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Herren NLA: Vorzeitige Vertragsauflösung mit Fredrik Åhlberg

Der 28-jährige Schwede Fredrik Åhlberg verlässt den UHC WaSa per sofort und kehrt nach Schweden zurück.

Fredrik Åhlberg wechselte auf die aktuelle Saison von MIK Västerås in nach St. Gallen. Nach nur 3.5 Monaten verlässt der schwedische Zorro-Künstler den Verein vorzeitig. Der Vertrag wurde auf Wunsch des Spieler per sofort aufgelöst. Das Ausland-Engagement von Åhlberg verlief nicht wunschgemäss und persönliche Gründe der Spielers führten zur vorzeitigen Vertragsauflösung.

Wir wünschen Fredrik Åhlberg alle Gute und danken ihm für sein Engagement.

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen können ihren Erfolg gegen die Red Lions Frauenfeld nicht wiederholen und verlieren auswärts mit 4:1. 

Vor drei Wochen schlug der UHC Waldkirch-St.Gallen die Red Lions Frauenfeld im Cup noch mit 4:2. Frauenfeld spielte damals nicht schlecht, kassierte aber zu viele Tore, um siegreich vom Platz zu gehen. Am Sonntag trafen die beiden Mannschaften zum Meisterschaftsspiel wieder aufeinander – diesmal war die Situation genau umgekehrt. WaSa startete zwar druckvoll ins Spiel, die Tore schossen jedoch die Gegnerinnen. Nach 14 Minuten stand es bereits 3:0 für die Thurgauerinnen. Eigenfehler der WaSanerinnen hatten diese Treffer ermöglicht.

Viele Chancen, keine Tore

Im zweiten Spielabschnitt übernahm WaSa mehr und mehr das Spielgeschehen. Die St.Gallerinnen erspielten sich mehrere hochkarätige Chancen, scheiterten aber immer wieder am eigenen Unvermögen oder an der stark aufspielenden Torhüterin Diana Wider. So konnten sie am Dreitore-Rückstand bis zur zweiten Pause nichts ändern.

Im dritten Drittel drückte WaSa weiter aufs Tempo, das ersehnte Tor wollte und wollte aber nicht fallen – auch weil Frauenfeld im eigenen Slot gute Arbeit leistete. Acht Minuten vor Schluss entschloss sich Trainer Markus Riesen dazu, die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin zu ersetzen. Diese Taktik ging nicht auf: Frauenfelds Stürmerin Fabienne Riner erzielte in der 54. Minute das 4:0. Iris Bernhardsgrütter konnte zwei Minuten später zwar noch das Ehrengoal zum 4:1  erzielen, zu einem Punktgewinn reichte es WaSa aber nicht mehr. Nach dieser Niederlage rutscht WaSa auf den sechsten Tabellenrang ab.

Fokus auf’s Cupspiel

Für die WaSa-Damen bleibt nun nichts anderes übrig, als das Spiel abzuhaken und nach vorne zu schauen. Das nächste Spiel wird für sie ein besonderes Highlight: Im Cup-Viertelfinal treffen sie auf den aktuellen Vize-Schweizermeister UHC Dietlikon. Spielbeginn ist am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen.
Hier erfährst du mehr über den Event: https://www.facebook.com/events/354376178031116/?ref_dashboard_filter=upcoming

Nach dem 4:2-Sieg im Cup-Achtelfinal vor zweieinhalb Wochen treffen die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen in der Meisterschaft wieder auf die Red Lions Frauenfeld. Bei den Thurgauerinnen steht inzwischen eine neue Trainerin an der Bande.

Für die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen war das 4:2 gegen die Red Lions Frauenfeld am 20. Oktober der erste Derby-Sieg seit mehr als eineinhalb Jahren. Für die Frauenfelderinnen war es – so schrieben sie in ihrem Spielbericht – ein „rabenschwarzes Wochenende“. Nun haben die Thurgauerinnen die Chance, sich für die Niederlage zu revanchieren. Am Sonntag, 10. November,  empfangen sie den UHC Waldkirch-St.Gallen um 17 Uhr in der Kantihalle Frauenfeld. Während WaSa in den vergangenen zwei Wochen unter den gewohnten Umständen trainiert hat, war die Zeit in Frauenfeld etwas turbulenter: Nach der Cup-Niederlage trat Cheftrainer Trainer Bänziger mit Raphael Michel und Martina Collenberg aus teaminternen Gründen zurück. Andrea Eberle hat die Mannschaft übernommen. Man darf deshalb gespannt sein, wie die Frauenfelderinnen auftreten werden. Einem der beiden Teams die Favoritenrolle zuzuschieben, wäre vermessen. WaSa hat zwar die letzte Begegnung für sich entschieden, trat in diesem Spiel aber nicht dominant auf. Zudem spielt Frauenfeld zu Hause. Die Voraussetzungen sprechen auf jeden Fall für eine hart umkämpfte Partie. (nb.)

 

Nach einer 1:5-Niederlage am Samstag gegen Aergera Giffers-Marly rappeln sich die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen auf und gewinnen am Sonntag im Cup-Achtelfinal mit 4:2 gegen die Red Lions Frauenfeld.

1:5 stand am Samstagabend auf der Anzeigetafel in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen. Nachdem die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen am Wochenende zuvor schon gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf mit 0:6 verloren hatten, blieben sie auch gegen Aergera Giffers erfolglos. Die Spiele waren miteinander zu vergleichen: WaSa spielte zwar nicht schlecht, schaffte es aber nicht, seine Spielanteile auch in Tore umzumünzen. Im Gegenteil: Die Grün-Weissen kassierten unnötige Gegentreffer. Im Spiel gegen Giffers fiel das 0:1 in der 14. Minute, und dies obwohl Giffers zu diesem Zeitpunkt nicht klar die spielbestimmende Mannschaft war. WaSa machte darauf viel Druck auf das gegnerische Tor, zum Ende des zweiten Drittels lag der Ausgleichstreffer förmlich in der Luft. Doch anstatt das Tor zu erzielen, kassierten die St.Gallerinnen einen Gegentreffer. Vor der Drittelspause kam gar noch ein weiteres Tor zum 0:3 hinzu. Im letzten Spielabschnitt konnte WaSa das Spiel nicht mehr wenden. Corina Resegatti gelang zwar noch der Ehrentreffer, Giffers gewann jedoch klar mit 1:5.

Guter Start gegen Frauenfeld

Keine 24 Stunden später stand WaSa wieder auf dem Spielfeld in der Demuthalle. Die grosse Frage: Würde gegen Frauenfeld die Wende gelingen, oder eine weitere Niederlage dazukommen? Schnell war bei WaSa Erleichterung zu spüren: Bereits in der ersten Spielminute erzielte Isabelle Ackermann das 1:0, Laila Raschle erhöhte in der zehnten Minute auf 2:0. Der Torwille, der am Tag zuvor gefehlt hatte, war bei WaSa nun eindeutig zu erkennen. Nachdem Frauenfeld mit einem Doppelpack in der 12. Minute den Ausgleich schaffte, entwickelte sich ein harter und körperbetonter Kampf zwischen den beiden Mannschaften.

Erster Derby-Sieg seit mehr als einem Jahr

Diesmal sollte WaSa das bessere Ende für sich behalten: Lara Eschbach in der 26. und Livia Resegatti in der 34. Minute erzielten die Treffer zum 4:2. Frauenfeld machte zwar mächtig Druck auf die WaSa-Verteidigung, so dass sich diese kaum aus der eigenen Hälfte lösen konnte, Zählbares schaute dabei aber nicht heraus. Einerseits weil WaSa in der Abwehr sehr kompakt stand, andererseits weil Torhüterin Livia Angehrn einmal mehr eine starke Leistung zeigte. So blieb es bis zum Spielende beim 4:2 – WaSa konnte zum ersten Mal seit dem 15. Januar 2012 wieder ein Derby gewinnen und qualifizierte sich damit für die Cup-Viertelfinals. Die Red Lions Frauenfeld haben bereits in drei Wochen die Chance, sich zu revanchieren: Am 10. November empfangen sie WaSa zum Meisterschaftsspiel in Frauenfeld. (nb)

Im Spitzenduell der NLB bezieht der UHC Waldkirch-St.Gallen auswärts eine 6:0-Niederlage. Die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf können mit ihrer Konterstärke und ihrer Effizienz den klaren Unterschied herausspielen.

6:0 – ein klares Resultat. So klar wie das Resultat war das Spiel zwischen den Hot Chilis Rümlang-Regendorf und dem UHC Waldkirch-St.Gallen am Sonntagnachmittag in Rümlang dann aber doch nicht. Die beiden Teams lieferten sich einen ausgeglichenen Kampf, in dem die Hot Chilis mit einem Spürchen mehr Aggressivität, einem guten Konterspiel und nicht zuletzt mit Glücksgöttin Fortuna das bessere Ende auf ihre Seite ziehen konnten.

Zwei Eigentore

WaSa vergab es im ersten Drittel, sein gutes Spiel in Tore umzumünzen. Die Ostschweizerinnen liessen den Ball zwar gut laufen, erzeugten aber zu wenig Druck auf das gegnerische Tor. Mit einem unglücklichen Eigentor in der zehnten Minute beschenkte man die Zürcherinnen gar noch und musste fortan einem Rückstand hinterherrennen. Dies entsprach genau dem Gusto der Hot Chilis, ist die Mannschaft doch auf das Konterspiel spezialisiert. Bis zur 43. Minute konnten sie diese Stärke aber nicht richtig ausspielen, denn WaSa spielte defensiv sauber und musste im zweiten Drittel nur einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Als in der 43. Minute dann wieder ein Eigentor WaSa’s zum 3:0 für die Chilis führte, war der Bann gebrochen. WaSa war gezwungen, alles nach vorne zu werfen, dies nutzten die abgeklärten Zürcherinnen knallhart aus. Von der 53. Minute bis zum Ende des Spiels erzielten sie drei weitere Tore zum klaren Endstand von 6:0.

Intensive Spiele stehen bevor

„Nach einem solchen Spiel gibt es nichts anderes als Abhaken und nach vorne schauen“, sagte Trainer Markus Riesen nach dem Spiel. „Nun müssen wir hart an uns arbeiten, um in den kommenden Spielen auf die Erfolgsspur zurückzukehren.“ Dies ist für WaSa keine einfache Aufgabe: Mit Giffers und Frauenfeld warten die bestplatzierten Mannschaften der vergangenen Saison auf die St.Gallerinnen. Der erste Härtetest steht am kommenden Samstag, 19. Oktober, an. Dann empfängt WaSa um 19 Uhr in der heimischen Tal-der-Demut-Halle Aergera Giffers. (nb.)

Die erstplatzierten WaSa-Damen treffen am Sonntag auswärts auf die zweitplatzierten Hot Chilis aus Rümlang. Beide Teams steigen mit viel Selbstvertrauen in die Partie.

Zwei klare Siege konnten die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen am vergangenen Wochenende feiern, nach vier Meisterschaftsrunden stehen sie an der Tabellenspitze. Dass das Team von Markus Riesen damit Selbstvertrauen getankt hat, scheint klar. Doch auch die Gegnerinnen vom kommenden Wochenende treten mit Selbstvertrauen an: Die Hot Chilis Rümlang Regensdorf stehen auf Platz 2, am vergangenen Wochenende bezwangen sie den UHC Zugerland gleich mit 7:1.

Nicht nur deshalb, sondern auch weil die Spiele zwischen WaSa und Rümlang schon in der vergangenen Saison immer hart umkämpft waren, darf ein ausgeglichenes und spannendes Spiel erwartet werden. Spielbeginn ist um 16 Uhr in der Sporthalle Heuel in Rümlang.