About Natalie Brägger

Der 31-jährige Schwede Marcus Gullstrand verlässt den UHC WaSa per 31. Dezember 2013 und kehrt nach Schweden zurück. Er wird sich in Schweden seinem Stammverein F.C. Helsingborg aus der höchsten schwedichen Liga anschliessen.

Nach dem Abgang von Fredrik Åhlberg verlässt nun auch der zweite schwedische Verstärkungsspieler den UHC WaSa während der laufenden Saison. Gullstrand spielte seit der Saison 2012/13 in St. Gallen und war in dieser Saison ebenfalls im Trainer-Staff der Junioren U-21 beschäftigt. Marcus Gullstrand kehrt aus persönlichen Gründen nach Schweden zurück. Auschlaggebend für den Wechsel zurück in die Heimat wir schlussendlich ein sehr interessantes Jobangebot mit entsprechenden Perspektiven.

Der UHC WaSa bedauert den ausserplanmässigen Abgang und wünscht Marcus Gullstrand alles Gute und danken ihm für sein Engagement.

Aergera Giffers-Marly und der UHC Waldkirch-St.Gallen lieferten sich am Samstagabend in Giffers einen Spitzenkampf, der diese Bezeichnung wahrlich verdient hat. Die Entscheidung zugunsten der Freiburgerinnen fiel erst in der 57. Minute.

Das Spiel zwischen dem erstplatzierten Giffers und dem zweitplatzierten UHC Waldkirch-St.Gallen blieb bis zur letzten Minute spannend. Und dies, obwohl der UHC WaSa zwischenzeitlich mit 1:4 im Rückstand lag. Der Start gelang WaSa nicht, die Ostschweizerinnen traten im ersten Drittel zu passiv auf. So konnte der Leader mit einer 2:0-Führung in die erste Pause gehen. Im zweiten Spielabschnitt kam der UHC WaSa besser ins Spiel und konnte sich mehr Chancen erspielen. In der Defensive brachte Giffers die Ostschweizerinnen aber immer wieder in arge Nöte. So stellten die Freiburgerinnen nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer durch Laila Raschle den 2-Tore-Vorsprung nicht nur wieder her, sondern gingen in der 37. Minute gar mit 4:1 in Führung.

WaSa zeigt Moral

Als das Spiel schon fast entschieden schien, bäumte sich WaSa nochmals auf und nutzte in der letzten Spielminute des zweiten Drittels einige Unkonzentriertheit in der Giffers-Verteidigung aus. Iris Bernhardsgrütter und Daniela Meider brachten mit einem Doppelschlag die Hoffnung für die Grün-Weissen zurück. Mit dem spannenden Zwischenstand von 4:3 ging es in den letzten Spielabschnitt. In diesem lieferten sich die beiden Mannschaften noch einmal einen engagierten und hochstehenden Kampf. Giffers war dabei die spielbestimmende Mannschaft, aber auch WaSa konnte sich immer wieder gefährlich vors gegnerische Tor spielen. In der 55. Minute war es dann Iris Bernhardsgrütter, die den Ausgleich für WaSa erzielte. Spannung pur für die letzten Spielminuten! Nun aber schien der Leader wachgerüttelt und setzte zum Schlussspurt an. Giffers engte WaSa in der Defensive regelrecht ein und so gelang Christel Köstlinger in der 57. Minute der erneute Führungstreffer für das Heimteam. Diesmal gab Giffers die Führung nicht mehr aus der Hand: In der 59. konnte Christelle Wollhauser gar noch das sechste Tor zum Endstand von 6:4 für das Heimteam erzielen.

Auf dem Weg in Richtung Playoffs

Trotz dieser Niederlage kann WaSa das Jahr mit einem positiven Fazit abschliessen. “ Mit der Leistung vom vergangenen Wochenende gegen Rümlang und dem Spiel hier in Giffers haben wir klar gezeigt, dass wir in die Playoffs gehören“, bilanzierte Cheftrainer Markus Riesen nach dem Spiel. Der nächste Gradmesser im Kampf um die Playoff-Plätze folgt am 4. Januar. Dann trifft WaSa um 19 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut auf die Red Lions Frauenfeld.

 

Die zurzeit auf dem zweiten Tabellenrang liegenden Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen treffen am Samstag auswärts auf den Leader Aergera Giffers-Marly.

Die Vorteile im Spitzenkampf zwischen Aergera Giffers-Marly und dem UHC Waldkirch-St.Gallen liegen klar bei den Freiburgerinnen. Das hat mehrere Gründe: 1. Giffers ist besser klassiert als WaSa und konnte sich klar als Leader in der NLB etablieren. 2. Giffers hat das Hinspiel klar mit 5:1 gewonnen. 3. Mit Caroline Schürch spielt die aktuelle NLB-Topskorerin bei Giffers.

Trotzdem: Ein einseitiges Spiel darf man nicht erwarten, denn WaSa hat mit dem Sieg gegen die Hot Chilis Rümlang am vergangenen Wochenende mächtig Selbstvertrauen getankt. Zudem hat Giffers zwar eine sehr gute Offensive, WaSa stellt zurzeit aber die beste Defensive der Liga. Anpfiff zum Spitzenkampf ist am Samstag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr in der Sporthalle Giffers. (nb.)

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen gewinnen am Wochenende gegen Unihockey Basel Regio mit 4:7 und gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf mit 3:1. Damit sichern sie sich den zweiten Tabellenrang.

Während die Schweizer Nationalmannschaft an der WM in Tschechien um eine Medaille kämpfte, wollten die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen dafür sorgen, sich in der Spitzengruppe der NLB zu halten. Im ersten Drittel des Spiels am Samstag in Oberwil gegen Unihockey Basel Regio war davon aber nicht viel zu sehen. Zwar ging WaSa durch Tore von Natalie Brägger und Lara Eschbach bis zur siebten Minute mit 0:2 in Führung, trotzdem war das Spiel der St.Gallerinnen fehleranfällig. So fiel bereits in der 10. Minute der Anschlusstreffer. Es war dem sehr passiv spielenden Unihockey Basel Regio zu verdanken, dass WaSa ohne grossen Aufwand zu vielen Torenkam. So stand es bis zur Pause 3:5 für die Ostschweizerinnen. In der Folge beruhigte WaSa das Spiel und trat kontrollierter auf, auch Basel Regio verbesserte sein Spiel. WaSa behielt aber trotzdem die Überhand. Natalie Schürpf erhöhte in der 28. Minute auf 3:6. Bei diesem 3-Tore-Vorsprung blieb es bis zum Schluss: WaSa gewann verdient mit 4:7.

Starker Auftritt gegen die Hot Chilis
Das härtere Spiel erwartete die St.Gallerinnen am Sonntag in St.Gallen. Mit den Hot Chilis Rümlang-Regendsdorf war der Zweitplatzierte zu Gast, im Hinspiel hatte WaSa gegen die Zürcherinnen eine 0:6-Klatsche kassiert. Von diesen schlechten Erinnerungen war bei WaSa aber von Beginn weg nichts zu sehen. Die Ostschweizerinnen traten aktiv auf und waren im ersten Spielabschnitt klar das bessere Team. Die Hot Chilis, denen die Müdigkeit vom Spiel am Vortag anzusehen war, kamen erst im zweiten Drittel besser ins Spiel. In der 25. Minute erzielte Natalie Schürpf dann aber den verdienten Führungstreffer für WaSa. Kurz vor Ende des Mitteldrittels konnten die Zürcherinnen zwar wieder ausgleichen, aber je länger das Spiel dauerte, desto mehr gingen den Zürcherinnen die Kräfte aus und sie konnten ihr Forechecking nicht wie gewünscht durchziehen. Zudem spielte WaSa trotz Druck sehr abgeklärt. So konnten die St.Gallerinnen im letzten Spielabschnitt mit Toren von Jacqueline Tanner und Livia Resegatti das Spiel verdientermassen für sich entscheiden.

Nächste Woche Spitzenkampf
Dank diesen zwei Siegen steht WaSa nun auf dem zweiten Tabellenrang. Das Eis an der Spitze ist allerdings dünn. Hinter Leader Giffers-Marly liegen mit 7 Punkten Rückstand gleich drei Teams.  Zudem steht für WaSa am kommenden Samstag mit dem Spitzenkampf gegen Giffers-Marly eine Knacknuss auf dem Programm.

Während die Damennationalmannschaft in Tschechien um eine WM-Medaille kämpft, treffen die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen am kommenden Wochenende auf Unihockey Basel Region und die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf.

Nach einem spielfreien Wochenende nehmen die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen am kommenden Wochenende den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Auf dem Programm stehen zwei wichtige Spiele: WaSa hat die Chance, sich in der NLB-Spitzengruppe zu etablieren. Dafür sind aber sechs Punkte nötig. Der erste Gegner dieses Wochenendes heisst Unihockey Basel Regio. Dieses Spiel wird am Samstag, 14. Dezember, um 19.15 Uhr in Oberwil angepfiffen. Dabei ist WaSa klarer Favorit. Die Ostschweizerinnen liegen nicht nur drei Punkte vor den Baslerinnen, sie haben auch das Hinspiel klar mit 5:2 gewonnen. Trotzdem darf man nicht darauf hoffen, dass das Spiel für WaSa zum Selbstläufer wird. Schon öfters ist das Team von Markus Riesen an der Favoritenrolle gescheitert.

Im Spiel vom Sonntag, 15. Dezember, um 18 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen liegt die Favoritenrolle dann beim Gastteam. Die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf haben das Hinspiel gegen WaSa klar mit 6:0 gewonnen und liegt zurzeit einen Rang vor WaSa auf dem zweiten Tabellenrang. Der vergangene Monat war für die Zürcherinnen aber nicht von Erfolg geprägt: Sowohl gegen Leader Giffers-Marly als auch gegen Frauenfeld mussten sie als Verliererinnen vom Feld. Ganz anders gestaltet sich die Situation bei WaSa, das seine letzten beiden Spiele gewonnen hat. Zwischen den beiden Mannschaften darf deshalb ein ausgeglichener Kampf erwartet werden.

Schlusslicht Davos-Klosters führte am Samstag im Spiel gegen den UHC Waldkirch-St.Gallen nach zwölf Minuten mit 0:3. Trotzdem gab es am Ende drei Punkte für das Heimteam: WaSa gewann mit 5:4.

Verschlafen – das ist wohl der einzige Begriff, der die erste Viertelstunde des Spiels UHC Waldkirch-St.Gallen gegen Iron Marmots-Davos aus Sicht des Heimteams beschreiben kann. Gegen das Schlusslicht aus dem Bündnerland starteten die Grün-Weissen passiv und unkonzentriert. Sie liessen ihren Gegnerinnen viel zu viel Raum und ermöglichten ihnen dadurch bis zur 12. Minute gleich drei Treffer. In der 16. Minute konnte Natalie Schürpf auf Pass von Livia Resegatti zwar das 1:3 erzielen, mehr Positives war bei WaSa im ersten Drittel aber nicht zu sehen.

Kämpferische Davoserinnen

Im Mitteldrittel schien das Team von Markus Riesen den Tritt gefunden zu haben. Die St.Gallerinnen schafften es immer mehr, dem Spiel den Stempel aufzudrücken und das eigene Tempo durchzuziehen. In der 26. Minute sorgte das Duo Schürpf/Resegatti wiederum für einen Torerfolg, mit 2:3 ging es in den letzten Spielabschnitt. Und in diesen startete WaSa gut: Bereits in der 41. Minute erzielte Iris Scherrer den Ausgleichstreffer. Danach gingen den Gegnerinnen aus Davos mehr und mehr die Kräfte aus. WaSa fiel es immer einfacher, im Angriff zu kombinieren, woraus auch viele Torchancen entstanden. Wer in der 49. Minute, als Livia Resegatti die erstmalige Führung für WaSa erzielte,  aber meinte, Davos sei am Boden, irrte sich: Gleich im nächsten Einsatz konnte die Bünderinnen wieder ausgleichen.

Geduldig und abgeklärt

Schliesslich behielt WaSa aber die Nerven und so auch die Oberhand: Drei Minuten vor Schluss konnte Lara Eschbach den Ball nach einer schönen Kombination zum 5:4 im gegnerischen Tor versenken.  An diesem Spielstand änderte sich nichts mehr, WaSa gelang es zum zweiten Mal in dieser Saison, die Iron Marmots Davos- Klosters zu bezwingen. Damit verbringt WaSa die zweiwöchige Meisterschaftspause (WM) auf dem vierten Tabellenrang.

Torhüterin Katrin Osterwalder verlässt den UHC Waldkirch-St.Gallen und wechselt zurück zu ihrem Stammverein Red Lions Frauenfeld. Sie trainiert ab sofort nicht mehr bei WaSa, sondern beim Liga-Konkurrenten Frauenfeld. Die Damenabteilung zeigt sich überrascht über diesen Entscheid und bedauert den Abgang. Die Suche nach einer neuen Torhüterin, die neben Livia Angehrn das Torhüterinnen-Duo des NLB-Teams komplettiert, ist bereits im Gang.