About Natalie Brägger

Der erste Sieg seit mehr als einem Monat: Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen gewinnen gegen den UHC Zugerland zu Hause mit 4:2.

Die Ausgangslage war für die WaSa-Damen vor dem Spiel gegen den UHC Zugerland klar: Mit einem Sieg würden sie sich etwas vom Tabellenende absetzen können, mit einer Niederlage würde der Druck immer grösser, gegen einen Abstiegsplatz kämpfen zu müssen. So stieg WaSa denn auch beherzt in die Partie. Doch da auch Gegner Zugerland mit einer ähnlichen Situation konfrontiert war, blieb das erste Drittel ausgeglichen. WaSa hatte zwar mehr Ballbesitz, der UHC Zugerland wurde allerdings mit Kontern immer wieder brandgefährlich. In der 13. Minute verwertete Jessica Riccardi einen solchen zum 0:1 für die Gäste. WaSa wusste darauf aber sofort eine Antwort: Natalie Schürpf erzielte kurz vor der Pause den Ausgleich.

Führung im zweiten Spielabschnitt

Mit dem Fortschreiten der Spieldauer konnte WaSa die gefährlichen Gegenstösse von Zug immer mehr unterbinden und ein aufsässiges Angriffsspiel aufziehen. Laila Raschle gelang nach einer längeren Passstafette in der 31. Minute die erstmalige Führung für das Heimteam. Zugerland erzielte jedoch bereits drei Minuten später nach einem Freistoss den Ausgleich.  Wenige Sekunden vor dem zweiten Pausenpfiff konnte Livia Resegatti auf Pass von Natalie Schürpf den 1-Tore-Vorsprung wieder herstellen.

Schürpf mit drei Skorerpunkten

Im letzten Spielabschnitt drehte Zugerland nochmals auf und verstärkte den Druck in der Offensive, so dass WaSa vor allem in den letzen 10 Minuten zu weniger Chancen kam. Schliesslich hielten die Grün-Weissen dem Druck aber stand, Natalie Schürpf konnte vier Minuten vor Spielende mit ihrem dritten Skorerpunkt an diesem Abend gar noch das 4:2 erzielen. Damit war der erste Sieg in der Meisterschaft seit dem 6. Oktober Tatsache. WaSa konnte sich dadurch auf den vierten Tabellenrang verbessern und liegt nun zwei Punkte vor dem UHC Zugerland. Nächsten Samstag, 30. November, gilt es gegen das letztplatzierte Davos-Klosters, den Abstand zum Tabellenende weiter zu vergrössern. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen. (nb.)

Nach der krassen 0:16-Niederlage im Cup-Viertelfinal gilt es für die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen in der Meisterschaft gegen den UHC Zugerland wieder auf die Siegesstrasse zurückzufinden. Die beiden Mannschaften treffen nächsten Samstag, 23. November, um 19 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen aufeinander.

Für das Selbstvertrauen der NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen ist ein Sieg im Spiel gegen den UHC Zugerland dringend nötig. Dabei können die Ostschweizerinnen mit guten Erinnerungen in die Partie vom Samstag steigen: Im ersten Spiel der Saison schlugen sie den UHC Zugerland mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Zugerland ist ein unberechenbarer Gegner: Gegen vermeintlich schwächere Mannschaften verlieren die Innerschweizerinnen oft, Favoritinnen stellen sie aber ebenso regelmässig ein Bein. So bezwangen sie beispielsweise den aktuellen Leader Aergera Giffers-Marly Mitte Oktober gleich mit 9:5.

Für WaSa spricht die gute Defensive. Das Team von Cheftrainer Markus Riesen ist in der NLB immer noch jenes, das am wenigsten Gegentore erhalten hat. Dies kann Zugerland nicht von sich behaupten: Die Innerschweizerinnen haben in sieben Spielen 34 Treffer kassiert, das sind 13 mehr als der UHC WaSa. Gelingt es WaSa nächsten Samstag, Zugerland’s Gegentreffer-Konto weiter aufzustocken, ohne selbst einzustecken, könnte es die Gegnerinnen vom fünften Tabellenrang verdrängen. (nb.)

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen haben im Cup-Viertelfinal gegen den Vize-Schweizermeister UHC Dietlikon keine Chance. Vor 120 Zuschauern verlieren sie mit 0:16.

„Bei einer solchen Partie passiert es vielleicht in 1 von 10 Fällen, dass der Unterklassige gewinnt. Vielleicht tritt heute genau dieser eine Fall ein“, hatte WaSa-Cheftrainer Markus Riesen im Vorfeld des Cup-Viertelfinals gegen den UHC Dietlikon gesagt. Die Hoffnungen von Riesen und seiner Mannschaft sollten sich nicht erfüllen: WaSa stieg als krasser Aussenseiter in das Spiel und schaffte es nicht, für eine Überraschung zu sorgen. Die Dietliker Spitzenspielerinnen boten den St.Gallerinnen eine Lehrstunde und bodigten sie in der Demut-Halle in St.Gallen gleich mit 0:16.

Ehemalige WaSanerin trifft
Der Beginn des Spiels gestaltete sich für WaSa nicht schlecht und liess auch nicht ein derart hohes Resultat erwarten. Im ersten Spielabschnitt gelangen dem Heimteam einige Angriffe, Dietlikon spielte in der Defensive fehleranfällig. Nach neun Minuten gelang es den favorisierten Zürcherinnen dann allerdings, den Führungstreffer zu erzielen. Den Ball ins Netz schob ausgerechnet die ehemalige WaSa-Spielerin Evelyne Ackermann, die im Cup-Viertelfinal gegen ihre Schwester Isabelle antrat. Dieses Tor schien für Dietlikon wie ein Anschub zur Torproduktion, bis zur ersten Pause gelangen dem Vize-Schweizermeister noch drei weitere Tore bis zum 0:4.

Dietlikon-Kür im letzten Drittel
Zu Beginn des zweiten Drittels zeigte WaSa defensiv wohl den besten Abschnitt der Partie. Bis zur 31. Minute hielt das Heimteam dank eines guten Stellungsspiels den Kasten sauber. Mit zwei Doppelpackungen in der 31. und 33. Minute machte Dietlikon dann aber alle Träume von WaSa zunichte. Im letzten Drittel gingen WaSa mehr und mehr die Kräfte aus und es gelang dem Team auch kaum mehr, sich aus der eigenen Platzhälfte zu lösen. Vor allem die Linie mit Nina Bärtschi und Julia Suter versetzte die WaSa-Defensive in arge Nöte. So konnten die Favoritinnen bis zum Spielende noch acht weitere Treffer zum 0:16 erzielen. Dietlikon gewann damit schon das dritte Spiel in Folge mit mehr als 10 geschossenen Toren, denn auch in der NLA blieben der UHC Höfen (2:11) und die Floorball Riders Dürnten (2:14) zuletzt chancenlos. Markus Riesen bilanzierte deshalb nach dem Spiel: „Das Resultat ist krass, für uns aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.“ Nun gelte es, das Tempo und das Gelernte aus dem Spiel mitzunehmen und in der Meisterschaft in Punkte umzuwandeln. Die nächste Chance dazu haben die WaSa-Damen am kommenden Samstag, 23. November, um 19 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut gegen den UHC Zugerland.

Wenn am Sonntag um 17 Uhr der Cup-Viertelfinal zwischen dem NLB-Club Waldkirch-St.Gallen und den NLA-Unihockeyanerinnen von Dietlikon angepfiffen wird, stehen sich gleich zwei Schwesternpaare gegenüber. Das St.Galler Tagblatt hat Ackermanns und Zellwegers im Vorfeld der Partie zu dieser speziellen Ausgangslage befragt.

Hier geht’s zum Presseartikel.

Nächsten Sonntag, 17. November, um 17 Uhr treffen die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen im Cup-Viertenfinal in der Demuthalle auf den Vize-Schweizermeister UHC Dietlikon. Damit kehren die ehemaligen WaSanerinnen Evelyne Ackermann und Rahel Zellweger für ein Spiel nach St.Gallen zurück – und treten gegen ihre Schwestern an.

Bei den Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen herrscht vor dem Cup-Viertenfinal gegen den UHC Dietlikon vor allem eines: Vorfreude. Die St.Gallerinnen steigen am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr in ihrer Heimhalle als krasse Aussenseiter ins Duell. Nicht nur spielt Dietlikon eine Liga höher, die Zürcherinnen dürfen sich auch Vize-Schweizermeister nennen. Im Kader der Dietlikerinnen sind hochkarätige Nationalspielerinnen wie Nina Bärtschi, Rebecca Hermann und Monika Schmid zu finden. Erstere führt zurzeit die Topskorer-Wertung der NLA mit 18 Punkten aus 7 Spielen an.

Zwei Schwesternduelle

Unter Beobachtung des Publikums werden in St.Gallen aber vor allem zwei Spielerinnen des UHC Dietlikon stehen: Evelyne Ackermann und Rahel Zellweger. Ackermann verliess den UHC WaSa auf die Saison 2011/2012 in Richtung Dietlikon und hat sich inzwischen einen Stammplatz im Kader erkämpft. Rahel Zellweger spielt seit dieser Saison in Dietlikon. Am Sonntag treffen die beiden nicht nur auf ihre ehemaligen Mannschaftskolleginnen, es kommt auch zu spannenden Familienduellen. Isabelle Ackermann, die ältere Schwester von Evelyne, sowie Selina Zellweger, die ältere Schwester von Rahel, spielen nach wie vor für den UHC Waldkirch-St.Gallen. „Ich freue mich sehr darauf, nach St.Gallen zurückzukehren und wieder einmal in der Tal der Demut zu spielen“, sagt Evelyne Ackermann. Egal wie das Spiel ausgehen wird: Nicht nur die vier Schwestern werden sich wohl noch lange daran erinnern.

Spitzenmannschaft und Bratwurst geniessen

Die WaSa-Damen freuen sich auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die mit ihrer Unterstützung helfen, den Goliath UHC Dietlikon in die Knie zu zwingen. So oder so lohnt sich der Spielbesuch, denn in der Festwirtschaft bietet das Damenteam feine Würste vom Grill an.

Hier gibt’s weitere Infos zum Event: https://www.facebook.com/events/354376178031116/?ref_dashboard_filter=upcoming

Herren NLA: Vorzeitige Vertragsauflösung mit Fredrik Åhlberg

Der 28-jährige Schwede Fredrik Åhlberg verlässt den UHC WaSa per sofort und kehrt nach Schweden zurück.

Fredrik Åhlberg wechselte auf die aktuelle Saison von MIK Västerås in nach St. Gallen. Nach nur 3.5 Monaten verlässt der schwedische Zorro-Künstler den Verein vorzeitig. Der Vertrag wurde auf Wunsch des Spieler per sofort aufgelöst. Das Ausland-Engagement von Åhlberg verlief nicht wunschgemäss und persönliche Gründe der Spielers führten zur vorzeitigen Vertragsauflösung.

Wir wünschen Fredrik Åhlberg alle Gute und danken ihm für sein Engagement.

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen können ihren Erfolg gegen die Red Lions Frauenfeld nicht wiederholen und verlieren auswärts mit 4:1. 

Vor drei Wochen schlug der UHC Waldkirch-St.Gallen die Red Lions Frauenfeld im Cup noch mit 4:2. Frauenfeld spielte damals nicht schlecht, kassierte aber zu viele Tore, um siegreich vom Platz zu gehen. Am Sonntag trafen die beiden Mannschaften zum Meisterschaftsspiel wieder aufeinander – diesmal war die Situation genau umgekehrt. WaSa startete zwar druckvoll ins Spiel, die Tore schossen jedoch die Gegnerinnen. Nach 14 Minuten stand es bereits 3:0 für die Thurgauerinnen. Eigenfehler der WaSanerinnen hatten diese Treffer ermöglicht.

Viele Chancen, keine Tore

Im zweiten Spielabschnitt übernahm WaSa mehr und mehr das Spielgeschehen. Die St.Gallerinnen erspielten sich mehrere hochkarätige Chancen, scheiterten aber immer wieder am eigenen Unvermögen oder an der stark aufspielenden Torhüterin Diana Wider. So konnten sie am Dreitore-Rückstand bis zur zweiten Pause nichts ändern.

Im dritten Drittel drückte WaSa weiter aufs Tempo, das ersehnte Tor wollte und wollte aber nicht fallen – auch weil Frauenfeld im eigenen Slot gute Arbeit leistete. Acht Minuten vor Schluss entschloss sich Trainer Markus Riesen dazu, die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin zu ersetzen. Diese Taktik ging nicht auf: Frauenfelds Stürmerin Fabienne Riner erzielte in der 54. Minute das 4:0. Iris Bernhardsgrütter konnte zwei Minuten später zwar noch das Ehrengoal zum 4:1  erzielen, zu einem Punktgewinn reichte es WaSa aber nicht mehr. Nach dieser Niederlage rutscht WaSa auf den sechsten Tabellenrang ab.

Fokus auf’s Cupspiel

Für die WaSa-Damen bleibt nun nichts anderes übrig, als das Spiel abzuhaken und nach vorne zu schauen. Das nächste Spiel wird für sie ein besonderes Highlight: Im Cup-Viertelfinal treffen sie auf den aktuellen Vize-Schweizermeister UHC Dietlikon. Spielbeginn ist am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen.
Hier erfährst du mehr über den Event: https://www.facebook.com/events/354376178031116/?ref_dashboard_filter=upcoming