verdientermassen für sich entscheiden.

Nächste Woche Spitzenkampf
Dank diesen zwei Siegen steht WaSa nun auf dem zweiten Tabellenrang. Das Eis an der Spitze ist allerdings dünn. Hinter Leader Giffers-Marly liegen mit 7 Punkten Rückstand gleich drei Teams.  Zudem steht für WaSa am kommenden Samstag mit dem Spitzenkampf gegen Giffers-Marly eine Knacknuss auf dem Programm.

Während die Damennationalmannschaft in Tschechien um eine WM-Medaille kämpft, treffen die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen am kommenden Wochenende auf Unihockey Basel Region und die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf.

Nach einem spielfreien Wochenende nehmen die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen am kommenden Wochenende den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Auf dem Programm stehen zwei wichtige Spiele: WaSa hat die Chance, sich in der NLB-Spitzengruppe zu etablieren. Dafür sind aber sechs Punkte nötig. Der erste Gegner dieses Wochenendes heisst Unihockey Basel Regio. Dieses Spiel wird am Samstag, 14. Dezember, um 19.15 Uhr in Oberwil angepfiffen. Dabei ist WaSa klarer Favorit. Die Ostschweizerinnen liegen nicht nur drei Punkte vor den Baslerinnen, sie haben auch das Hinspiel klar mit 5:2 gewonnen. Trotzdem darf man nicht darauf hoffen, dass das Spiel für WaSa zum Selbstläufer wird. Schon öfters ist das Team von Markus Riesen an der Favoritenrolle gescheitert.

Im Spiel vom Sonntag, 15. Dezember, um 18 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen liegt die Favoritenrolle dann beim Gastteam. Die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf haben das Hinspiel gegen WaSa klar mit 6:0 gewonnen und liegt zurzeit einen Rang vor WaSa auf dem zweiten Tabellenrang. Der vergangene Monat war für die Zürcherinnen aber nicht von Erfolg geprägt: Sowohl gegen Leader Giffers-Marly als auch gegen Frauenfeld mussten sie als Verliererinnen vom Feld. Ganz anders gestaltet sich die Situation bei WaSa, das seine letzten beiden Spiele gewonnen hat. Zwischen den beiden Mannschaften darf deshalb ein ausgeglichener Kampf erwartet werden.

Schlusslicht Davos-Klosters führte am Samstag im Spiel gegen den UHC Waldkirch-St.Gallen nach zwölf Minuten mit 0:3. Trotzdem gab es am Ende drei Punkte für das Heimteam: WaSa gewann mit 5:4.

Verschlafen – das ist wohl der einzige Begriff, der die erste Viertelstunde des Spiels UHC Waldkirch-St.Gallen gegen Iron Marmots-Davos aus Sicht des Heimteams beschreiben kann. Gegen das Schlusslicht aus dem Bündnerland starteten die Grün-Weissen passiv und unkonzentriert. Sie liessen ihren Gegnerinnen viel zu viel Raum und ermöglichten ihnen dadurch bis zur 12. Minute gleich drei Treffer. In der 16. Minute konnte Natalie Schürpf auf Pass von Livia Resegatti zwar das 1:3 erzielen, mehr Positives war bei WaSa im ersten Drittel aber nicht zu sehen.

Kämpferische Davoserinnen

Im Mitteldrittel schien das Team von Markus Riesen den Tritt gefunden zu haben. Die St.Gallerinnen schafften es immer mehr, dem Spiel den Stempel aufzudrücken und das eigene Tempo durchzuziehen. In der 26. Minute sorgte das Duo Schürpf/Resegatti wiederum für einen Torerfolg, mit 2:3 ging es in den letzten Spielabschnitt. Und in diesen startete WaSa gut: Bereits in der 41. Minute erzielte Iris Scherrer den Ausgleichstreffer. Danach gingen den Gegnerinnen aus Davos mehr und mehr die Kräfte aus. WaSa fiel es immer einfacher, im Angriff zu kombinieren, woraus auch viele Torchancen entstanden. Wer in der 49. Minute, als Livia Resegatti die erstmalige Führung für WaSa erzielte,  aber meinte, Davos sei am Boden, irrte sich: Gleich im nächsten Einsatz konnte die Bünderinnen wieder ausgleichen.

Geduldig und abgeklärt

Schliesslich behielt WaSa aber die Nerven und so auch die Oberhand: Drei Minuten vor Schluss konnte Lara Eschbach den Ball nach einer schönen Kombination zum 5:4 im gegnerischen Tor versenken.  An diesem Spielstand änderte sich nichts mehr, WaSa gelang es zum zweiten Mal in dieser Saison, die Iron Marmots Davos- Klosters zu bezwingen. Damit verbringt WaSa die zweiwöchige Meisterschaftspause (WM) auf dem vierten Tabellenrang.

Torhüterin Katrin Osterwalder verlässt den UHC Waldkirch-St.Gallen und wechselt zurück zu ihrem Stammverein Red Lions Frauenfeld. Sie trainiert ab sofort nicht mehr bei WaSa, sondern beim Liga-Konkurrenten Frauenfeld. Die Damenabteilung zeigt sich überrascht über diesen Entscheid und bedauert den Abgang. Die Suche nach einer neuen Torhüterin, die neben Livia Angehrn das Torhüterinnen-Duo des NLB-Teams komplettiert, ist bereits im Gang.

Nächsten Samstag, 30. November, treffen die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen um 16 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut auf die Iron Marmots Davos-Klosters. Die Zuschauer dürfen sich nicht nur auf ein spannendes Spiel, sondern auch auf feinen Glühwein freuen.

Der UHC Waldkirch-St.Gallen und die Iron Marmots Davos-Klosters scheinen die gleiche Schwäche zu haben: das Tore schiessen. Während WaSa mit nur 18 Toren in sieben Spielen am wenigsten der ganzen Liga erzielt hat, sind es bei Davos 22 Treffer in acht Spielen und damit am zweitwenigsten der Liga. Der Unterschied zwischen den beiden Mannschaften: WaSa hat weniger Tore erhalten und liegt auf dem vierten Tabellenrang, Davos konnte bisher erst zwei Spiele gewinnen und liegt am Tabellenende. Trotzdem darf man den Aufsteiger nicht abschreiben: Gerade gegen besser klassierte Teams liessen die Murmeltiere immer wieder mit knappen Niederlagen aufhorchen, und auch das Hinspiel, das WaSa mit 3:1 für sich entscheiden konnte, war äusserst umkämpft. Ein Sieg muss für WaSa aber klar das Ziel sein, um den Platz in der vorderen Tabellenhälfte weiter zu festigen.

Das Spiel der WaSa-Damen kann man begleitet von einem feinen Glühwein geniessen. Die Damenabteilung freut sich auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer.

Der erste Sieg seit mehr als einem Monat: Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen gewinnen gegen den UHC Zugerland zu Hause mit 4:2.

Die Ausgangslage war für die WaSa-Damen vor dem Spiel gegen den UHC Zugerland klar: Mit einem Sieg würden sie sich etwas vom Tabellenende absetzen können, mit einer Niederlage würde der Druck immer grösser, gegen einen Abstiegsplatz kämpfen zu müssen. So stieg WaSa denn auch beherzt in die Partie. Doch da auch Gegner Zugerland mit einer ähnlichen Situation konfrontiert war, blieb das erste Drittel ausgeglichen. WaSa hatte zwar mehr Ballbesitz, der UHC Zugerland wurde allerdings mit Kontern immer wieder brandgefährlich. In der 13. Minute verwertete Jessica Riccardi einen solchen zum 0:1 für die Gäste. WaSa wusste darauf aber sofort eine Antwort: Natalie Schürpf erzielte kurz vor der Pause den Ausgleich.

Führung im zweiten Spielabschnitt

Mit dem Fortschreiten der Spieldauer konnte WaSa die gefährlichen Gegenstösse von Zug immer mehr unterbinden und ein aufsässiges Angriffsspiel aufziehen. Laila Raschle gelang nach einer längeren Passstafette in der 31. Minute die erstmalige Führung für das Heimteam. Zugerland erzielte jedoch bereits drei Minuten später nach einem Freistoss den Ausgleich.  Wenige Sekunden vor dem zweiten Pausenpfiff konnte Livia Resegatti auf Pass von Natalie Schürpf den 1-Tore-Vorsprung wieder herstellen.

Schürpf mit drei Skorerpunkten

Im letzten Spielabschnitt drehte Zugerland nochmals auf und verstärkte den Druck in der Offensive, so dass WaSa vor allem in den letzen 10 Minuten zu weniger Chancen kam. Schliesslich hielten die Grün-Weissen dem Druck aber stand, Natalie Schürpf konnte vier Minuten vor Spielende mit ihrem dritten Skorerpunkt an diesem Abend gar noch das 4:2 erzielen. Damit war der erste Sieg in der Meisterschaft seit dem 6. Oktober Tatsache. WaSa konnte sich dadurch auf den vierten Tabellenrang verbessern und liegt nun zwei Punkte vor dem UHC Zugerland. Nächsten Samstag, 30. November, gilt es gegen das letztplatzierte Davos-Klosters, den Abstand zum Tabellenende weiter zu vergrössern. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen. (nb.)