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Überraschung gegen Köniz

Nach 188 Sekunden in der Verlängerung war der Jubel in der Halle Tal der Demut überbordend. Roman Mittelholzer schoss für den UHC Waldkirch-St. Gallen den Siegtreffer gegen das favorisierte Floorball Köniz und sorgte für den zweiten Sieg innert 24 Stunden.

Bis zur zweiten Drittelspause sah es aus, als würde WaSa gar der ganz grosse Coup gelingen und Köniz müsste mit leeren Händen wieder zurück nach Bern fahren. 4:0 führten die Hausherren nach 32 Minuten und Toren von Thomas Mittelholzer, Fredrik Åhlberg und Marcus Gullstrand (2). Das Bollwerk hielt indes nicht ganz bis zum Ende.

Kurz vor der zweiten Pause entwischte Manuel Maurer nach einer Freischlag-Variante aus der eigenen Ecke und tauchte alleine vor Dominic Jud auf. Der Jungnationalspieler schob den Ball gekonnt unter dem starken WaSa-Keeper durch und brachte so die Hoffnung auf Zählbares in seine Reihen zurück.

Im Schlussabschnitt orchestrierte vor allem Emanuel Antener die Aufholjagd der Gäste. Dreimal servierte der Topskorer der letzten Saison, der trotz Kopfschmerzen und Fussverletzung spielte, mit einem Querpass einen Teamkollegen David Müller und zweimal Jvan Streit verwerteten zum 4:4. Nach einem Timeout kehrte wieder etwas mehr Ordnung in die WaSa-Defensive, die den Angriffswellen der Könizer nun wieder besser standhielt und sich in die Verlängerung rettete.

In dieser hatte das Heimteam mit seinen schnellen Kontern die besseren Gelegenheiten. Und eine solche nutzte die Linie um Andrin Zellweger, Chris Eschbach und Roman Mittelholzer zum viel bejubelten Siegtreffer.

Waldkirch-St. Gallen – Floorball Köniz 5:4 n.V. (1:0, 3:1, 0:3, 1:0)

Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 355 Zuschauer. SR Juul/Kronow.
Tore: 19. Thomas Mittelholzer (Weber) 1:0. 21. Åhlberg 2:0 (Penalty). 27. Gullstrand (Göldi) 3:0. 32. Gullstrand (Åhlberg) 4:0. 38. Maurer (Berweger) 4:1. 41. Müller (Antener) 4:2. 43. Streit (Antener) 4:3. 51. Streit (Antener) 4:4. 64. Roman Mittelholzer (Eschbach) 5:4.
Strafen: keine Strafen gegen Waldkirch-St. Gallen. 1mal 2 Minuten gegen Floorball Köniz.

 

Erste Punkte nach hartem Fight in Winterthur

Nach dem vierten Umgang liegt der UHC Waldkirch-St. Gallen zwar noch immer am Tabellenende, wurde aber die lästige Null in der Punktekolonne der Tabelle los. Die Ostschweizer siegten beim HC Rychenberg nach hartem Kampf 4:3.

Beiden Mannschaften blickten vor der Partie auf einen höchst durchzogenen Saisonstart und entsprechend wurde den Zuschauern kein flammendes Offensivspektakel geboten. Beide Teams waren darauf bedacht, die defensive dicht und die Fehlerquote tief zu halten. Gleichwohl tauchte Sandro Büchel schon früh nach einem langen Ball von Adrian Zellweger alleine vor Teemu Kortiainen auf. Doch der schnelle Stürmer brachte den Ball nicht am Winterthurer Keeper vorbei resp. in diesem Fall untendurch. Der Finne setzte sich im letzten Moment auf den Ball.

So dauerte es bis zur 33. Minute, ehe die knapp 200 Zuschauer in der Halle Oberseen den ersten Treffer sahen. Niklas Niiranen eröffnete das Skore für das Heimteam – etwas entgegen dem Spielverlauf. Und die Winterthurer setzten nach. Felix Buff lenkte einen Pass von Moritz Schaub vor dem Tor gekonnt und auch sehr unbedrängt zum 2:0 ab. Den wichtigen Anschlusstreffer noch vor der zweiten Pause und 36 Sekunden nach dem zweiten Gegentreffer erzielte Marcus Gullstrand nach schöner Vorarbeit von Fredrik Åhlberg.

Der Zorrokünstler selber brachte die Wasaner im Schlussabschnitt auch wieder zurück ins Spiel, nachdem Buff einen Fehler in der WaSa-Hintermannschaft zum 3:1 für seine Farben genutzt hatte. Åhlbergs Anschlusstreffer folgte wieder keine Minute nach dem 1:3. Das Spiel stand auf Messers Schneide und kein Team wollte zu viel Risiko eingehen. Plötzlich spielte Andrin Zellweger dann Simon Schweizer frei, der den Ausgleich erzielte (54.) und nur 72 Sekunden später gelang Zellweger gar die erstmalige Führung für WaSa. Die verteidigten die Ostschweizer in einer hektischen Schlussphase mit etwas Glück und viel leidenschaftlicher Defensivarbeit.

Telegramm:

HC Rychenberg Winterthur – Waldkirch-St. Gallen 3:4 (0:0, 2:1, 1:3)

Oberseen, Winterthur. 193 Zuschauer. SR De Lucia/Di Cristo.
Tore: 33. Niiranen (Hartmann) 1:0. 39. Buff (Schaub) 2:0. 40. Gullstrand (Åhlberg) 2:1. 47. Buff (Grunder) 3:1. 48. Åhlberg (Eschbach) 3:2. 54. Schweizer (Andrin Zellweger) 3:3. 55. Andrin Zellweger (Roman Mittelholzer) 3:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen HC Rychenberg Winterthur. 1mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.

Doppelrunde Für den UHC WaSa

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) muss am kommenden Wochenende gleich zwei Partien absolvieren. Am Samstag, 12. Oktober, (19 Uhr, Oberseen, Winterthur) spielen die St.Galler beim HC Rychenberg Winterthur. Tags darauf heisst der Gegner Floorball Köniz (Sonntag, 13. Oktober, 18 Uhr, Sporthalle Tal der Demut).

“Winterthur ist nach einem durchzogenen Start etwas unter Druck und sie wollen gegen uns ein Ausrufezeichen setzen”, sagt WaSa-Coach Sascha Rhyner. Mit vier Ausländern im Kader kann und muss man einfach mehr erwarten. Bei der Saisoneröffnung gab es einen 5:0 Sieg über die Kloten-Bülach Jets. Doch die letzten beiden Begegnungen gingen verloren.

Etwas überraschend war dabei die 2:6 Heimniederlage gegen das schwächer eingestufte Uster. In der vergangenen Meisterschaft gewann WaSa zu Hause mit 6:4 und bei Rychenberg gab es eine 4:6 Pleite.

Köniz ist die Überraschung der bisherigen Saison. Vor allem die Linie mit Fischer und Maurer sorgte für sehr viel Wirbel und Tore. “Wenn wir da hinten nicht dicht machen, gibt es ordentlich Durchzug”, prophezeit Rhyner. Mit zwei Siegen im Gepäck wird die Truppe von Headcoach Tomas Trnavsky mit viel Selbstvertrauen in die Ostschweiz reisen.

In der Vergangenheit erteilten die Könizer dem Team aus Bratwurst-City jeweils eine Lektion. Gleich mit 11:0 fertigten die Berner im letztjährigen Heimspiel WaSa ab. Und auch im Rückspiel netzte Floorball zehn Mal ein. Immerhin sah das Resultat von 6:10 nicht so erschreckend aus.

Mit drei Spielen und null Punkten belegen die Wasaner den letzten Tabellenplatz in der noch jungen Saison. Das Team von Sascha Rhyner ist bisher das einzige Team welches noch keine Punkte einfahren konnte.

Gegen Grünenmatt stand man nahe am ersten Punktgewinn, doch einige Unkonzentriertheiten liess das Team erneut auf die Verliererstrasse einbiegen. Die Hypothek von drei Toren sieben Minuten vor der Schlusssirene war zu gross. Es reichte nur noch zum Anschlusstreffer.

Es werden, wenn auch mit unterschiedlichen Ausgangslagen, schwierige Partien für WaSa. Rhyner: “Wir müssen in erster Linie unsere Defensive 60 Minuten stabil halten, wenn wir in diesen Spielen etwas mitnehmen wollen”.

Fehltritt zum Heimauftakt

Der UHC Waldkirch-St. Gallen verlor auch das dritte Saisonspiel. Bei der Premiere in der wieder aufgebauten Halle Tal der Demut unterlagen die Ostschweizer dem UHC Grünenmatt 5:6.

Es waren letztlich Unkonzentriertheiten zu Beginn des Schlussabschnitts, die dem UHC Waldkirch-St. Gallen die ersten Saisonpunkt kosteten. Zwar brachte Chris Eschbach mit einem Kraftakt das Heimteam vor knapp 200 Zuschauern zu Beginn des Schlussdrittels in Führung, doch währte diese keine ganze Zeigerumdrehung. Der Tscheche Daniel Sebek egalisierte nach einem Abwehrfehler der Wasaner das Spielgeschehen, ehe die Mucha-Zwillinge zweimal zuschlugen.

Dominic Mucha traf zweimal nach Vorarbeit von Manuel. Grünenmatt war um zwei Längen davongezogen. WaSa-Trainer Sascha Rhyner nahm zwar sein Timeout, doch änderte sich vor allem in der Vorwärtsbewegung zunächst wenig. Die Ostschweizer bemühten sich vergeblich Lücken in der Abwehr der Emmentaler zu schaffen und zu finden. Und falls der Ball doch irgendwie – gefährlich oder nicht – aufs Tor kam, war Pascal Haab ein starker Rückhalt, der mit seinen Paraden vor allem das Schweden-Duo Gullstrand und Åhlberg verzweifeln liess.

Erst nach einem weiteren Gegentreffer aus der Mucha-Familie – Manuel düpierte Ruven Gruber am nahen Pfosten – gelangen auch WaSa noch zwei Treffer. Andrin Zellweger und Marcus Gullstrand brachten die Hoffnung noch einmal in die Halle zurück. Doch auch mit sechs Feldspielern und dem Mute der Verzweiflung gelang der Ausgleich nicht, Grünenmatt rettete den knappen Vorsprung über die Zeit und nahm die drei Punkte mit ins Emmental zurück.

Dabei war WaSa ein Einstand fast nach Mass geglückt. Schon nach 40 Sekunden eröffnete Roman Mittelholzer das Skore, nachdem er von Chris Eschbach wunderbar freigespielt worden war. Doch damit stoppte die offensive Effizienz auch beinahe für 40 Minuten. Manuel Sollberger glich noch im ersten Drittel per Penalty aus und Marcel Stucki schoss die Gäste kurz nach Spielhälfte und einem Ballgewinn an der Mittellinie in Führung.

Dass es ausgeglichen ins letzte Drittel ging war der Verdienst von Thomas Mittelholzer, der nach einem Abschluss von Luzi Weber energisch nachsetzte und es seinem Bruder gleichtat, der das 1:0 erzielt hatte. Dazwischen liessen die Ostschweizer drei Überzahlmöglichkeiten ungenutzt. Dreimal scheiterte Gullstrand in bester Lage an Haab und Åhlberg überwand zwar den Gäste-Keeper, sah dann seinen Schuss aber von der Innenseite des Pfostens und hinter dem Torhüter durch wieder ins Feld springen.

Waldkirch-St. Gallen – UHC Grünenmatt 5:6 (1:1, 1:1, 3:4)

Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 197 Zuschauer. SR Hürzeler/Peter.
Tore: 1. Roman Mittelholzer (Eschbach) 1:0. 9. Sollberger 1:1 (Penalty). 31. Marcel Stucki (Sebek) 1:2. 39. Thomas Mittelholzer (Weber) 2:2. 42. Eschbach 3:2. 42. Sebek (Marcel Stucki) 3:3. 44. Dominic Mucha (Manuel Mucha) 3:4. 46. Dominic Mucha (Manuel Mucha) 3:5. 53. Manuel Mucha (Aeschbacher) 3:6. 54. Andrin Zellweger (Eschbach) 4:6. 57. Gullstrand (Jucker) 5:6.
Strafen: keine Strafen gegen Waldkirch-St. Gallen. 3mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt.

Erstes Heimspiel für WaSa

Am Samstag, 5. Oktober (18 Uhr) bestreitet der UHC Waldkirch-St.Gallen seine Heimspielpremiere in dieser Saison. Gegner in der wieder aufgebauten Sporthalle Tal der Demut ist der UHC Grünenmatt Sumiswald.

Von Markus Schildknecht

Gegen die Grasshoppers aus Zürich vermochte die Rhyner-Truppe zwei Drittel lang mitzuhalten, man führte mit 3:2 doch am Schluss unterlagen die Ostschweizer deutlich mit 3:7. Die Erkenntnis von Coach Rhyner: “Wir können auch gegen Topteams bestehen, dafür muss aber über 60 Minuten alles stimmen”. Erfreulich aus WaSa-Sicht war, dass jeder der drei Blöcke ein Tor schoss und das Boxplay sehr gut funktionierte. Besonders hervor hob der Trainer die Einstellung seiner Akteure: “Jeder hat gefightet als wäre es gerade sein letzter Einsatz auf dem Feld”.

Rhyner beobachtete am vergangenen Sonntag den kommenden Gegner UHC Grünenmatt im Heimspiel gegen die Tigers aus Langnau und meint: “Das wird erneut ein zähes Stück Arbeit für uns”. Die “Mätteler” aus Sumiswald sind in dieser Saison stärker einzustufen als im Vorjahr. Sie haben mit den Mucha-Zwillingen und dem unberechenbaren Aeschbacher als Center eine sehr starke erste Linie. Und mit Lajunen und dem von Wiler-Ersigen gekommenen Nussbächer auch zwei starke Verteidiger.

“Aber es ist längst nicht nur diese Linie die stark ist, sie haben auch dahinter zwei gute Linien, die Druck machen können”, erklärt der WaSa-Coach. Sie spielen diszipliniert und schalten sehr schnell von Defensive auf Offensive um. Bei der Heimpremiere gegen die Emmentaler ist Marcus Gullstrand wegen einer leichten Hirnerschütterung nach einem absichtlichen Check fraglich. Die Aktion gegen den WaSa-Schweden gehörte mit einer roten Karte bestraft und nicht nur mit einer Zweiminutenstrafe. Die Gesundheit der Spieler müsste geschützt werden, der GC-Spieler machte eine klare Bewegung Richtung Gullstrand. Über die Einsätze von Claudio Mutter und Fredrik Åhlberg wird erst am Spieltag entschieden.

In den bisherigen zwei Partien der Nationalliga A Meisterschaft gab es für die Berner eine Niederlage (2:7 gegen Wiler-Ersigen) und einen Sieg (8:6 gegen Tigers Langnau). In der vergangenen Meisterschaft im Heimspiel verschliefen die St.Galler den Start komplett gegen Grünematt und lagen nach sieben Minuten mit 0:3 hinten. Bis Drittelsende kassierten sie noch weitere drei Treffer. Am Ende hiess es 3:7 für die Gäste. Auch im Rückspiel in der Ballsporthalle Oberemmental in Zollbrück setzte es für die Wasaner eine deftige 2:7 Klatsche ab. In den letzten 13 Minuten fingen die Grünnweissen noch fünf Treffer ein.

Dem Favoriten lange Paroli geboten

Für den UHC WaSa gab es im zweiten Spiel der Saison die zweite Niederlage. Beim Titel-Mitfavoriten Grasshoppers unterlagen die Ostschweizer nach hartem Kampf letztlich deutlich 3:7.

Von Lars Hinterthür

Am Ende blieb der Kampf unbelohnt; sinnbildlich stand Marcus Gullstrand mit Kopfschmerzen in der Kabine. Die Grasshoppers hatten das Spiel im letzten Drittel mit einem Kraftakt gewendet, aus dem 2:3 ein 7:3 gemacht und davon profitiert, dass eben Gullstrand nach rund der Hälfte des Schlussabschnitts vorzeitig das Handtuch werfen musste. Der lange Schwede war nach einem Rencontre mit André Hostettler liegen geblieben und fehlte danach nicht nur im anschliessenden Powerplay von WaSa. Zwar versuchten die Wasaner mit dem Mute der Verzweiflung das Heil im Vorwärtsgang, doch wurden sie von den coolen Zürchern zweimal blitzsauber ausgekonternt. So stand am Ende das scheinbar klare Verdikt von 3:7 aus Sicht der St. Galler auf der Anzeigetafel.

 

Dabei hatte das Spiel gut begonnen. Schon in der 2. Minute verwertete Sandro Büchel die Vorarbeit von Thomas Mittelholzer zur frühen Führung, die jedoch GCs neuer Schwede Erik Björk mit einem seiner gefürchteten Distanzschüsse umgehend wieder egalisierte. Auch das zweite Drittel begann mit einem frühen Tor der Gäste. Andrin Zellweger reagierte bei einem Freischlag blitzschnell, lancierte Chris Eschbach, der auf Roman Mittelholzer passte – 2:1. Auch diese Führung hielt nicht lange. Roberto Vizzini glich das Spiel 121 Sekunden später bereits wieder aus. Erst auf die erneute Führung durch Fabrice Göldi (32.) fand das Heimteam lange keine passende Antwort. Genau gesagt bis ins letzte Drittel und einem Time-out und dem Auftritt des torgefährlichen Joël Rüegger. Dank den drei Skorerpunkten des 18-jährigen Stürmers hielt sich GC schliesslich schadlos.

 

Grasshopper Club Zürich – Waldkirch-St. Gallen 7:3 (1:1, 1:2, 5:0)

Sporthalle Hardau, Zürich. 273 Zuschauer. SR Wehinger/Zurbuchen.

Tore: 2. Büchel (Th. Mittelholzer) 0:1. 3. Björk (Scalvinoni) 1:1. 22. R. Mittelholzer (Eschbach) 1:2. 24. Vizzini (Maffioletti) 2:2. 32. Göldi (Gullstrand) 2:3. 48. Rüegger (Scalvinoni) 3:3. 51. Vizzini (Rüegger) 4:3. 54. Meier (Bühler) 5:3. 57. Scalvinoni (Björk) 6:3. 60. (59:01) Rüegger (Björk) 7:3.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Grasshopper Club Zürich. 3mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.

Der UHC Waldkirch-St-Gallen gastiert in Zürich

Der UHC Waldkirch-St.Gallen verlor erwartungsgemäss das Startspiel bei Meister Alligator Malans mit 5:11. Tags darauf setzte es im Cup Sechszehntelfinal beim UHC Thun eine bittere 8:9 Niederlage ab. Nun folgt das schwere Auswärtsspiel in Zürich bei den Grasshoppers.

Von Markus Schildknecht

Die Schmach im Cup ist keine leichte Verdauungskost für das Team von Sascha Rhyner, man führte im Berner Oberland schnell mit 3:0. Nach 16 Minuten und einem 5:2 Vorsprung lief alles nach Plan. Rund sieben Minuten später stand es gar 7:3 für WaSa doch brachte es der NLA Klub nicht fertig, den Sieg über die Zeit zu bringen. Auch unter dem neuen Trainer kann das verflixte WaSa-Gen nicht abgestellt werden, das heisst, einen Vorsprung von mehreren Toren verwalten zu können. Nun gilt es aber diese bittere Niederlage schnell zu vergessen und die ganze Konzentration auf das nächsten Meisterschaftsspiel gegen GC Zürich zu richten.

Die Zürcher konnten beim Saisonauftakt nicht ganz überzeugen. Beim letztjährigen Aufsteiger Unihockey Mittelland Olten Zofingen vermochte sich das Team von Coach Martin Wittwer erst im Penaltyschiessen durchzusetzen. Im Cup machten es die Stadtzürcher besser und gewannen gegen den 1.Ligisten UHC Pfannenstil Egg mit 9:4. In der vergangenen Saison siegte GC zu Hause gegen WaSa mit 7:2 und in St.Gallen triumphierten die Grünweissen mit 9:8. Die Grasshopper sind im Spiel gegen WaSa klarer Favorit. Spielbeginn in der Sporthalle Hardau in Zürich ist am Samstag, 28. September um 19 Uhr.