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Desolater Auftritt beim Schlusslicht

Der NLA Vertreter UHC Waldkirch-St. Gallen ist definitiv in einer Krise. Die Ostschweizer verloren das elfte Spiel in Folge – auswärts gegen Schlusslicht Unihockey Mittelland 3:8.

WaSa diktierte zwar im Startabschnitt weitestgehend das Spielgeschehen, doch Tore resultierten aus dem höheren Anteil an Ballbesitz nicht. Im Gegenteil. Zweimal traf das Heimteam und aus dieser Schieflage vermochten sich die Ostschweizer nicht mehr zu befreien. Je ein Tor von Sandro Büchel im ersten und im zweiten Drittel war die magere Ausbeute gegen das Tabellenschlusslicht, das nunmehr nur noch drei Punkte hinter den WaSanern liegt.

2:4 lautete das Verdikt vor dem Schlussabschnitt, gegen die harmlosen Gastgeber noch kein nicht mehr zu korrigierender Rückstand. Schliesslich brach die verhängnisvolle 45. Minute herein. In nur 75 Sekunden kassierte WaSa vier (!) Tore und lag plötzlich 2:8 im Rückstand. Weil den Ostschweizer das Tore schiessen ohnehin schwer fällt – auch gegen vermeintlich schwächere Konkurrenten – war die Hypothek zu gross. Zumal an diesem Tag aus Sicht des UHC WaSa nichts zusammenpasste.

Olten Zofingen – Waldkirch-St. Gallen 8:3 (2:1, 2:1, 4:1)
Giroud Olma – Turnhallen BBZ, Olten. 163 Zuschauer. SR Bebie/Stäheli.
Tore: 8. Wolf (Tyl) 1:0. 16. Nyffenegger (Flury) 2:0. 19. Büchel (Weber) 2:1. 26. Thomas (Flury) 3:1. 27. Tyl (Wolf) 4:1. 39. Büchel (Th. Mittelholzer) 4:2. 45. Flury (Thomas) 5:2. 45. Roesch (Kasper) 6:2. 46. Hug (Tyl) 7:2. 46. Flury (Thomas) 8:2. 53. Weber (Jucker) 8:3.
Strafen: keine Strafen gegen Olten Zofingen. keine Strafen gegen Waldkirch-St. Gallen.

Kehrausspiel gegen das Schlusslicht

Am Sonntag, 12. Januar (17 Uhr, Giroud Olma – Turnhallen BBZ, Olten) tritt der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) gegen Unihockey Mittelland an.

Das Spiel zwischen dem Tabellenletzten Unihockey Mittelland und dem UHC WaSa ist ein sogenanntes Kehrausspiel. Die St.Galler haben zwei Runden vor Schluss fünf Punkte Rückstand auf das sechstplatzierte Uster und sechs Punkte Vorsprung auf den kommenden Gegner Olten Zofingen.

In dieser Partie wird es für beide Teams um nicht viel mehr als die goldene Ananas gehen. Olten hat sich etwas stabilisiert seit der Begegnung in der Hinrunde, welches Wasa mit 8:2 gewinnen konnte. Einen überraschenden Erfolg verbuchten sie gegen Grünenmatt.

Unterschätzen ist nicht angebracht, zumal WaSa in den letzten Partien auch nicht gerade erfolgreich gewesen ist. Die Rhyner-Truppe hat nun schon seit über zehn Spielen nicht mehr gewinnen können.

Der letzte Sieg datiert vom 16. November und Gegner war damals…Unihockey Mittelland – Regio Olten Zofingen. UH teilt das gleiche Schicksal wie WaSa, denn auch bei ihnen ist ein ausländischer Akteur abgesprungen.

Der Finne Niko Solkio  hat berufeswegen die Rückkehr in seine Heimat angetreten. Er absolvierte 17 Spiele und erzielte dabei 11 Tore und gab 6 Assists. Zwischenzeitlich trug der 26-Jährige das Topscorertrikot und war zu Weihnachten zweitbester Skorer im Team von Trainer Olle Thorsell.

In der vergangenen Runde musste der UHC Waldkirch-St.Gallen eine 3:5 Heimniederlage gegen die Kloten-Bülch Jets einstecken. WaSa holte zwischenzeitlich einen 0:2 Rückstand auf, doch im Spiel schlichen sich vermehrt Fehler ein, um die Partie zu ihren Gunsten entscheiden zu können.

So zum Beispiel beim Treffer zum 2:3, welcher wegen einem unnötigen Ballverlust in der eigenen Zone entstand.

WaSa mit zu vielen Fehlern

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) verliert sein Heimspiel gegen die Kloten-Bülach Jets mit 3:5. Die St.Galler begingen am heutigen Abend zu viele Fehler und machten es dem Gast einfach zum gewinnen.

Die Jets beherrschten zu Beginn die Partie klar. Die Wasaner versuchten es mit ihrem gewohnten Konterspiel und so vergab Chris Eschbach in der 13. Minute eine gute Möglichkeit. Einige Sekunden danach gingen die Jets jedoch durch Zolliker in Führung.

In der 26. Minute konnten die Zürcher erneut jubeln, Daniel Dürst wurde von Tobias Heller angespielt und verwertete zum 0:2. Durch einen Abwehrfehler fanden die Einheimischen zurück ins Spiel. Topscorer Chris Eschbach verkürzte auf 1:2.

Es kam noch besser für WaSa, Fabrice Göldi verwertete ein Zuspiel von Claudio Mutter, dem anderen Youngster im Team von Sascha Rhyner. Grünweiss hatte nun seine beste Phase, doch die Führung gelang ihnen trotzdem nicht.

Kurz vor Drittelsende kamen die Zürcher einen etwas fragwürdigen Penalty zugesprochen, doch Benjamin Reusser scheiterte am glänzend reagierenden Dominic Jud. Im darauffolgenden Powerplay ging die Gäste durch Valtteri Sainio abermals in Führung.

Der Treffer entstand durch einen unnötigen Ballverlust in der eigenen Zone von Fabian Jucker. Im letzten Abschnitt kassierten die Ostschweizer noch zwei weitere Treffer. Das 3:5 durch Roman Mittelholzer in der 57. Minute kam zu spät.

Waldkirch-St. Gallen – Kloten-Bülach Jets 3:5 (0:1, 2:2, 1:2)
Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 187 Zuschauer. SR Bründler/Büchi.
Tore: 14. Zolliker 0:1. 26. Da. Dürst (Heller) 0:2. 33. Eschbach 1:2. 34. Göldi (Mutter) 2:2. 39. Sainio (Vapaniemi) 2:3. 45. Heller (Vapaniemi) 2:4. 54. Sturzenegger (Vapaniemi) 2:5. 57. R. Mittelholzer (Preisig) 3:5.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen. keine Strafen gegen Kloten-Bülach Jets.

Sich in eine gute Ausgangsposition bringen

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) bestreitet am Mittwoch, 8. Januar (20 Uhr, Tal der Demut) gegen die Kloten-Bülach Jets das drittletzte Spiel in der Qualifikationrunde. 

Die Kloten-Bülach Jets belegen mit 16 Punkten den neunten Platz in der Nationalliga A Meisterschaft. Nach dem überraschenden 8:3 Sieg über den UHC Grünenmatt-Sumiswald sind die Zürcher noch im Rennen um die Playoffplätze.

Im Heimspiel gegen die „Mätteler“ lagen die Jets nach dem ersten Drittel noch mit 0:3 hinten, ehe sie in den verbleibenden 40 Minuten noch acht Treffer erzielen konnten. Vor allem die Linie mit den Finnen Valtteri Sainio und Matti Vapaniemi sorgen für viel Dampf. Die beiden hatten am vergangenen Samstag bei fünf Toren den Stock im Spiel.

Vapaniemi ist mit 25 Punkten (6/19) denn auch der Topscorer im Team von Cheftrainer Daniel Meier und gehört damit zu den Top Ten der Liga. WaSa hat nicht besonders gute Erinnerungen an das Hinspiel, welches mit 2:5 verloren ging. Damals war ein gewisser Vapaniemi an sämtlichen Treffern der Jets beteiligt.

Er gab zu allen Toren den entscheidenden Pass dazu. Einem anderern Finnen, Juho Miilunpalo, gelangen in dieser Partie drei Tore. Die St.Galler konnten in der vergangenen Begegnung beim Spitzenreiter Tigers Langnau 40 Minuten mithalten.

Im letzten Abschnitt liessen jedoch die Kräfte nach und man musste dem Favoriten vier weitere Treffer zugestehen. Schlussendlich setzte es für WaSa eine 4:9 Niederlage ab. Aus den letzten neun Partien konnte die Rhyner-Truppe sich nur gerade zwei Zähler gutschreiben lassen.

Nun gilt es aber, sich in eine gute Ausgangsposition für die Abstiegsrunde zu bringen und darum wäre ein Sieg gegen die Kloten-Bülach Jets von enormer Wichtigkeit.

Von Engel und Schweden auf den Boden geholt 

4:9 lautet das letztlich brutale Verdikt des Gastspiels des UHC Waldkirch-St. Gallen beim Leader der NLA, den Unihockey Tigers. Den Unterschied machten letztlich die Ausländer, die bei den Emmentalern an sechs Toren beteiligt waren.

Das erste Drittel gestalteten die Ostschweizer mit einem kleinen Kraftakt ausgeglichen. Die erste Führung der Emmentaler hatte Chris Eschbach ausgeglichen und den zweiten Treffer des Schweden Christian Kjellman egalisierte WaSa vier Sekunden vor der ersten Sirene. Simon Schweizer hatte mit dem Blick auf die Uhr mit einem langen Ball Fabrice Göldi lanciert. Heimkeeper Philipp Gerber versuchte, den Ball abzufangen, was ihm misslang und so konnte Thomas Mittelholzer den Ball ins Tor bugsieren.

Unmittelbar nach Wiederbeginn gerieten die Gäste indes abermals in Schieflage. Jens Frejd narrte die WaSa-Hintermannschaft mit einem Zorro-Move und der Ball landete vor dem Tor beim freistehenden Sacha Trüssel. Und schliesslich verdoppelte abermals Kjellman, diesmal mit einem platzierten Schuss im Powerplay, den Vorsprung. Im Schlussabschnitt löschte Jungstar Manuel Engel mit einer Doublette zum 6:2 die Hoffnungen auf einen Punktgewinn. Die beiden Treffer von Andrin Zellweger und Roman Mittelholzer waren letztlich nur kosmetischer Natur. Auf Seiten der Emmentaler waren die Schweden Kjellman mit drei Toren und Frejd mit einem Tor und vier Vorlagen die Matchwinner.

Tigers Langnau – Waldkirch-St. Gallen 9:4 (2:2, 2:0, 4:2)
Espace-Arena, Biglen. 483 Zuschauer. SR Hürzeler/Peter.
Tore: 9. Kjellman (Frejd) 1:0. 11. Eschbach (Andrin Zellweger) 1:1. 14. Kjellman (Frejd) 2:1. 20. Thomas Mittelholzer (Schweizer) 2:2. 21. Trüssel (Frejd) 3:2. 37. Kjellman (Siegenthaler) 4:2. 45. Manuel Engel (Krähenbühl) 5:2. 45. Manuel Engel (Siegenthaler) 6:2. 46. Andrin Zellweger (Jucker) 6:3. 47. Stucki (Frejd) 7:3. 51. Krähenbühl (Trüssel) 8:3. 57. Roman Mittelholzer (Andrin Zellweger) 8:4. 57. Frejd (Stucki) 9:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Tigers Langnau. 3mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.

Beim Leader im Emmental zu Gast

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) gastiert am Sonntag, 5. Januar (16.30 Uhr, Espace Arena Biglen) beim Spitzenreiter der Nationaliga A Meisterschaft, den Tigers aus Langnau.

Nach der Weihnachtspause und dem Abgang vom schwedischen Spieler Marcus Gullstrand steht für die WaSa Akteure ein schwerer Gang ins Emmental bevor. Die Tigers aus Langnau sind die Überraschungsmannschaft der laufenden Saison und stehen an der Tabellenspitze. Das Team von Headcoach Markus Schneider hat zum Ende des letzten Jahres eine beeindruckende Serie hingelegt und einige Begegnungen noch in extremis gewendet. Die Langnauer zeichnet eine gute Effizienz bei ihren Abschlüssen aus.

WaSa-Trainer Sascha Rhyner möchte grundsätzlich jedes Spiel gewinnen. „Man muss grundsätzlich, wie gegen jeden Gegner, gut und kompakt verteidigen und selber konsequent sich bietende Chancen nutzen“. Ein weiteres Gredo für Rhyner ist, man darf keine Sekunde in der Konzentration auch nur einen Hauch nachlassen. WaSa ist nach einer Niederlagenflut auf den vorletzten Platz zurückgefallen. Der Abstand auf Platz acht beträgt sieben Zähler.

Nun müssen die Ostschweizer ganz ohne Ausländer auskommen. Nach Fredrik Ahlberg verliess nun auch Teamstütze Marcus Gullstrand den Verein. Er wechselte in seine Heimat zu Helsingborg. Es ist grundsätzlich schade, wenn ein Spieler mit seinen Qualitäten WaSa verlässt, aber jetzt müssen die Spieler noch mehr zusammenstehen. Rhyner: „Wir haben immer noch Spieler mit sehr guten Qualitäten“.

Der 31-jährige Schwede Marcus Gullstrand verlässt den UHC WaSa per 31. Dezember 2013 und kehrt nach Schweden zurück. Er wird sich in Schweden seinem Stammverein F.C. Helsingborg aus der höchsten schwedichen Liga anschliessen.

Nach dem Abgang von Fredrik Åhlberg verlässt nun auch der zweite schwedische Verstärkungsspieler den UHC WaSa während der laufenden Saison. Gullstrand spielte seit der Saison 2012/13 in St. Gallen und war in dieser Saison ebenfalls im Trainer-Staff der Junioren U-21 beschäftigt. Marcus Gullstrand kehrt aus persönlichen Gründen nach Schweden zurück. Auschlaggebend für den Wechsel zurück in die Heimat wir schlussendlich ein sehr interessantes Jobangebot mit entsprechenden Perspektiven.

Der UHC WaSa bedauert den ausserplanmässigen Abgang und wünscht Marcus Gullstrand alles Gute und danken ihm für sein Engagement.