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Erstes Heimspiel für WaSa

Am Samstag, 5. Oktober (18 Uhr) bestreitet der UHC Waldkirch-St.Gallen seine Heimspielpremiere in dieser Saison. Gegner in der wieder aufgebauten Sporthalle Tal der Demut ist der UHC Grünenmatt Sumiswald.

Von Markus Schildknecht

Gegen die Grasshoppers aus Zürich vermochte die Rhyner-Truppe zwei Drittel lang mitzuhalten, man führte mit 3:2 doch am Schluss unterlagen die Ostschweizer deutlich mit 3:7. Die Erkenntnis von Coach Rhyner: “Wir können auch gegen Topteams bestehen, dafür muss aber über 60 Minuten alles stimmen”. Erfreulich aus WaSa-Sicht war, dass jeder der drei Blöcke ein Tor schoss und das Boxplay sehr gut funktionierte. Besonders hervor hob der Trainer die Einstellung seiner Akteure: “Jeder hat gefightet als wäre es gerade sein letzter Einsatz auf dem Feld”.

Rhyner beobachtete am vergangenen Sonntag den kommenden Gegner UHC Grünenmatt im Heimspiel gegen die Tigers aus Langnau und meint: “Das wird erneut ein zähes Stück Arbeit für uns”. Die “Mätteler” aus Sumiswald sind in dieser Saison stärker einzustufen als im Vorjahr. Sie haben mit den Mucha-Zwillingen und dem unberechenbaren Aeschbacher als Center eine sehr starke erste Linie. Und mit Lajunen und dem von Wiler-Ersigen gekommenen Nussbächer auch zwei starke Verteidiger.

“Aber es ist längst nicht nur diese Linie die stark ist, sie haben auch dahinter zwei gute Linien, die Druck machen können”, erklärt der WaSa-Coach. Sie spielen diszipliniert und schalten sehr schnell von Defensive auf Offensive um. Bei der Heimpremiere gegen die Emmentaler ist Marcus Gullstrand wegen einer leichten Hirnerschütterung nach einem absichtlichen Check fraglich. Die Aktion gegen den WaSa-Schweden gehörte mit einer roten Karte bestraft und nicht nur mit einer Zweiminutenstrafe. Die Gesundheit der Spieler müsste geschützt werden, der GC-Spieler machte eine klare Bewegung Richtung Gullstrand. Über die Einsätze von Claudio Mutter und Fredrik Åhlberg wird erst am Spieltag entschieden.

In den bisherigen zwei Partien der Nationalliga A Meisterschaft gab es für die Berner eine Niederlage (2:7 gegen Wiler-Ersigen) und einen Sieg (8:6 gegen Tigers Langnau). In der vergangenen Meisterschaft im Heimspiel verschliefen die St.Galler den Start komplett gegen Grünematt und lagen nach sieben Minuten mit 0:3 hinten. Bis Drittelsende kassierten sie noch weitere drei Treffer. Am Ende hiess es 3:7 für die Gäste. Auch im Rückspiel in der Ballsporthalle Oberemmental in Zollbrück setzte es für die Wasaner eine deftige 2:7 Klatsche ab. In den letzten 13 Minuten fingen die Grünnweissen noch fünf Treffer ein.

Dem Favoriten lange Paroli geboten

Für den UHC WaSa gab es im zweiten Spiel der Saison die zweite Niederlage. Beim Titel-Mitfavoriten Grasshoppers unterlagen die Ostschweizer nach hartem Kampf letztlich deutlich 3:7.

Von Lars Hinterthür

Am Ende blieb der Kampf unbelohnt; sinnbildlich stand Marcus Gullstrand mit Kopfschmerzen in der Kabine. Die Grasshoppers hatten das Spiel im letzten Drittel mit einem Kraftakt gewendet, aus dem 2:3 ein 7:3 gemacht und davon profitiert, dass eben Gullstrand nach rund der Hälfte des Schlussabschnitts vorzeitig das Handtuch werfen musste. Der lange Schwede war nach einem Rencontre mit André Hostettler liegen geblieben und fehlte danach nicht nur im anschliessenden Powerplay von WaSa. Zwar versuchten die Wasaner mit dem Mute der Verzweiflung das Heil im Vorwärtsgang, doch wurden sie von den coolen Zürchern zweimal blitzsauber ausgekonternt. So stand am Ende das scheinbar klare Verdikt von 3:7 aus Sicht der St. Galler auf der Anzeigetafel.

 

Dabei hatte das Spiel gut begonnen. Schon in der 2. Minute verwertete Sandro Büchel die Vorarbeit von Thomas Mittelholzer zur frühen Führung, die jedoch GCs neuer Schwede Erik Björk mit einem seiner gefürchteten Distanzschüsse umgehend wieder egalisierte. Auch das zweite Drittel begann mit einem frühen Tor der Gäste. Andrin Zellweger reagierte bei einem Freischlag blitzschnell, lancierte Chris Eschbach, der auf Roman Mittelholzer passte – 2:1. Auch diese Führung hielt nicht lange. Roberto Vizzini glich das Spiel 121 Sekunden später bereits wieder aus. Erst auf die erneute Führung durch Fabrice Göldi (32.) fand das Heimteam lange keine passende Antwort. Genau gesagt bis ins letzte Drittel und einem Time-out und dem Auftritt des torgefährlichen Joël Rüegger. Dank den drei Skorerpunkten des 18-jährigen Stürmers hielt sich GC schliesslich schadlos.

 

Grasshopper Club Zürich – Waldkirch-St. Gallen 7:3 (1:1, 1:2, 5:0)

Sporthalle Hardau, Zürich. 273 Zuschauer. SR Wehinger/Zurbuchen.

Tore: 2. Büchel (Th. Mittelholzer) 0:1. 3. Björk (Scalvinoni) 1:1. 22. R. Mittelholzer (Eschbach) 1:2. 24. Vizzini (Maffioletti) 2:2. 32. Göldi (Gullstrand) 2:3. 48. Rüegger (Scalvinoni) 3:3. 51. Vizzini (Rüegger) 4:3. 54. Meier (Bühler) 5:3. 57. Scalvinoni (Björk) 6:3. 60. (59:01) Rüegger (Björk) 7:3.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Grasshopper Club Zürich. 3mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.

Der UHC Waldkirch-St-Gallen gastiert in Zürich

Der UHC Waldkirch-St.Gallen verlor erwartungsgemäss das Startspiel bei Meister Alligator Malans mit 5:11. Tags darauf setzte es im Cup Sechszehntelfinal beim UHC Thun eine bittere 8:9 Niederlage ab. Nun folgt das schwere Auswärtsspiel in Zürich bei den Grasshoppers.

Von Markus Schildknecht

Die Schmach im Cup ist keine leichte Verdauungskost für das Team von Sascha Rhyner, man führte im Berner Oberland schnell mit 3:0. Nach 16 Minuten und einem 5:2 Vorsprung lief alles nach Plan. Rund sieben Minuten später stand es gar 7:3 für WaSa doch brachte es der NLA Klub nicht fertig, den Sieg über die Zeit zu bringen. Auch unter dem neuen Trainer kann das verflixte WaSa-Gen nicht abgestellt werden, das heisst, einen Vorsprung von mehreren Toren verwalten zu können. Nun gilt es aber diese bittere Niederlage schnell zu vergessen und die ganze Konzentration auf das nächsten Meisterschaftsspiel gegen GC Zürich zu richten.

Die Zürcher konnten beim Saisonauftakt nicht ganz überzeugen. Beim letztjährigen Aufsteiger Unihockey Mittelland Olten Zofingen vermochte sich das Team von Coach Martin Wittwer erst im Penaltyschiessen durchzusetzen. Im Cup machten es die Stadtzürcher besser und gewannen gegen den 1.Ligisten UHC Pfannenstil Egg mit 9:4. In der vergangenen Saison siegte GC zu Hause gegen WaSa mit 7:2 und in St.Gallen triumphierten die Grünweissen mit 9:8. Die Grasshopper sind im Spiel gegen WaSa klarer Favorit. Spielbeginn in der Sporthalle Hardau in Zürich ist am Samstag, 28. September um 19 Uhr.