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WaSa braucht noch zwei Siege

Mit dem Sieg in Uster konnte der UHC Waldkirch-St.Gallen den Gang in die Abstiegs-Playoffs verhindern, braucht aber morgen Freitag, 21. März erneut einen Sieg, damit es am Sonntag zur Finalissima in der Buchholz kommt.

Am vergangenen Sonntag sah es zunächst nach einem klaren Sieg der Ustermer aus, die Zürcher führten nach dem ersten Drittel mit 4:2 gegen WaSa. Mit einem Sieg hätten die Zürcher den Ligaerhalt in trockenen Tüchern gehabt. Doch mit fünf Treffern im mittleren Abschnitt konnte Grünweiss die Partie allerdings drehen. Am Schluss vermochten sich die Gäste aus dem Kanton St.Gallen knapp mit 8:7 durchzusetzen und kamen in der „best-of-seven“ Serie auf 3:2 heran. Damit ist aber noch gar nichts erreicht, für den direkten Klassenerhalt braucht WaSa jetzt noch zwei weitere Siege.

Für WaSa-Trainer Sascha Rhyner ist klar: „Wir müssen Morgen von Beginn an dabei sein, um nicht erneut einem Rückstand nachrennen zu müssen“. Bisher konnte der UHC Waldkirch-St.Gallen in der Serie noch kein Heimspiel gewinnen, 5:8 und 4:5 lautete jeweils das Verdickt. Es ist an der Zeit, endlich den ersten Sieg zu landen, ansonsten heisst der nächste Gegner Floorball Thurgau.

Starkes Lebenszeichen von WaSa

Der UHC Waldkirch-St. Gallen erkämpfte sich am Sonntag in Uster einen 8:7-Erfolg und verkürzte in der Playout-Serie (best of 7) gegen die Zürcher Oberländer auf 2:3.

Der Start in diese für sie so wichtige Partie misslang den Ostschweizern komplett – im Gegensatz zu den Gastgebern. Uster startete schwungvoll und für seine anfänglichen Bemühungen belohnt. Florian Hafner reagierte auf einen Abpraller am schnellsten und brachte das Heimteam in Führung. Aus WaSa-Sicht kam es noch schlimmer. Statt in Überzahl auszugleichen, stürzte Thomas Mittelholzer in der eigenen Ecke und Silvan Bolliger bediente Daniel Zeder, der mit dem Shorthander das 2:0 markierte. Und abermals nur zwei Minuten später traf Thomas Aellig nach einem Freischlag nahe vor dem Tor zum 3:0. Den Anschlusstreffer von Andrin Zellweger nach einem schönen Querpass von Chris Eschbach beantwortete Usters Finnen 99 Sekunden später mit dem 4:1. Das zweite Powerplay liess dann WaSa nicht mehr ungenutzt. Thomas Mittelholzer erwischte Usters Keeper Patrick Weber mit einem schönen Schuss in die nahe Ecke.

Im zweiten Spielabschnitt holten sich die Wasaner das Momentum dann auf ihre Seite. Chris Eschbach und Fabien Jucker glichen das Spiel bis zu 28. Minute aus. Zwar konnte Uster noch zweimal vorlegen. Erst Florian Bolliger nach einem Freischlag in Überzahl, dann Henri Mäenpää aus ähnlicher Position. Dazwischen hatte Roman Mittelholzer einen Konter der Ostschweizer zum 5:5 abgeschlossen. Eine Kombination der Mittelholzer-Brüder führte zum erneuten Ausgleich – nur 65 Sekunden nach Mäenpääs 6:5. Und abermals nur 32 Sekunden später brachte Jucker die Gäste erstmals in Führung.

Im Schlussabschnitt fielen nur noch zwei Tore. Claudio Mutter brachte – erneut in Überzahl – WaSa erstmals seit dem ersten Spiel dieser Serie wieder mit zwei Toren in Führung. Uster fand zwar nur 14 Sekunden später und nach einem Fehler im Aufbauspiel nochmals den Anschlusstreffer. Danach sahen die über 300 Zuschauer in der gut besetzten Buchholzhalle noch zwei Timeouts, ein Powerplay von Uster, 90 Sekunden 6 gegen 5, aber keine Tore mehr. WaSa rettete den knappen Vorsprung über die Zeit und sicherte sich so ein sechstes Spiel in dieser Serie. Dieses findet am kommenden Freitag, 21. März in der Halle Tal der Demut (20 Uhr) statt.

UHC Uster – UHC Waldkirch-St. Gallen 7:8 (4:2, 2:5, 1:1)
Buchholz. – 317 Zuschauer. – SR Kronenberg/Kronenberg.
Tore: 5. Hafner (Mäenpää) 1:0, 8. Zeder (Silvan Bolliger/Ausschluss Urner!) 2:0. 10. Aellig (Zeder) 3:0. 12. Andrin Zellweger (Eschbach) 3:1. 13. Kontiainen (Mäepää) 4:1. 18. Thomas Mittelholzer (Eschbach/Ausschluss Aellig) 25. Eschbach (Andrin Zellweger) 4:3. 28. Jucker (Büchel) 4:4. 28. Florian Bolliger (Kontiainen/Ausschluss Eschbach) 5:4. 31. Roman Mittelholzer (Eschbach) 5:5. 33. Mäenpää (Kontiainen) 6:5. 34. (33:16) Thomas Mittelholzer (Roman Mittelholzer) 6:6. 34. (33:48) Jucker (Büchel) 6:7. 45. Mutter (Roman Mittelholzer/Ausschluss Kontiainen) 6:8. 45. Hafner (Mäenpää) 7:8.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Uster, 2mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.
Bemerkungen: 5. Lattenschuss Florian Bolliger; 54. Timeout WaSa; 58. Timeout Uster; 59. Pfostenschuss Schweizer; Uster ab 58:30 bei Ballbesitz ohne Torhüter.

WaSa mit dem Rücken zur Wand

Mit 1:3 Siegen liegt der UHC Waldkirch-St.Gallen in der NLA Playout-Serie gegen den UHC Uster zurück. Um den direkten Klassenerhalt zu sichern, brauchen die St.Galler gleich drei Erfolge hintereinander, ansonsten drohen die Auf/Abstiegs-Playoffs NLA/NLB gegen einen NLB Verteter.

Als Vorletzter ging der UHC Waldkirch-St.Gallen in die Playout-Serie gegen den auf Platz zehn liegenden UHC Uster. Im „best-of-seven“ Modus fehlt den Ustermer noch ein Sieg zum Ligaerhalt. Dabei starteten die Ostschweizer mit einem Sieg in die Playouts, mussten aber seither drei Niederlagen in Folge einstecken. WaSa-Coach Sascha Rhyner. „Wir haben viel richtig gemacht im letzten Spiel und sind deshalb zuversichtlich, dass wir die Serie wenden können“. Zuletzt hatten kleine Details für die Zürcher den Ausschlag gegeben, dies kann sich aber wieder sehr schnell ändern.

Für die WaSaner ist klar, dass sie einen steilen Berg erklimmen müssen und das Momentum auf ihre Seiten ziehen müssen. Dafür darf er sich keine Niederlage mehr erlauben, ansonsten drohen die Abstiegsplayoffs gegen einen NLB Club. In dieser könnte Floorball Thurgau ein möglicher Gegner sein. Die Thurgauer stehen im NLB Playoff Halbfinal und spielen derzeit gegen den Qualifikationssieger Zug United. Nach zwei Parteien steht es 1:1. Scheiden die Thurgauer jedoch aus, würde WaSa gegen den UHC Thun oder Unihockey Langenthal Aarwangen spielen. In dieser Serie steht es 2:1 für die Berner Oberländer.

Für das Spiel am Sonntag in Uster (19 Uhr, Buchholz) fehlt WaSa Captain Ivo Lieberherr, er hatte sich am vergangenen Samstag einen Mittelhandbruch zugezogen und muss sechs Wochen einen Gips tragen.

Erst im letzten Drittel Dampf gemacht

Der UHC Waldkirch-St. Gallen verlor in der Playout-Serie gegen den UHC Uster zum dritten Mal in Folge (4:5) und steht in der Best-of-7-Serie nun mit dem Rücken zur Wand. Jede weitere Niederlage bedeutet einen ungemütlichen Vergleich mit einem NLB-Team.

Der Auftakt hätte vielversprechend sein können: Andrin Zellweger trug schon nach wenigen Sekunden einen Konter vor, wählte aber in guter Abschlussposition den Pass nach links aussen statt dem Schuss aufs Tor. Es war symptomatisch für das Spiel der Ostschweizer nicht nur in dieser Partie. Die Gäste agierten einen Hauch aggressiver und entschlossener – und abgeklärter vor dem Tor. Daniel Zeder verwertete eine Vorlage von Florian Bolliger zum 1:0 (3.). Silvan Bolliger verdoppelte sechs Minuten später den Abstand auf Vorlage Zeders. Und nochmals war dieses Trio im ersten Abschnitt erfolgreich: Diesmal traf Silvan Bolliger im Powerplay mit einem satten Schuss.

Erst im zweiten Abschnitt brachte sich WaSa auf die Resultattafel. Sandro Büchel traf mit einem schönen Hocheckschuss nach nur 92 Sekunden im Mitteldrittel. Die Aufholjagd geriet aber alsbald ins Stocken. Nur anderthalb Minuten später spielten die Zürcher gleich mehrfach quer und nahe vor dem Tor durch – bis Florian Hafner schliesslich den Ball über Ruven Gruber ins Netz setzen konnte.

Erst im letzten Spielabschnitt raffte sich das Heimteam auf und stemmte sich vehement gegen die Niederlage. Allerdings hatte zu diesem Zeitpunkt bereits wieder Florian Bolliger – einmal mehr nach einem Freischlag – getroffen und seine Farben gar 5:1 in Führung gebracht (47.). Ein Doppelschlag in der 50. Minute brachte WaSa zurück ins Spiel. Erst traf Thomas Mittelholzer nach einem Abpraller schön in die entfernte Torecke und nur 39 Sekunden später lenkte Fabian Jucker einen Schuss von Simon Schweizer unhaltbar ab. Und drei Minuten vor dem Ende verkürzte Claudio Mutter im Powerplay den Rückstand auf einen Treffer. Dabei blieb es letztlich – trotz guten Chancen bei 6 gegen 5. Die letzte Chance hatte erneut Mutter, der nach einem Freischlag den Ball nebens Tor setzte – und damit war der 18-Jährige in guter Gesellschaft. Schon zuvor hatten die Ostschweizer im Abschluss fahrlässig gesündigt und sich so in die delikate Situation gebracht, in der Best-of-7-Serie 1:3 zurückzuliegen. Das nächste Spiel findet am nächsten Sonntag in Uster statt.

Waldkirch-St. Gallen – UHC Uster 4:5 (0:3, 1:1, 3:1)
Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 256 Zuschauer. SR Bebie/Stäheli.
Tore: 3. Zeder (Florian Bolliger) 0:1. 9. Silvan Bolliger (Zeder) 0:2. 19. Silvan Bolliger (Florian Bolliger/Ausschluss Weber) 0:3. 22. Büchel (Schweizer) 1:3. 24. Hafner (Kontiainen) 1:4. 47. Florian Bolliger (Zeder) 1:5. 50. Thomas Mittelholzer (Roman Mittelholzer) 2:5. 50. Jucker (Schweizer) 3:5. 57. Mutter (Thomas Mittelholzer/Ausschluss Urner) 4:5.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen. 1mal 2 Minuten gegen UHC Uster.
Bemerkungen: 18. Ivo Lieberherr verletzt ausgeschieden (Mittelhandbruch). 50. Timeout Uster. 59. Timeout WaSa, danach ohne Torhüter.

WaSa muss nachziehen

Im vierten Playout-Spiel empfängt der UHC Waldkirch-St.Gallen den UHC Uster am Samstag, 8. März (19 Uhr, Sporthalle Tal der Demut). In der „best of seven“ Serie steht es 2:1 für die Zürcher.

Dem UHC Waldkirch-St.Gallen gelang gleich im ersten Spiel das Break und konnte sich dem Heimvorteil zurückholen. Doch in den letzten beiden Begegnungen setzte es für die Rhyner-Truppe jeweils eine 8:5 Niederlage ab. Möchten die St.Galler in der Serie nicht vorentscheidend zurückfallen muss am Samstag ein Sieg her. Grundsätzlich war eigentlich das Matchbild aus WaSa-Sicht ok, doch die Resultate stimmten nicht. Die Ustermer haben in den bisherigen Partien, welche immer sehr eng waren, einige kleine Details besser gemacht als Grünweiss. Dies gilt es nun in den kommenden Aufeinandertreffen wieder zu korrigieren und zu reparieren. Rhyner: „Wir müssen die Zürcher wieder vermehrt beschäftigen und unsere sich bietenden Möglichkeiten verwerten, sprich kaltblütiger im Abschluss werden“.

Chris Eschbachs Scorerpunkte zahlen sich aus

Am Dienstag wurden im Riverside Glattfelden erstmals die Mobiliar Topscorer (Unihockey) der Qualifikation 2013/2014 geehrt. Chris Eschbach, erfolgreichster Punktesammler von WaSa, durfte einen Check zu Gunsten der vereinseigenen Nachwuchsabteilung in Empfang nehmen. 

Die besten Scorer der jeweiligen NLA-Teams (Damen und Herren) tragen seit der Saison 2013/2014 das Trikot des Mobiliar Topscorers und werden für Ihre Treffsicherheit belohnt. Die Mobiliar, Hauptpartner von swiss unihockey, investiert insgesamt CHF 400‘000 in den Nachwuchs der vier grössten Hallensportarten Unihockey, Handball, Volleyball und Basketball. Die Gesamtsumme wird zu gleichen Teilen auf die vier Sportarten verteilt und an die Vereine der jeweils höchsten Spieklasse ausgeschüttet. Weiterlesen Chris Eschbachs Scorerpunkte zahlen sich aus

WaSa in Rücklage

In einer erneut spannenden Partie siegte erstmals in dieser Saison im Duell zwischen dem UHC Uster und dem UHC Waldkirch-St. Gallen das Heimteam. Damit führt Uster in der Playout-Serie 2:1.

Fünf Minuten waren im letzten Drittel gespielt, da hatten beide Mannschaften bereits zwei Mal getroffen und die Zürcher Oberländer lagen mit zwei Längen in Front. Das defensive Harakiri fand aber in der Folge keine Fortsetzung mehr. Es sollte sich als entscheidend erweisen, dass die Ustermer auf die Anschlusstreffer der St. Galler jeweils gleich eine Antwort bereithielten. Roman Mittelholzers 5:4 beantwortete Topskorer Mäenpää mit seinem ersten Treffer in den letzten vier Partien und Chris Eschbachs 6:5 konterte Suter in der 45. Minute mit dem 7:5.

Die Gastgeber gingen früh dank eines Freistoss-Tors von Florian Bolliger in Führung (2.). Doch ab dann erarbeiteten sich die St. Galler mit ihrer aufsässigen Spielweise ein Chancenplus. Die logische Folge war der Ausgleich durch Rüegg nach einer schönen Kombination mit Göldi (13.). Das Team von Trainer Andris Pilups bekundete Mühe mit der Zweikampf-Härte seines Kontrahenten und war nur selten in der Lage, sein Spiel geordnet aufzuziehen. Gefährlich wurden die Ustermer vor allem mit schnellen Gegenstössen. Und weil sie diese sehr effizient in Tore ummünzten, gingen die Oberländer mit einer etwas schmeichelhaften 3:1-Führung in die erste Pause.

Diese Führung verlieh dem Heimteam die nötige Sicherheit, um das Spiel zu kontrollieren. Es hatte die nun offensiv harm- und ideenlosen St. Galler bis zur 35. Minute problemlos im Griff und gestand ihnen kaum Chancen zu – und wenn, dann war Torhüter Tschopp zur Stelle. Zeder und Urner mit einem Weitschuss sorgten für eine beruhigende 5:1 Führung. Die St. Galler fanden aber plötzlich wieder einen Weg zurück ins Spiel. Erst verwertete Weber einen Penalty, dann traf Maurin Rüegg aus der Halbdistanz.

Mit dem ersten Heimsieg im Duell dieser beider Teams hat Uster die Vorteile nun auf seine Seite gebracht. Weil nächstes Wochenende noch die Cupfinals in Bern steigen, wird die Serie aber erst in zwei Wochen fortgesetzt.

UHC Uster – UHC Waldkirch-St. Gallen 8:5 (3:1, 2:2, 3:2)
Buchholz, 214 Zuschauer.- SR Güpfert/Ziegler
Tore: 2. Florian Bolliger (Zeder) 1:0. 13. Maurin Rüegg (Göldi) 1:1. 18. Nef (Gallati) 2:1. 20. Schläppi (Suter) 3:1. 22. Zeder (Silvan Bolliger, Ausschluss Schweizer) 4:1. 33. Urner (Nef) 5:1. 35. Weber 5:2 (Penalty). 40. (39:53) Maurin Rüegg 5:3. 42. (41:04) Roman Mittelholzer (Lieberherr) 5:4. 42. (41:45) Mäenpää (Schläppi) 6:4. 43. Eschbach (Lieberherr) 6:5. 45. Suter (Kontiainen) 7:5. 60. (59:22) Nef (Ausschluss Zeder!) 8:5 (ins leere Tor).
Strafen: 2×2 Min gegen Uster, 2×2 Min, 1×5 Min (Mutter) und 1×10 Min (Schweizer) gegen Waldkirch-St. Gallen.
Bemerkungen: 32. Timeout WaSa; WaSa ab 58:40 bei Ballbesitz ohne Torhüter.