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Beim Leader im Emmental zu Gast

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) gastiert am Sonntag, 5. Januar (16.30 Uhr, Espace Arena Biglen) beim Spitzenreiter der Nationaliga A Meisterschaft, den Tigers aus Langnau.

Nach der Weihnachtspause und dem Abgang vom schwedischen Spieler Marcus Gullstrand steht für die WaSa Akteure ein schwerer Gang ins Emmental bevor. Die Tigers aus Langnau sind die Überraschungsmannschaft der laufenden Saison und stehen an der Tabellenspitze. Das Team von Headcoach Markus Schneider hat zum Ende des letzten Jahres eine beeindruckende Serie hingelegt und einige Begegnungen noch in extremis gewendet. Die Langnauer zeichnet eine gute Effizienz bei ihren Abschlüssen aus.

WaSa-Trainer Sascha Rhyner möchte grundsätzlich jedes Spiel gewinnen. „Man muss grundsätzlich, wie gegen jeden Gegner, gut und kompakt verteidigen und selber konsequent sich bietende Chancen nutzen“. Ein weiteres Gredo für Rhyner ist, man darf keine Sekunde in der Konzentration auch nur einen Hauch nachlassen. WaSa ist nach einer Niederlagenflut auf den vorletzten Platz zurückgefallen. Der Abstand auf Platz acht beträgt sieben Zähler.

Nun müssen die Ostschweizer ganz ohne Ausländer auskommen. Nach Fredrik Ahlberg verliess nun auch Teamstütze Marcus Gullstrand den Verein. Er wechselte in seine Heimat zu Helsingborg. Es ist grundsätzlich schade, wenn ein Spieler mit seinen Qualitäten WaSa verlässt, aber jetzt müssen die Spieler noch mehr zusammenstehen. Rhyner: „Wir haben immer noch Spieler mit sehr guten Qualitäten“.

Der 31-jährige Schwede Marcus Gullstrand verlässt den UHC WaSa per 31. Dezember 2013 und kehrt nach Schweden zurück. Er wird sich in Schweden seinem Stammverein F.C. Helsingborg aus der höchsten schwedichen Liga anschliessen.

Nach dem Abgang von Fredrik Åhlberg verlässt nun auch der zweite schwedische Verstärkungsspieler den UHC WaSa während der laufenden Saison. Gullstrand spielte seit der Saison 2012/13 in St. Gallen und war in dieser Saison ebenfalls im Trainer-Staff der Junioren U-21 beschäftigt. Marcus Gullstrand kehrt aus persönlichen Gründen nach Schweden zurück. Auschlaggebend für den Wechsel zurück in die Heimat wir schlussendlich ein sehr interessantes Jobangebot mit entsprechenden Perspektiven.

Der UHC WaSa bedauert den ausserplanmässigen Abgang und wünscht Marcus Gullstrand alles Gute und danken ihm für sein Engagement.

Uster auf Distanz halten

Am kommenden Samstag, 21. Dezember (19 Uhr, Sporthalle Tal der Demut) bestreitet der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) erneut eine Heimpartie. Gegner ist der Tabellenvorletzte UHC Uster.

Der UHC Waldkirch-St.Gallen erlebte am vergangenen Mittwochabend im Heimspiel gegen Chur Unihockey eine Art Deja Vu, erneut reichte ein Zweitorevorsprung nicht zum Sieg. Nach 24 Minuten lagen die Grünweissen mit 3:1 vorne, doch die Bündner liessen sich nicht abschütteln und kamen nur 60 Sekunden danach zum Anschlusstreffer. Eine Zeigerumdrehung nachher bekamen die Einheimischen einen etwas streng gepfiffenen Penalty zugesprochen. Der junge Fabrice Göldi versenkte die Kugel souverän und stellte den Zweitorevorsprung wieder her.

Danach konnten die Churer mit zwei Treffern innerhalb von vier Minuten jedoch das Score erneut ausgleichen. Der Gastgeber konnte aber den Vorsprung ein weiteres Mal an sich reissen und ging mit einer 5:4 Führung in die Pause. Im letzten Drittel, wie schon so oft in dieser Saison, kam WaSa dann aber kaum mehr zu guten Möglichkeiten und musste noch vier Gegentreffer einstecken. Das letzte Drittel bleibt die grosse WaSa Schwäche. Für WaSa Coach Sascha Rhyner war es ärgerlich, dass sein Team den Vorsprung im Schlussabschnitt noch her gab.

„Wir haben den Fokus leider auf Sachen gelegt, die wir nicht beinflussen können“, meint Rhyner. Dass ausgerechnet Joel Hirschi für die beiden Tore zuständig war, die die Wende brachten, ist aus WaSa-Sicht frustrierend. Er hätte die rote Karte sehen müssen, denn nach der Schlusssirene drosch er den Ball Richtung WaSa-Bank und dies, laut Rhyner, mit Absicht. Für den UHC Waldkirch-St.Gallen ist es unverständlich, dass die Schiedsrichter dies nicht gesehen haben. Es war genau dieser Hirschi, welcher den Ball als letzter berührte und trotzdem gaben die Unparteiischen den Freischlag für Chur und Hirschi traf zum 5:5 Ausgleich.

„Trotzdem dürfen wir uns natürlich nicht so dämlich anstellen und den Churern die Tore schenken“, bringt Rhyner zum Ausdruck. Sein Team müsse mit solchen Situationen besser umgehen. 40 Minuten hat das erfreulich geklappt, danach gerieten die Ostschweizer etwas aus der Spur. Uster ist wiederum ein anderes Kapitel, die Zürcher stehen für eine solide Verteidigung und haben einige gefährliche Torschützen im Team. So zum Beispiel den Finnen Mäenpää, die Gebrüder Bolliger, Suter und auch Urner haben bislang eine gute Saison gespielt.

Uster verlor die letze Begegnung im Zürcher Derby gegen die Grasshoppers zuhause mit 8:10. Im mittleren Abschnitt hatten die Ustermer einen Blackout und kassierten gleich sechs Gegentreffer. Im Hinspiel zwischen Uster und WaSa vermochten sich die Gallusstädter mit 5:2 durchzusetzen. Mit einem Sieg können die Wasaner den gegner weiterhin hinter sich lassen und den Vorsprung auf vier Zähler ausbauen.

45 Minuten lang Paroli geboten

Bis ins letzte Drittel hielt der UHC Waldkirch-St. Gallen in der NLA Meisterschaft bei Floorball Köniz mit und war nahe am Punktgewinn, ehe der Vorjahresfinalist drei Toren in fünf Minuten entscheidend davonzog.

Als Ligatopskorer der letzten Saison, Emanuel Antener, in der 13. Minute bereits sein zweites Tor schoss, schien Köniz den Weg zum Erfolg vorgespurt zu haben. Doch WaSa fand den Weg zurück ins Spiel. Luzi Weber verwertete ein schönes Zuspiel von Marcus Gullstrand zum Anschlusstreffer. In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Mit einem kleinen Unterschied: Köniz war vor dem Tor etwas kaltblütiger und bestrafte die Fehler in der St. Galler Hintermannschaft zum Beispiel durch Manuel Maurer (3:1/22.) und Yves Pillichody (25./4:1).

Letzterer traf gar in numerischer Unterzahl für das Heimteam. Noch im gleichen Powerplay brachte Gullstrand mit einem schönen Hockeckschuss wieder ins Spiel und mit Treffer des Schweden zum 3:4 kurz vor Drittelsende keimten gar Hoffnungen auf einen erneuten Punktgewinn gegen Köniz auf. Im letzten Abschnitt gab es für Wasa indes nichts mehr zu holen und die Könizer wurden ihrer Favoritenrolle gerecht.

Floorball Köniz – Waldkirch-St. Gallen 8:3 (2:1, 2:2, 4:0)
Lerbermatt, Köniz. 350 Zuschauer. SR Bebie/Stäheli.
Tore: 6. Antener (Hess) 1:0. 13. Antener (Hess) 2:0. 15. Weber (Gullstrand) 2:1. 22. Maurer (Berweger) 3:1. 25. Pillichody (Tröhler/Ausschluss Wilhelm!) 4:1. 26. Gullstrand (Eschbach/Ausschluss Wilhelm) 4:2. 40. Gullstrand (Weber) 4:3. 46. Castrischer (Antener) 5:3. 47. Pillichody (Witschi) 6:3. 50. Maurer (Antener/Ausschluss Zellweger) 7:3. 57. Machala (Antener) 8:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Floorball Köniz. 2mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.
Bemerkung: 55. Timeout WaSa.

WaSa verliert nach Verlängerung

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) verliert sein Heimspiel gegen den HC Rychenberg Winterthur trotz zwischenzeitlicher 3:1 Führung mit 4:5 nach Verlängerung. Die Winterthurer haben den Sieg nicht gestohlen und waren über das ganze Spiel her gesehen die bessere Mannschaft.

Der UHC Waldkirch-St.Gallen startete gut in die Partie und führte nach 14 Minuten mit 2:0. Es waren zwei herrlich herausgespielte Tore. Zuerst lancierte Fabian Jucker den Schweden Marcus Gullstrand mit einem Steilpass auf der linken Seite. Der zweite Treffer viel auf ähnliche Art, nur war Rückkehrer und Routinier Christian Preisig diesmal der Passgeber und der junge Claudio Mutter setzte den Lochball gekonnt in die Maschen.

In der ersten Minute im zweiten Abschnitt gelang den Gästen der ersehnte Anschlusstreffer, doch die Wasaner konnten reagieren und stellten vier Minuten danach den Zweitorevorsprung wieder her. Luzi Weber spielte quer auf Andrin Zellweger und dieser liess Gästetorhüter Teemu Kortelainen keine Chance. Kurz vor Drittelsende trafen die Rychenberger gleich doppelt und egalisierten das Score.

Im letzten Abschnitt gelang den Einheimischen nicht mehr viel, konnten jedoch noch einmal in Führung gehen. Chris Eschbach erzielte nach Vorlage von Roman Mittelholzer die erneute St.Galler Führung. Aber nur 60 Sekunden danach stand es bereits wieder Unentschieden. Der HCR drückte nun vehement, doch WaSa rettete sich in die Verlängerung. In der Overtime gelang den Winterthurern der verdiente Siegtreffer. WaSa war am heutigen Abend einmal mehr relativ harmlos in der Offensive und in der Defensive nicht immer sattelfest.

Waldkirch-St. Gallen – HC Rychenberg Winterthur 4:5 n.V. (2:0, 1:3, 1:1, 0:1)
Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 268 Zuschauer. SR Baumgartner/Kläsi.
Tore: 7. Gullstrand (Jucker) 1:0. 14. Mutter (Preisig) 2:0. 21. Buff (Schaub) 2:1. 26. An. Zellweger (Weber) 3:1. 38. Schwerzmann (Gassmann) 3:2. 40. Borth (Niiranen) 3:3. 47. Eschbach (R. Mittelholzer) 4:3. 48. Schaub (Borth) 4:4. 63. Lundin (Schwerzmann) 4:5.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen. keine Strafen gegen HC Rychenberg Winterthur.

Den Anschluss an Platz acht nicht verlieren 

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) muss am kommenden Wochenende gleich zwei Partien absolvieren. Am Samstag, 14. Dezember (19 Uhr, Sporthalle Tal der Demut) spielen die St.Galler gegen den HC Rychenberg Winterthur. Am Sonntag, 15. Dezember (18 Uhr, Lerbermatt) heisst der Widersacher Floorball Köniz.

Die Winterthurer vom HC Rychenberg haben sich in der laufenden NLA Saison gesteigert und offenbar Form und Formation gefunden.  Das Team von Trainer Rolf Kern war gegen Spitzenteams immer nahe an einem Sieg dran. Die Zürcher haben starke Eigengewächse wie zum Beispiel Pascal Kern, Moritz Schaub oder Niklaus Gassmann und natürlich der ex-WaSa-Spieler Benjamin Borth.

Rychenberg hat zudem vier ausländische Spieler im Team, dies kann sich nicht jeder NLA-Verein leisten, was auf eine gesunde finanzielle Basis zurückzuführen ist. Im Hinspiel in der Oberseen in Winterthur setzte sich WaSa knapp mit 4:3 durch. „Wir werden wieder über 60 Minuten fighten müssen, wollen wir zählbares aus dem Spiel mitnehmen“, deutet WaSa-Coach Sascha Rhyner an.

Der Gegner vom Sonntag, Floorball Köniz, hat sich in der Spitzengruppe der NLA etabliert und belegt derzeit den vierten Rang in der Tabelle. Ihre offensiven Qualitäten sind bekannt und das junge Könizer-Team kann obendrein auch noch gut verteidigen. Im Grünenmatt-Spiel fanden die Wasaner nicht so recht in die Zweikämpfe hinein. „Da müssen wir wieder einen Weg finden und in der Defensive etwas aggressiver werden“, gibt der Trainer die Marschrichtung vor.

In den letzten Partien agierten die Ostschweizer etwas zu passiv. Rhyner: „Wir dürfen dem Gegner nicht zu einfache Tore schenken.

Keine Punkte im Emmental

Der UHC Waldkirch-St. Gallen verlor das direkte Duell im Kampf am Strich in der Nationalliga A Meisterschaft beim UHC Grünenmatt mit 3:5.

Knapp fünf Minuten kehrte in das Forum in Sumiswald ernsthaft Spannung ein über den Ausgang der Partie. Im letzten Abschnitt bündelten die Ostschweizer ihre Kräfte, um sich gegen die Niederlage aufzulehnen. Das Unterfangen wurde zwar kurzzeitig von Dominic Mucha gebremst, der für die Emmentaler das 4:1 geschossen hatte, doch innert 13 Sekunden verkürzten Chris Eschbach und Fabrice Göldi.

Grund genug für Grünenmatt, das Timeout zu nehmen. Und damit konnten sie auch gleich den Fluss wieder etwas aus dem WaSa-Spiel nehmen. Nach einem individuellen Fehler fiel schliesslich auch noch das 5:3. Die Ostschweizer hatten vor allem das erste Drittel verschlafen und konnten die Hypothek von zwei Toren Rückstand aus den ersten 20 Minuten nicht mehr entscheidend korrigieren.

UHC Grünenmatt – Waldkirch-St. Gallen 5:3 (3:1, 0:0, 2:2)
Forum, Sumiswald. 274 Zuschauer. SR Wehinger/Zurbuchen.
Tore: 4. Manuel Mucha (Aeschbacher) 1:0. 9. Lajunen (Sollberger) 2:0. 11. Eschbach (Andrin Zellweger) 2:1. 12. Manuel Mucha (Dominic Mucha) 3:1. 49. Dominic Mucha (Manuel Mucha) 4:1. 50. Eschbach (Gullstrand) 4:2. 50. Göldi (Roman Mittelholzer) 4:3. 55. Bärtschi (Sebek) 5:3.
Strafen: keine Strafen gegen UHC Grünenmatt. 1mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.
Bemerkungen: 50. Timeout Grünenmatt; 60. Timeout WaSa.