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WaSa verliert nach Verlängerung

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) verliert sein Heimspiel gegen den HC Rychenberg Winterthur trotz zwischenzeitlicher 3:1 Führung mit 4:5 nach Verlängerung. Die Winterthurer haben den Sieg nicht gestohlen und waren über das ganze Spiel her gesehen die bessere Mannschaft.

Der UHC Waldkirch-St.Gallen startete gut in die Partie und führte nach 14 Minuten mit 2:0. Es waren zwei herrlich herausgespielte Tore. Zuerst lancierte Fabian Jucker den Schweden Marcus Gullstrand mit einem Steilpass auf der linken Seite. Der zweite Treffer viel auf ähnliche Art, nur war Rückkehrer und Routinier Christian Preisig diesmal der Passgeber und der junge Claudio Mutter setzte den Lochball gekonnt in die Maschen.

In der ersten Minute im zweiten Abschnitt gelang den Gästen der ersehnte Anschlusstreffer, doch die Wasaner konnten reagieren und stellten vier Minuten danach den Zweitorevorsprung wieder her. Luzi Weber spielte quer auf Andrin Zellweger und dieser liess Gästetorhüter Teemu Kortelainen keine Chance. Kurz vor Drittelsende trafen die Rychenberger gleich doppelt und egalisierten das Score.

Im letzten Abschnitt gelang den Einheimischen nicht mehr viel, konnten jedoch noch einmal in Führung gehen. Chris Eschbach erzielte nach Vorlage von Roman Mittelholzer die erneute St.Galler Führung. Aber nur 60 Sekunden danach stand es bereits wieder Unentschieden. Der HCR drückte nun vehement, doch WaSa rettete sich in die Verlängerung. In der Overtime gelang den Winterthurern der verdiente Siegtreffer. WaSa war am heutigen Abend einmal mehr relativ harmlos in der Offensive und in der Defensive nicht immer sattelfest.

Waldkirch-St. Gallen – HC Rychenberg Winterthur 4:5 n.V. (2:0, 1:3, 1:1, 0:1)
Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 268 Zuschauer. SR Baumgartner/Kläsi.
Tore: 7. Gullstrand (Jucker) 1:0. 14. Mutter (Preisig) 2:0. 21. Buff (Schaub) 2:1. 26. An. Zellweger (Weber) 3:1. 38. Schwerzmann (Gassmann) 3:2. 40. Borth (Niiranen) 3:3. 47. Eschbach (R. Mittelholzer) 4:3. 48. Schaub (Borth) 4:4. 63. Lundin (Schwerzmann) 4:5.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen. keine Strafen gegen HC Rychenberg Winterthur.

Den Anschluss an Platz acht nicht verlieren 

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) muss am kommenden Wochenende gleich zwei Partien absolvieren. Am Samstag, 14. Dezember (19 Uhr, Sporthalle Tal der Demut) spielen die St.Galler gegen den HC Rychenberg Winterthur. Am Sonntag, 15. Dezember (18 Uhr, Lerbermatt) heisst der Widersacher Floorball Köniz.

Die Winterthurer vom HC Rychenberg haben sich in der laufenden NLA Saison gesteigert und offenbar Form und Formation gefunden.  Das Team von Trainer Rolf Kern war gegen Spitzenteams immer nahe an einem Sieg dran. Die Zürcher haben starke Eigengewächse wie zum Beispiel Pascal Kern, Moritz Schaub oder Niklaus Gassmann und natürlich der ex-WaSa-Spieler Benjamin Borth.

Rychenberg hat zudem vier ausländische Spieler im Team, dies kann sich nicht jeder NLA-Verein leisten, was auf eine gesunde finanzielle Basis zurückzuführen ist. Im Hinspiel in der Oberseen in Winterthur setzte sich WaSa knapp mit 4:3 durch. „Wir werden wieder über 60 Minuten fighten müssen, wollen wir zählbares aus dem Spiel mitnehmen“, deutet WaSa-Coach Sascha Rhyner an.

Der Gegner vom Sonntag, Floorball Köniz, hat sich in der Spitzengruppe der NLA etabliert und belegt derzeit den vierten Rang in der Tabelle. Ihre offensiven Qualitäten sind bekannt und das junge Könizer-Team kann obendrein auch noch gut verteidigen. Im Grünenmatt-Spiel fanden die Wasaner nicht so recht in die Zweikämpfe hinein. „Da müssen wir wieder einen Weg finden und in der Defensive etwas aggressiver werden“, gibt der Trainer die Marschrichtung vor.

In den letzten Partien agierten die Ostschweizer etwas zu passiv. Rhyner: „Wir dürfen dem Gegner nicht zu einfache Tore schenken.

Keine Punkte im Emmental

Der UHC Waldkirch-St. Gallen verlor das direkte Duell im Kampf am Strich in der Nationalliga A Meisterschaft beim UHC Grünenmatt mit 3:5.

Knapp fünf Minuten kehrte in das Forum in Sumiswald ernsthaft Spannung ein über den Ausgang der Partie. Im letzten Abschnitt bündelten die Ostschweizer ihre Kräfte, um sich gegen die Niederlage aufzulehnen. Das Unterfangen wurde zwar kurzzeitig von Dominic Mucha gebremst, der für die Emmentaler das 4:1 geschossen hatte, doch innert 13 Sekunden verkürzten Chris Eschbach und Fabrice Göldi.

Grund genug für Grünenmatt, das Timeout zu nehmen. Und damit konnten sie auch gleich den Fluss wieder etwas aus dem WaSa-Spiel nehmen. Nach einem individuellen Fehler fiel schliesslich auch noch das 5:3. Die Ostschweizer hatten vor allem das erste Drittel verschlafen und konnten die Hypothek von zwei Toren Rückstand aus den ersten 20 Minuten nicht mehr entscheidend korrigieren.

UHC Grünenmatt – Waldkirch-St. Gallen 5:3 (3:1, 0:0, 2:2)
Forum, Sumiswald. 274 Zuschauer. SR Wehinger/Zurbuchen.
Tore: 4. Manuel Mucha (Aeschbacher) 1:0. 9. Lajunen (Sollberger) 2:0. 11. Eschbach (Andrin Zellweger) 2:1. 12. Manuel Mucha (Dominic Mucha) 3:1. 49. Dominic Mucha (Manuel Mucha) 4:1. 50. Eschbach (Gullstrand) 4:2. 50. Göldi (Roman Mittelholzer) 4:3. 55. Bärtschi (Sebek) 5:3.
Strafen: keine Strafen gegen UHC Grünenmatt. 1mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.
Bemerkungen: 50. Timeout Grünenmatt; 60. Timeout WaSa.

Ein unbequemer Gegner für WaSa

Der Nationalliga A Club UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) bestreitet am Samstag, 7. Dezember (19.30 Uhr, Forum Sumiswald) eine wegweisende Partie. Beim UHC Grünenmatt-Sumiswald können die Wasaner mit einem Erfolg weiterhin von den Playoffs träumen.

Der UHC Waldkirch St.Gallen hatte am vergangenen Wochenende gegen stärker eingestufte Gegner (Malans, GC) eine relativ gute Figur abgegeben.

„Wir haben gesehen, dass wir mit einen disziplinierten, engagierten und konzentrierten Auftritt sehr gute Spiele machen können, aber auch gesehen, wenn wir nur einige Prozente nicht auf diesem Niveau sind, es schwierig wird“, erklärt WaSa-Coach Rhyner.

Es ist aber auch so, dass WaSa kleine Fehler jeweils Gegentore kosten. „Bei allem Ärger über Schiedsrichterentscheide, steht der Block beim 4:4 gegen Malans nicht richtig, wie auch beim 3:4-Anschlusstreffer“, hadert der Trainer.

In beiden Spielen kosteten unsaubere Wechsel je einen Treffer und gegen GC hatte WaSa einfach zu viele Ballverluste, die dann zu Gegentoren führten.

In der Offensive müssen seine Schützlinge in jeder Sekunde den Willen haben, ein Tor schiessen zu wollen. Jeder Widersacher muss spüren, dass sein Team jeden Zweikampf unbedingt gewinnen will.

Laut Rhyner ist Grünenmatt ein sehr mühsamer Gegner, der hinten gut organisiert ist und ausgesprochen gut und schnell sowie gradlinig seine Konter fährt.

Die Mucha-Zwillinge werden dabei von Sandro Aeschbacher gut unterstützt und auch die Linie mit Routinier Manuel Sollberger und den schnellen Flügeln Daniel Sebek und Jo Bärtschi hat seine Gefährlichkeit schon mehrfach unter Beweis gestellt.

Mit Pascal Haab haben die „Mätteler“ einen ausgezeichneten Torhüter, aber auf dieser Position können die Ostschweizer mit Dominic Jud und Ruven Gruber sehr gut mithalten. Beide haben am Wochenende hervorragende Leistungen gezeigt.

Grünweiss muss mit Sandro Büchel und Manuel Rüegg auf zwei verletzte Stürmer verzichten. „Das Kader wird langsam etwas dünn“, meint Rhyner.

Anspruchsvolle Doppelrunde für den UHC Waldkirch-St.Gallen

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) absolviert dieses Wochenende in der NLA Meisterschaft gleich zwei Begegnungen. Am Samstag, 30. November (19 Uhr) empfängt er Schweizer Meister UHC Alligator Malans. Einen Tag später (Sonntag, 1. Dezember, 18 Uhr) gastiert GC Unihockey in der Sporthalle Tal der Demut.

Der nächste Widersacher ist kein geringerer als der amtierende Schweizer Champion Alligator Malans. Die Bündner zeichnet ihr hohes und aggressives Pressing aus, das für die meisten Teams in der Schweiz noch immer eher ungewohnt ist und oft etwas Adaptionszeit im Spiel braucht.

Die Malanser haben einige sehr gute Einzelspieler in ihren Reihen und ein effizientes Powerplay. „Wir sollten also die Strafbank vermeiden, aber das ist uns bis jetzt in dieser Saison sehr gut gelungen“, sagt WaSa-Coach Sascha Rhyner.

Momentan ist der UHC Waldkirch-St.Gallen in der Liga das Team mit den wenigsten Strafminuten.

Der Grasshopper-Club Zürich ist unberechenbar, an guten Tagen ist er top und an weniger guten Tagen verlieren sie gegen schwächer eingestufte Kontrahenten wie der HC Rychenberg Winterthur oder den UHC Grünenmatt-Sumiswald.

Mit seinen Schützlingen konnte WaSa-Trainer Rhyner im letzten Spiel nicht zufrieden sein, auch wenn der Gegner SV Wiler-Ersigen hiess. Im Ersten Drittel kamen die Ostschweizer zu keinem einzigen Abschluss und in der gesamten Spielzeit waren es nur gerade deren sechs.

„Wenn man nicht aufs Tor schiesst kann man auch keine schiessen“, erklärt der Trainer.

Chancenlos gegen Wiler-Ersigen

Je ein Doppelschlag im ersten und zweiten Drittel brachte den UHC Waldkirch-St. Gallen beim Ligakrösus SV Wiler-Ersigen entscheidend in Schieflage. Die Ostschweizer unterlagen in der NLA Meisterschaft mit 3:8.

Dass die Aufgabe im Sportzentrum Zuchwil schwierig würde, war den Ostschweizern klar. Doch der vornehmlich mit Abwehraufgaben beschäftigte UHC Waldkirch-St. Gallen wehrte sich nach Kräften.

Als im ersten Drittel innerhalb kurzer Zeit Kevin Steffen und Matthias Hofbauer die Gastgeber 2:0 in Führung brachten, entsprach dies dem Spielgeschehen. Erst im zweiten Drittel beschäftigte WaSa den gegnerischen Keeper erstmals.

Adrian Rüesch schloss einen schönen Konter über Roman Brülisauer zum Anschlusstor ab. Doch nur drei Minuten später brachten Dave Wittwer nach einer schönen Kombination mit direkten Flippässen und Isaac Rosén mit dem zweiten Doppelschlag Wiler ausser Reichweite. Thomas Mittelholzer und Andrin Zellweger brachte im Schlussabschnitt mit ihren Toren wieder etwas Hoffnung in die Reihen der Gäste.

Abermals Rosén und Verteidiger Tatu Väänänen 15 Sekunden vor der finalen Sirene nach einem Konter sorgten für letztlich klare Verhältnisse.

Movember auch beim UHC WaSa zu sehen

In diesem Monat tragen auffallend viele Männer Oberlippenbärte für den guten Zweck, so auch einige Spieler vom Nationalliga A Verein UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa).Diese Aktion nennt sich Movember und setzt sich aus „move“ für bewegen, dem Monat „November“ und „member“ für Mitglied zusammen.

Derzeit lassen sich unzählige Menschen, Promis oder auch Sportler in der ganzen Welt Oberlippenbärte wachsen, um während des Monats Spenden zugunsten der Erforschung und Vorbeugung gegen Prostatakrebs und anderen Gesundheitsproblemen von Männern zu sammeln.

Männer sterben vergleichsweise früher als Frauen, auch weil das männliche Selbstbewusstsein mit der eigenen Gesundheit umzugehen nicht so hoch ist. Auf humorvolle Art mittels Schnurrbart lenkt die Movember-Aktion die Aufmerksamkeit auf diese ernsthafte Thematik.

Auch der St.Galler Fussballer Tranquillo Barnetta derzeit Bundesligaprofi bei Eintracht Frankfurt macht bei dieser Kampagne mit. Er ist aber bei weitem nicht der Einzige. Auch Sportler aus der Region sind dem Movember-Virus verfallen.

So tragen auch Spieler des UHC WaSa gegenwärtig einen Oberlippenbart. Manuel Rüegg, Stefan Meier, Dominic Jud, Luzi Weber, Marcel Brunner und Simon Schweizer ( von links auf dem Foto zu sehen).