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Wann gelingt der Befreiungsschlag?

Nach dem der UHC Waldkirch-St.Gallen am vergangenen Wochenende erneut keine Punkte einfahren konnte, bietet sich am kommenden Samstag, 15. November (19.30 Uhr, Forum Sumiswald) die nächste Möglichkeit gegen den UHC Grünenmatt. Die Emmentaler stehen derzeit mit 19 Punkten in der Tabelle auf dem vierten Platz.

Es ist zermürbend für die Spieler vom UHC Waldkirch-St.Gallen, knapp 50 Minuten konnte man am vergangenen Sonntag gegen den Vizemeister mithalten, danach setzte es aber erneut eine klare Niederlage ab. Ab der 52. Minute kassierte die Fabian Arvidsson-Truppe im Minutentakt drei Gegentore.Dieser Rückstand war nicht mehr wettzumachen, doch die Wasaner zeigten Moral und konnten noch zwei Tore erzielen.

Am Vorabend bei der Partie gegen Schweizer Meister SV Wiler-Ersigen war nach den ersten 20 Minuten und einem 0:5 Rückstand für WaSa nichts mehr zu holen. Am Ende stand es 3:11 aus Sicht der Ostschweizer. Da die direkten Konkurrenten Uster und die Kloten-Bülach Jets punkteten, vergrösserte sich der Abstand auf drei beziehungsweise vier Zähler. Die Mätteler sind gegen das Schlusslicht ganz klarer Favorit und drei Punkte sind Pflicht, um den Anschluss an die Top 3 halten zu können.

WaSa-Stürmer Patrick Früh meint: „Jeder Gegner ist gegen uns Favorit, doch unser Ziel ist es, in Ruhe weiterzuarbeiten und Schritt für Schritt weiterzukommen und dabei nicht zu verkrampfen“. Früh weiter: „Es wäre schön, wenn wir endlich einmal einen Sieg verbuchen könnten“. Bei einem Erfolgserlebnis würden sicherlich wieder vermehrt Fans den Weg in die heimische Tal der Demut finden. „Mann darf nicht vergessen, dass wir ein junges Team sind welches am lernen ist, wie man ein gepflegtes Unihockey spielt.

Vieles machen wir schon recht gut, doch dies hat bisher leider noch nicht gereicht um einen Sieg einzufahren“. Die Olmastädter geben jeweils alles um dies im nächsten Spiel jeweils zu ändern. Es würde gut tun, wenn das Team nicht nur weiss sondern auch merkt, dass sich der Kampf wie auch das Training lohnen.

Keine Punkte gegen zwei starke Gegner

Text von Andrin Flüeler
Gegen den SV Wiler-Ersigen war am Samstagabend in der NLA-Meisterschaft in Zuchwil nicht viel zu holen und so verlor der UHC Waldkirch-St.Gallen mit 3:11. Am Sonntagabend kam man einem Punktgewinn gegen die Langnau Tigers näher, obwohl das Spiel schlussendlich trotzdem noch mit 7:4 an die Gäste aus dem Emmental ging.

Am Samstag Abend war der UHC Waldkirch St. Gallen beim aktuellen Meister SV Wiler Ersigen zu Gast, doch über die Statistenrolle kamen Die St. Galler nicht hinaus. Bereits nach dem ersten Drittel und 0:5 war das Spiel gelaufen. Immerhin konnten sich die St. Galler im Mitteldrittel fangen und das Drittel 3:3 ausgeglichen beenden. Am Ende stand aber ein diskussionloses 3:11 zu Buche.

Am Sonntag, dieses Mal in der eigenen Tal der Demut, ging es mit den Langnau Tigers gegen das zweite Berner Team an diesem Wochenende. Im Startdrittel zeigten die Olma-Städter ein ganz anderes Gesicht als noch am Vorabend. Defensiv konzentriert und konsequent spielend, wurden die Tigers weitgehend neutralisiert. So ging es mit einem vielversprechenden 0:0 in den zweiten Abschnitt.

Kurz nach dem Wiederanpfiff musste aber Sandro Büchel für fünf Minuten auf die Strafbank. Den Langnauern bot sich die Chance für die Vorentscheidung, doch das Unterzahlspiel der St. Galler funktionierte fast tadellos. Das 0:1 durch Stefan Siegenthaler konnte nicht verhindert werden, doch fast im Gegenzug erzielte Fabrice Göldi, immer noch in Unterzahl, den Ausgleich. Nach Ablauf der Strafe konnte Wasa, erneut durch Göldi, sogar 2:1 in Führung gehen. Die Euphorie hielt aber bloss vier Minuten und wurde durch einen Langnauer Doppelschlag in der 33. Minute beendet.

Im Anschluss wirkten die WaSaner phasenweise wieder desolat wie am Vorabend und gerieten bis in die 54. Minute 2:7 ins Hintertreffen. Durch ein letztes Aufbäumen konnte das Heimteam noch Resultatkosmetik betrieben und auf 4:7 verkürzen.

SV Wiler-Ersigen – Waldkirch-St. Gallen 11:3 (5:0, 3:3, 3:0)
Sportzentrum, Zuchwil.- 356 Zuschauer.- SR Hürzeler/Peter.
Tore: 6. Stettler (Markus Gerber) 1:0. 8. Mendelin (Markus Gerber) 2:0. 12. M. Hofbauer (Rosén) 3:0. 16. Stettler (Fankhauser) 4:0. 20. M. Hofbauer (Rosén) 5:0. 21. Mendelin (Rosén) 6:0. 27. Göldi (Adrian Zellweger) 6:1. 28. Früh (Koskela) 6:2. 35. Mendelin (Rosén) 7:2. 35. Brülisauer (Mutter) 7:3. 40. Mendelin (Markus Gerber) 8:3. 48. Väänänen 9:3. 49. Mendelin (Fankhauser) 10:3. 51. Rosén 11:3.
Strafen: keine Strafen gegen SV Wiler-Ersigen. 3mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.
Bemerkungen: Mutter (WaSa) und Gerber (Wiler) als Best-Player ausgezeichnet.

Waldkirch-St. Gallen – Tigers Langnau 4:7 (0:0, 2:4, 2:3)
Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen.- 171 Zuschauer.- SR Baumgartner/Kläsi.
Tore: 26. Siegenthaler (M. Engel) 0:1. 27. Göldi (Jud) 1:1. 29. Göldi (Laaksonen) 2:1. 33. Krähenbühl (Rindlisbacher) 2:2. 33. Flükiger (Engel) 2:3. 38. Krähenbühl (M. Engel) 2:4. 52. Brechbühl (Kirchhofer) 2:5. 53. M. Engel (Krähenbühl) 2:6. 54. Andersson (Pylsy) 2:7. 55. Büchel (Koskela) 3:7. 57. Göldi (Hollenstein) 4:7.
Strafen: 1mal 2 Minuten, 1mal 5 Minuten (Büchel) gegen Waldkirch-St. Gallen. 1mal 2 Minuten gegen Tigers Langnau.
Bemerkungen: Göldi (WaSa) und Krähenbühl (Langnau) als Best-Player ausgezeichnet.

Emmentaler Wochenende für den UHC WaSa

Am kommenden Wochenende bestreitet der UHC Waldkirch-St.Gallen eine Doppelrunde. Am Samstag, 8. November (19 Uhr, Sportzentrum Zuchwil) gastieren die Ostschweizer beim SV Wiler-Ersigen und am Sonntag (18 Uhr, Sporthalle Tal der Demut, St.Gallen) empfängt man die Tigers aus Langnau.

Noch immer wartet die Fabian Arvidsson-Truppe von Waldkirch-St.Gallen auf den ersten Saisonsieg, in sieben Partien stehen erst zwei Zähler zu Buche. Fünf Begegnungen gingen nach 60 Minuten verloren und zwei in der Overtime. Mit 20 geschossenen Toren stellen die Ostschweizer die mit Abstand schwächste Offensive der Liga, die Kloten-Bülach Jets, welche mit einem Zähler mehr auf dem Konto auf dem vorletzten Platz liegen haben rund zehn Treffer mehr erzielt. Immerhin weist Grün-weiss nicht die schlechteste Verteidigungsbilanz auf, denn der UHC Uster sowie der HC Rychenberg Winterthur haben mit 48 Gegentoren zwei Treffer mehr erhalten.

Mit dem amtierenden Champion SV Wiler-Ersigen treffen die St.Galler zuerst auf einen Gegner, welcher aktuell nur Mittelmass ist. Die ist sehr ungewöhnlich, holte doch die Johan Schönbeck-Truppe in sechs Spielen nur gerade zehn Punkte. Für den aktuellen Schweizer Meister und seinen Ansprüchen viel zu wenig. Zum Vergleich zur letzten Saison mussten sich der SVWE in der Qualifikation nur vier Mal (2x nach 60 Minuten, 2x nach Verlängerung) bezwingen lassen.

Am Sonntag trifft WaSa auf den letztjährigen Vizemeister Tigers Langnau, die Niklaus Engel-Schützlinge holten in sieben Begegnungen ebenfalls erst zehn Punkte. Der Playoff-Finalist hat den Rhythmus noch nicht gefunden und ist auf Punkte angewiesen. WaSa ist in beiden Partien einmal mehr der krasse Aussenseiter, und Thomas Mittelholzer sagt dann auch: „Diese Rolle hat uns aber bis jetzt immer recht gut gepasst“. Witer erklärt er: „Wiler wie auch die Tigers sind ja auch nicht wirklich gut in die Saison gestartet, ich denke es werden sicher spannende Begegnungen“.

Am Wochenende nicht eingesetzt werden kann Roman Colagrande, er zog sich am vergangenen Freitag in Widnau beim Testspielsieg gegen den Erstligisten Rheintal Gators Widnau eine Ellenbogenprellung zu und fraglich sind Fabian Jucker und Riku Laaksonen. „Die Stimmung ist derzeit sicher nicht top aber wir sehen das wir gut trainieren und Schritt für Schritt vorwärts kommen“, so Stefan Meier. Die Taktik gegen die beiden kommenden Gegner ist Defensiv und man wird auf Konter lauern.

Starke Leistung gegen den Leader wurde schlecht belohnt

 Text von Andrin Flüeler

Am Samstagabend gastierte der Leader Floorball Köniz beim Tabellenschlusslicht der Nationalliga A, dem UHC Waldkirch-St. Gallen. Für beide war es das erste Spiel nach dem Aus im Cup vom letzten Wochenende. Köniz entschied die ausgeglichene Partie in den letzten zwei Minuten zu seinen Gunsten.

Die St. Galler starteten gewohnt defensiv in das Spiel und machten hinten die Räume zu. Doch zwei Unachtsamkeiten auf Seiten von WaSa reichten Manuel Maurer und Samuel Schneiter, um ihre Farben bis Mitte Drittel 2:0 in Führung zu bringen. Doch das Heimteam arbeitete konzentriert weiter und begann mit aggressivem Forechecking vermehrt Druck auf den Leader auszuüben. Dieser Einsatz wurde neun Sekunden vor Schluss durch den Anschlusstreffer von Thomas Mittelholzer belohnt.

Das Mitteldrittel, bis anhin die grösste Schwäche der St. Galler, konnte an diesem Abend ganz anders gestaltet werden. Die Könizer Offensive wurde grösstenteils neutralisiert und im Spielaufbau agierten die St. Galler abgeklärt und mit grosser Ruhe. Auf das 3:1 in Überzahl durch Raphael Berweger folgte kein Einbruch mehr, sondern eine Reaktion. Bevor die Toransage fertig war, verkürzte Sandro Büchel bereits wieder auf 2:3.

Nach dem letzten Seitenwechsel knüpfte WaSa nahtlos an die Leistung des Mitteldrittels an und Fabrice Göldi erzielte in der 43. Minute den verdienten Ausgleichstreffer. Auf die erneute Könizer Führung durch Samuel Schneiter konnte wiederum gut reagiert werden, dieses Mal glich Roman Mittelholzer das Spiel zum 4:4 aus. Als Köniz drei Minuten vor Schluss zum dritten Mal an diesem Abend in Führung ging, wurden die St. Galler gezwungen, alles auf eine Karte zu setzen. Die letzten zwei Minuten wurden konsequent ohne Torwart gespielt, doch ein Tor wollte nicht mehr gelingen. Vielmehr war es Köniz, welches das leere Tor ausnützte und am Schluss, wenn auch zu hoch, 8:4 gewannen.

So musste die Junge Equipe von Fabian Arvidsson erneut Lehrgeld bezahlen und wurde für die bis anhin stärkste Leistung der Saison schlecht belohnt. Doch die Gewissheit, den Leader bis zum Schluss fordern zu können, stimmt das Team positiv für den weiteren Verlauf der Saison.

Telegramm

UHC Waldkirch-St.Gallen – Floorball Köniz 4:9 (1:2, 1:1, 2:5)
Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen.- 205 Zuschauer.- SR Kaiser/Schoch.
Tore: 7. Maurer (S. Müller) 0:1. 11. N. Wälti (Schneiter) 0:2. 20. Th. Mittelholzer (Meier) 1:2. 32. Berweger (Schneiter, Ausschluss Jucker) 1:3. 33. Büchel (R. Mittelholzer) 2:3. 43. Göldi (R. Mittelholzer) 3:3. 49. Schneiter 3:4. 52. R. Mittelholzer (Göldi) 4:4. 57. Schneiter 4:5. 59. Pillichody (O. Schmocker) 4:6. 60. (59:46) J. Ledergerber (K. Schmocker) 4:7. 60. (59:49) Schneiter (N. Wälti) 4:8.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen. keine Strafen gegen Floorball Köniz.
WaSa: Gruber; Lieberherr, Meier; Adrian Zellweger, Maurin Rüegg; Brülisauer, Flüeler; Thomas Mittelholzer, Manuel Rüegg, Jucker; Göldi, Roman Mittelholzer, Laaksonen; Koskela, Büchel, Lienert.
Bemerkungen: WaSa ohne Andrin Zellweger, Früh (beide verletzt) und Mutter (U19). 11. Maurer (Köniz) verletzt ausgeschieden. 58:15 Timeout WaSa, anschliessend ohne Torhüter. Roman Mittelholzer (Waldkirch-St. Gallen) und Samuel Schneiter (Köniz) als Best-Player ausgezeichnet.

Der Leader gibt sich die Ehre

Im nächsten Heimspiel der Nationalliga A Meisterschaft trifft der UHC Waldkirch-St.Gallen am Samstag, 25. Oktober (19 Uhr, Sporthalle Tal der Demut) auf den aktuellen Tabellenführer Floorball Köniz. Die Berner sind momentan das Mass aller Dinge und mussten bislang das Feld noch nie als Verlierer verlassen.

Floorball Köniz wurde nach den Zuzügen von Kaspar Schmocker,Florian Kuchen, Samuel Schneiter, Luca Graf und Samuel Thut als Transfersieger bezeichnet. Die Rückkehr der fünf verlorenen Söhne weckt grosse Hoffnungen und hinzu kommt Christian Kjellmann vom Kantonsrivalen Langnau. Ihr Comeback nach überstandenen Verletzungen gaben zudem die Wälti-Brüder und so avanciert Floorball zu einem ernstzunehmenden Titelkandidaten.

Ein Blick auf die Rangliste bestätigt diese These, sechs Siege in sechs Partien zeigen die Stärke der Berner Mittelländer. Das einzige Team, welches der Tomas Trnavsky-Truppe bislang einen Zähler abnehmen konnte sind die Tigers aus Langnau bei der 4:5 Heimniederlage im Sudden Death (plötzlicher Tod). Mit 49 Treffern besitzt der Leader im Augenblick die beste Offensive in der Liga und mit 30 Gegentoren zudem auch eine der besten Defensive.

Auf die neue Saison hin bekamen die Könizer mit der Sporthalle Weissenstein auch eine neue sportliche Heimat. Die Taufe in der neuen Halle erlebten die Berner am vergangenen Samstag beim Sieg über den Grasshopper Club Zürich. Bei der Premiere sahen die 1’611 Zuschauerinnen und Zuschauer beim 10:8 gleich 18 Treffer. Die Wasaner sind also gewarnt. Roman Brülisauer: „Die Könizer Defensive wird es uns sicherlich nicht leicht machen. deswegen müssen wir von Anfang an kaltblütig auftreten und unsere Chancen nutzen.“

Bei den St.Gallern hackt es derzeit an allen Ecken und Enden, am wenigsten Tore (16) erzielt und mit 38 Gegentoren eine der schlechtesten Defensiven und noch immer wartet die Fabian Arvidsson-Truppe auf ein Erfolgserlebnis in Form eines Sieges. Aber vielleicht gelingt genau gegen den Spitzenreiter der Liga der erlösende Effort, denn niemand erwartet einen Sieg und WaSa kann ohne Druck in die Partie gehen.

Manuel Rüegg: „Die Gegner kamen am letzten Wochenende wiederholt zu einfach Toren, wir müssen sie zwingen einen grösseren Aufwand und ein grösseres Risiko in Kauf zu nehmen, um gegen uns Tore zu erzielen. Rüegg sagt weiter: „In der Offensive müssen wir kaltblütiger und gradliniger agieren. Wir müssen das Glück, welches in den letzten Spielen nicht auf unserer Seite war, mittels Kampf und Wille zurück holen“.

Letzter Tabellenplatz und Niederlage im Cup

Text von Maurin Rüegg

Am Samstagabend verlor der UHC Waldkirch St.Gallen gegen Rychenberg Winterthur mit 4:9 und am Sonntagabend musste man sich Alligator Malans auswärts mit 2:5 geschlagen geben. 

Zuerts stand das Kellerduell gegen den Tabellenletzten Rychenberg Winterthur an, welches wie Wasa in der laufenden Saison noch keinen Sieg verbuchen konnte. Gleichzeitig fand auch noch die Olma statt, was unter anderem ein Grund sein könnte, dass mit 195 Zuschauer vergleichsweise wenige das Spiel in der Sporthalle Tal der Demut verfolgten.

Das erste Drittel war sehr ausgeglichen und beide Team konnten sich einige Chancen erarbeiten, was dazu führte, dass man mit 1:1 in die erste Drittelspause ging. In den letzten beiden Spielen war der zweite Spielabschnitt jeweils die schwächste Phase der Ostschweizer und auch an diesem Abend war es wieder so, dass man innerhalb von wenigen Minuten drei Tore kassierte. Immehin konnte durch jeweils ein Tor von Jucker und Mutter in der 40. Minute der Abstand wieder verkleinert werden. In den letzten 20 Minuten war aber keine genügende Reaktion auf seiten der St.Galler zu sehen, welche Rychenberg ernsthaft in Bedrängnis bringen konnte. Deshalb gewannen diese das Spiel schlussendlich verdientermassen mit 9:4

Einen Tag später wurde noch der Achtelfinal zwischen den Alligatoren aus Malans und dem UHC Waldkirch-St.Gallen in Maienfeld ausgetragen.

Obwohl die Olma-Städter in der Vorbereitungsphase gegen die Bündner einmal gewinnen konnten und in der laufenden Saison ein 2:2 nach regulärer Spielzeit erkämpften, ging Malans als klarer Favorit in dieses Spiel.

So ging es auch nicht lange bis nach 6 Minuten das 1:0 durch Tromm erzielt wurde. In der Folge war Malans die spielbestimmende Mannschaft und erhöhte das Skore auf 3:0 bis zur zwanzigsten Minute. Nach einem eher schwachen ersten Drittel konnten die St.Galler reagieren und machten nun mehr fürs Spiel. In der Folge fielen die Tore jeweils auf beiden Seiten. Trotz dem starken Willen und der besseren Leistung holten die St.Galler den zu grossen Rückstand nicht mehr auf und Malans feierte schlussendlich einen relativ sicheren 5:2 Sieg. Im Viertelfinal treffen diese nun auswärts auf den UHC Thun.

Waldkirch-St. Gallen – HC Rychenberg Winterthur 4:9 (1:1, 2:3, 1:5)
Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 195 Zuschauer. SR Bründler/Büchi.
Tore: 12. Buff (Borth) 0:1. 17. Manuel Rüegg (Jucker) 1:1. 29. Schaub (Kern) 1:2. 30. Schaub (Hautaniemi) 1:3. 35. Buff (Borth) 1:4. 40. Jucker (Früh) 2:4. 40. Mutter (Früh) 3:4. 43. Grunder 3:5. 55. Hautaniemi (Schaub) 3:6. 58. Gassmann 3:7. 59. Mutter (Lieberherr) 4:7. 59. Hautaniemi (Schaub) 4:8. 60. (59:40) Hautaniemi (Frejd) 4:9. 
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen. 1mal 2 Minuten gegen HC Rychenberg Winterthur.

UHC Alligator Malans – Waldkirch-St. Gallen 5:2 (3:0, 2:2, 0:0)
Turnhalle Lust, Maienfeld. SR Hürzeler/Peter.
Tore: 6. Tromm (Friolet) 1:0. 13. Laely (Tromm) 2:0. 15. Laely (Berry) 3:0. 26. Jucker 3:1. 30. Jäger (Hartmann) 4:1. 35. Laaksonen (Th. Mittelholzer) 4:2. 39. Friolet 5:2. 
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen UHC Alligator Malans. 2mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.

Kellerduell im Tal der Demut

Am kommenden Samstag, 18. Oktober (19 Uhr, Sporthalle Tal der Demut) empfängt der UHC Waldkirch-St.Gallen in der NLA Meisterschaft den HC Rychenberg Winterthur. In dieser Partie treffen sich zwei Mannschaften die noch keinen Sieg verbuchen konnten. Eine Serie geht somit zu Ende und einer wird das Feld als Gewinner verlassen können.

Der mit Ambitionen in die neue Saison gestartete HC Rychenberg Winterthur durchlebt momentan eine ganz schwierige Phase und steht mit nur einem Zähler am Tabellenende der Nationalliga A Meisterschaft. Im Startspiel setzte es ein 5:7 gegen Schweizer Meister SV Wiler-Ersigen ab. Auch gegen die Tigers aus Langnau zog man mit 7:9 den Kürzeren, wobei die Winterthurer den entscheidenden Treffer erst kurz vor Schluss durch Krähenbühl (58.) hinnehmen musste.

Chancenlos blieb das Team von Trainer  Rolf Kern einzig beim 2:7 gegen den UHC Grünematt. Den bisher einzigen Zähler holte der HCR beim 6:7 nach Verlängerung gegen Chur Unihockey. Der plötzliche Tod traf die Eulachstädter bereits nach einer Minute in der Overtime. Am vergangenen Samstag folgte im Zürcher Derby ein 3:6, wobei die fehlende Effizienz im Abschluss verhinderte, dass Leader GC Paroli geboten werden konnte. Auf der Homepage von Winterthur ist zu lesen, dass man trotz guter Leistung erneut keine Punkte einfahren konnte.

Gegenüber den letzten Begegnungen ist es sicherlich ein Vorteil gegen Rychenberg zu spielen, da man dieses Team aus den Testspiel her kennt. Die Meisterschaft ist hingegen ein ganz anderes Kaliber als die Vorbereitung und nach dem happigen Startprogramm wird es schwierig ihre wirkliche Stärke einschätzen zu können. Der UHC WaSa muss nach der schwachen Darbietung im Heimspiel bei der 1:5 Niederlage gegen Aufsteiger Thun eine Reaktion zeigen. Roman Mittelholzer: „Beide Mannschaften hatten einen schlechten Saisonstart und nun ist Wiedergutmachung angesagt“.

Am Sonntag, 19. Oktober (18 Uhr, Turnhalle Lust, Maienfeld) folgt dann die Schweizer Cup Achtelfinal-Begegnung beim UHC Alligator Malans. Gegen die Bündner sind die Wasaner zwar erneut nur Aussenseiter aber damit kann das Team von Trainer Fabian Arvidsson gut leben. Besonders nach dem letzten Meisterschaftsspiel das nur ganz knapp mit 2:3 nach Penaltyschiessen verloren ging und dem Sieg in der Vorbereitung in Maienfeld.