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Doppeltes Heimspiel für den UHC WaSa

Der UHC Waldkirch-St.Gallen kann am kommenden Wochenende in der Nationalliga A gleich zwei Meisterschaftsheimspiele in der Sporthalle Tal der Demut bestreiten. Am Samstag um 19 Uhr treffen die Wasaner auf die Kloten-Bülach Jets und am Sonntag um 18 Uhr auf den UHC Alligator Malans.

Die Kloten-Bülach Jets erreichten in der vergangenen Saison überraschenderweise die Playoffs. Mit 28 Punkten belegte man den siebten Platz. Im Playoff-Viertelfinal musste man dann aber gegen den späteren meister SV Wiler-Ersigen mit 1:4 Siegen die Segel streichen. Dieser Erfolg ist beachtenswert, ein Jahr zuvor schloss man die Qualifikation noch als Tabellenschlusslicht ab. Mit bewährtem Personal und einem verbreiterten Kader wollen die Kloten-Bülach Jets die erfolgreiche letzte Saison bestätigen und erneut Kurs auf die Playoffs nehmen.

Mit Matti Koskela (Nokian KrP, Finnland) verstärkten sich die Zürcher im Angriff. Manuel Rüegg: „Die Jets sind nicht über Einzelspieler stark sondern im Kollektiv“. Bei der Saisoneröffnung mussten sich die Jets zuhause von Floorball Köniz mit 4:7 geschlagen geben. Gegen die zum erweiterten Favoritenkreis gehörenden Könizer zeigte das Team von Cheftrainer Daniel Meier eine beherzte Leistung und konnte die Partie zwei Drittel lang offen gestalten. Erst im letzten Abschnitt trennte sich die Spreu vom Weizen und man musste noch drei Gegentreffer hinnehmen.

In der vergangenen Saison verlor WaSa bei den Jets mit 2:5, Thomas Mittelholzer und Eschbach trafen damals für Grünn-Weiss. Auch im Heimspiel gab es für die St.Galler eine Niederlage (3:5). Mit Alligator Malans gastiert jenes Team im Riethüsli, welches im vergangenen Jahr im Cup-Endspiel stand, diesen jedoch gegen GC Unihockey knapp mit 3:4 verlor. Die Malanser setzten sich im letztjährigen Playoff-Viertelfinal im Bündner Derby gegen Chur mit 4:2 Siegen durch. Gegen die Tigers aus Langnau war dann aber Endstation.

„Alligator ist sicher stark einzuschätzen“, sagt Rüegg. Im Team von Daniel Hahne sind meist junge aber doch schon erfahrene Spieler. Chancenlos ist WaSa aber sicher nicht, die Vorbereitung hat beim 4:1-Sieg gezeigt, dass sie schlagbar sind, wenn der Gameplan auf Seiten der Fabian Arvidsson-Equipe eingehalten wird. Im Saisoneröffnungsspiel der vergangenen Spielzeit wurde WaSa von Malans gleich mit 5:11 zerzaust. Im Heimspiel gaben die Olmastädter harten Widerstand und mussten sich erst in der Verlängerung mit 4:5 beugen.

In der letzten Meisterschaftsrunde führte die Reise ins beschauliche Wängi. Angereist mit sieben Feldspielern und dem in dieser Saison konkurrenzlosen Torhüter Trost wollten die Grünen die Saison erfolgreich abschliessen.

Da das Trainerduo Zeller/Eilinger infolge Besprechung der nächsten Saison nicht an der Bande stand, hatten die Spieler von der Aufstellung bis zur Spielweise alles selber in der Hand. Den Vorschlag, dem erstmals seit langem wieder im Kader figurierenden Karl-Philipp gleich 80 Minuten ohne Auswechslung durchspielen zu lassen, wurde wieder verworfen. Mit der Anwesenheit von Karl-Phillip durfte man vor allem auch auf die Leistung von Torhüter Trost gespannt sein, der in dieser Konstellation regelmässig über sich hinauswächst….

Als Einstimmung für das Spiel gegen Widnau wurde in der Kabine zum erneuten Male eine Vorstellungsrunde gestartet. Jeder Spieler musste sich zudem einen Vorsatz fassen, den er der Mannschaft mitzuteilen hatte; mit dem Spiel hatten jedoch die wenigsten etwas zu tun. Als eher einfachen Vorsatz fasste sich ZwickZwack die Aufgabe, dass er am Schluss schaue, dass kein Spezli mehr übrig bleibe.

Gegen Widnau war es ein faires hin und her ohne überdurchschnittliche Weltklasse-Spielzüge. Mit einer knappen Führung gingen die acht WaSaner in die „Kabine“. Nach dem Wiederanpfiff machten „dRhintaler“ dann aber einen auf ernst und es ging ruckzuck und man lag in Rückstand. Dies sollte sich bis zum Schluss nicht mehr ändern und WaSa ging als verdienter Verlierer vom Feld. MägäKusi hatte in diesem Spiel einige sehr gute Möglichkeiten sich als 3. Ligatorschütze unsterblich zu machen, doch konnte er sich diesen Lebenstraum bis heute (noch) nicht erfüllen.

Im zweiten Spiel hiess der Gegner Heiden. Bereits vor dem Spiel machten sich einige übermotivierte Helfer von Organisator Wängi auf, die Werbeplakate zu entfernen und zu versorgen. Es ist natürlich unglaublich motivierend und anspornend so Unihockey zu spielen. Wir hatten aber das Glück, dass immerhin die Banden und die Tore bis Spielschluss stehen gelassen wurden. Das Spiel gegen Heiden glich dann einem klassischen letzten Meisterschaftsspiel (also ohne Playoff- oder Playoutcharakter). Die Führung wechselte hin und her. Die Entscheidung fiel nach einem Eigentor von Fussballer Schärli. Angestachelt von seiner Aktion versenkte er vorne noch ein paar Bälle und so konnten die Grünen die Saison noch mit einem Sieg abschliessen.

Während dem Duschen erfüllte Zwicker noch seinen Vorsatz und so erklärten wir die nun seit September laufende Vorbereitsungsphase für abgeschlossen. Die eigentliche Saison beginnt dann in Sarnen am Samstag, 26. April 2014 und endet am Sonntag 27. April 2014 ebenfalls in Sarnen. Allein schon die angemeldete Spieleranzahl (16!) zeigt die Wichtigkeit der kommenden Saison!

Fazit der Runde:  WaSa gratuliert Toggenburg zum Gruppensieg und Herisau zum besten Schlachtruf, die Vorbereitung ist nun vorbei – die Verletzten melden sich zurück!, MägäKusi bleibt MägäKusi

Die 8 Olympioniken: Trost, Schärli, Zwicker, Koller, MägäKusi, Anderegg, Karl-Philipp, Valt

Abwesend: U. Eilinger + Zeller (Planung nächste Saison), Bischof (stecken geblieben im Lift-kein Schindler!!), Steiner (Comeback 1. Mannschaft als Fan), Tresch (TV Sender einstellen), Gutgsell (Zeitumstellung), Birrer (Servieren ohne Essen), Fritsche (seit Februar Nachtschicht), R. Thürlemann (kein Spielplan zu Hause), Preisig (best of 7), Würth (verstand Wengen statt Wängi), Schönenberger (bei Würth als Beifahrer nach Wengen), Zöllig (Voice of Switzerland), PA Fürer (Vögel beobachten), M. Eilinger (Früchte schneiden für Saisonabschluss)

 

Bericht: Marco Valt

Sollte es im Jahre 1997 bei der Fusion zwischen dem TSV Waldkirch und dem UHC St. Gallen Gegner gegeben haben, hätten diese am Sonntag eine Möglichkeit gehabt, „alte Zeiten“ aufleben zu lassen. Sämtliche anwesende Spieler der 3. Liga-Mannschaft waren „reinrassige“ Waldkircher mit Schulbesuch im Schulhause „Breite“. Entsprechend konnte in der Mannschaft erstmals in dieser Saison statt Englisch reines WaldkircherDeutsch gesprochen werden. Auf Grund der Herkunftstatsache ist es deshalb auch nicht verwunderlich, dass die Raiffeisen GV am Freitag bereits eine Einstimmung auf die sonntägliche Meisterschaftsrunde für die auflaufende Mannschaft war.

Da das Trainerduo Eilinger/Zeller an der Spielerbank fehlte, hatte der Textschreiberling die Ehre, das Matchblatt auszufüllen. Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass eigentlich 70 (!!) Spieler unseres Vereines die Möglichkeit haben, für unsere 2. Mannschaft aufzulaufen. Doch gerade acht Frösche zogen die Meisterschaftsrunde der Ausstellung „Tier + Technik“ in St. Gallen vor, obwohl das Motto eigentlich auch auf unsere Runde zutraf.

Im ersten Spiel hiess der Gegner Floorball Thurgau 2. Das wie gewohnt eher kraftsparende und kurze Einschiessen verfehlte mal wieder seine Wirkung. Früh lag man mit 1-0 hinten. Doch mit Zunahme der Spieldauer wurde das Visier richtig eingestellt und nun fielen auch Tore. In Abwesenheit von Tormaschine Bischof übernahm Eilinger das berühmt berüchtigte reinspitzeln der Bälle. Aber auch Anderegg zeigte dem sehr zahlreich erschienenen Publikum (Hans, Hampi und Ralf) sein über Jahre erlerntes Können. Mit 6-1 wurden die WEGA-Städter schlussendlich ungefährdet bezwungen. Einziger Wermutstropfen an der Niederlage, dass MägäKusi nach wie vor seinem ersten Meisterschaftstor überhaupt nachspringt. Die Chancen für die Torpremiere waren da, doch war der Druck scheinbar doch (noch) zu gross. Auch Anderegg – ein Kenner im Umgang mit Drucksituationen – konnte keine entscheidenden Tipps geben.

Im zweiten Spiel hiess der Gegner Toggenburg United. Der Leader aus dem Tal der Könige hatte im Gegensatz zu uns eine bemerkenswerte Anzahl Spieler aufgeboten. Für die bienenfarbig auflaufenden St. Galler war ein Sieg wichtig, spielt doch ihre 1. Mannschaft in der 2. Liga nicht gerade eine überragende Saison. Das Spiel begann für die Frösche sehr vielversprechend. Aus dem mirnichtsdirnichts führte man nach einem s‘Otirückhanddrehschlenzfreistosstricktor und einem gekonnten Abschluss vom kolumbianischen Doppelmeter früh mit 2-0. Auf den Anschlusstreffer der Toggenburger konnte man mit einem typischen Zwick(er)zwackTor zwar noch reagieren, doch danach wurde der Krafttank der acht WaSa-Felspieler stets leerer. Dass Leader Toggenburg solche Vorteile zu nutzen weiss und ihre Konter in UsainBolt-Manier in eindrücklicher Regelmässigkeit erfolgreich abschliesst, ist dann aber keine neue Erkenntnis. Mit 6-3 ging man schlussendlich als verdienter und ausgepumpter Verlierer vom Feld.

Fazit der Runde:  Gian S. würde sagen:  laaaaang gspielt, guät gheeebt, wiiiiit abä gumpt und schöön glandet (ufäm Bodä vodä Realität), definitiv qualifiziert für den Europacup  (in Sarnen), MägäKusi noch auf der Suche nach dem verlorenen Tor (sofort wieder Druck aufbauen!) und bei den Anzahl der einsetzbaren Spieler haben wir die Nase ligaweit vorne.

Die 9 Olympioniken: Trost, Schärli, Zwicker, Koller, MägäKusi, M. Eilinger, Anderegg, PA Fürer, Valt

Abwesend: U. Eilinger (Indiaca-WM), Bischof (50 km klassisch) Steiner (als Torrichter in Sotschi), Zeller (Zuschauer), Tresch (Infoabend Walter Zoo), Gutgsell (Museumsnacht), Birrer (Kochen ohne Zutaten), Fritsche (Besichtigung Fasnachtslokal), R. Thürlemann (Schneeschuhe waxen), Preisig (Fasnachtskostum nähen) Würth (Muskelkater vom Training), Schönenberger (Zeitungen wieder einsammeln), Zöllig (3 Tenöre)

 

Bericht: Marco Valt

Trotz winterlichem Wetter und einer 9.00 Morgen-Session trafen diesmal alle gemeldeten Spieler der 3.-Liga-Herren zeitgerecht und austrainiert in Appenzell ein. Einzig der ebenfalls gedoodelte Zöllig konnte bis am Schluss nicht entdeckt werden – ob er wieder auf halbem Weg aus den ÖV’s gestiegen war, ist nicht bekannt.

Die Spieler der Fahrgemeinschaft „Gossau-Flawil“ waren die ersten, die sich in der Halle zu den Spielerbänken aufmachten. Schade nur, dass man an ihnen vorbeizog, über das Feld marschierte und sich anschliessend beim Organisator beschwerte, dass die Spielerbänke fehlen! Umgehend wurde man darauf hingewiesen, dass sich diese auf der anderen Seite des Feldes befinden an welcher vorhin bereits vorbeigelaufen wurde. Die ersten Pluspunkte hatte man also bereits gesammelt. Im ersten Spiel gegen Wängi wurde auf Grund des freien Spielfeldes auf das Einklatschen verzichtet, was aber nicht heisst, dass stattdessen ein intensives Einschiessen absolviert wurde. Die neun WaSa-Feldspieler hatten einfach Freude, sich wiedermal zu treffen. Da Spielertrainer Zeller infolge seines übermotivierten Kopfballs vorletzten Dienstag im Training die Saison leider vorzeitig beenden musste, übernahm Urs „die Taktikmaschine“ Eilinger das heikle Amt des Trainers ein. Trotz seiner ausgeklügelten Aufstellung, verlief das Spiel genau so, wie man es sich zu einem verschneiten Sonntagmorgen vorzustellen vermag: schläfrig, müde und schwach. Da sich aber beide Mannschaften immer wieder viel Platz gaben, konnte Zuschauer bzw. „earlybird“ Wick immerhin gleich 11 Tore bewundern. Die Schwingereinlage von Urs und ein „Hallo“-Gruss von Bruder Eier durch die ganze Halle gab es noch als Zückerchen obendrauf. Dank dem 7-4 waren 2 weitere Punkte eingefahren.

In der Pause beschenkte PA Fürer seine Mannschaftskameraden mit Nussgipfel und mit viel Liebe zubereiteten Sandwiches (Danke!). Vielleicht ahnte er aber auch einfach schon, dass er an diesem Tage noch die Hilfe einiger Mannschaftsgschpänli benötigen würde…

Im zweiten Spiel hiess der Gegner Mörschwil. Die Parkettbödler aus dem Steuerparadies hatten bisher eine eher schwierige Saison hinter sich. Doch schon beim Einlaufen war ersichtlich, dass sie WaSa gerne ein Bein stellen würden. Obwohl Taktikfuchs Eilinger die Aufstellung nicht offiziell änderte, wurde innoffiziell rochiert (was aber nicht heisst, dass man am Stuhl des Trainers sägen wollte). Gegen Mörschwil spielten die Frösche einiges besser als in der Morgen-Session. In der zweiten Hälfte passierte etwas ganz seltenes – WaSa holte sich eine Strafe. An und für sich ist das schon eine Rarität, doch sie wurde ausgesprochen infolge Wechselfehler. Mit 9 Feldspielern auch nicht so eine leichte Aufgabe dies zu bewerkstelligen. Am Schluss resultierte ein knapper, aber nicht unverdienter, 4-3 Sieg. Und hätte der gegnerische Torhüter die Finten von Ivo „Tormaschine“ Bischof nicht vorgängig auswendig gelernt, hätte man durchaus auch höher Siegen können. Aber mehr als 2 Punkte hätte es auch dann nicht gegeben.

Das Schützengarten nach dem Spiel war bereits getrunken und wieder in den Schachteln verpackt, die meisten bereits frisch geduscht am Warten, als PA Fürer zur Tat schritt. Mit Schwung packte er den Bierkarton und verteilte die Flaschen (bzw. Scherben) sowie das Bier auf dem herrlich geplättelten Kabinenboden (Beweisfotos vorhanden). Die Aufräumaktion dauerte seine Zeit. Wir hoffen, Heiden konnte die Kabine in der Folge noch betreten ohne gleich vom Biergeschmack paniert gewesen zu sein…

Anschliessend führte die Fahrt in die WG von „Coiffure-Fan“ Anderegg und „Kämpfer“ Zwicker wo uns das am Hallenfussball „ertschuttete“ Fondue erwartete. Vielen Dank !! Die anschliessenden Nintendo 64 Mariokartrennen rissen dann aber jedoch nicht mehr alle Anwesenden von den Sitzen.

Man grüsst nun wieder vom zweiten Tabellenplatz – einen Punkt hinter Leader Toggenburg, welcher in der nächsten Runde auf die Grünen wartet. Fraglich ist nur, wer und wie viele dann für die Frösche auf dem Spielfeld stehen. Denn sämtliche Juniorentrainer sind dann wieder mit ihren U-Teams unterwegs. Aber sollten fünf Spieler und Torhüter Trost anwesend sein, wird man sein Glück sicher versuchen.

Fazit der Runde:  4 Punkte erspielt, Fondue mit Knoblauch macht glücklich, MägäKusi sucht noch immer sein erstes Tor, PA gründet keine Speditionsfirma und kein Zügelunternehmen

Die 10 springenden Fonduefresser: Trost, Schärli, Zwicker, Bischof, MägäKusi, M. Eilinger, U. Eilinger, Anderegg, PA Fürer, Valt

Abwesend: Steiner (bereits in Sotschi als Maskottchen), Zeller (bei „Schnaggs“), Tresch (Reko Sarnen), Koller (Nachtessen mit. C. Valderama), Gutgsell (Wölfe suchen), Birrer (Kochen ohne Hände), Fritsche (wieder Zuschauer!), R. Thürlemann (wieder nächstes Mal), Preisig (wieder rausgemobbt) Würth (Anprobe Hochzeitsschuhe), Schönenberger (Zeitung austragen)

Bericht: Marco Valt

Letztes Wochenende starteten auch die 3. Liga-Herren mit der Meisterschaftsrunde in Mörschwil ins 2014. Am Freitag beim Waldkircher Hallenfussball wurden noch letzte Details für die Spiele gegen Herisau und Gossau besprochen. Mit dem fünften Platz im Dorfcup und die damit verbundenen acht Schachteln Käsefondue hat sich die Teilnahme der Frösche an einer Fremdsportart voll ausbezahlt.

Da das Spiel am Sonntag gegen Herisau bereits um 9.00 angesetzt war, war nicht gerade mit einem Grossaufmarsch an Feldspielern zu rechnen. Immerhin konnte am Freitag noch eine Unihockeyikone überredet werden, ebenfalls dem Lochball nachzurennen. Um 8:45 fanden sich so dann gerade mal 6 Feldspieler in der Halle. Zum Glück traf dann Torhüter Trost noch mit zwei weiteren Akteuren ein. Seine beiden Insassen hatten jedoch mit Aufstehen und eigentlich bei sämtlichen Bewegungsabläufen ein wenig Mühe. (Bei Anderegg änderte sich dies auch nach dem extra geholten Cola zur Pause nicht.). Auf das Einklatschen wurde diesmal verzichtet, da sich DrehschlenzOtti etwas Spezielles zur Einstimmung ausgedacht hatte. Mit kleinen Schnitzelbankpolituren über jeden Mitspieler sorgte er für die nötige Stimmung vor dem Spiel. Hoch anzurechnen ist dabei, dass er über sich ebenfalls einen Vierzeiler reimte.

Das Spiel gegen Herisau verlief dann ähnlich desaströs wie die Vorbereitung. Es war ersichtlich, dass man infolge fehlender Bälle auch kein Einschiessen absolvierte und ganz nach dem Motto „Denn sie wissen nicht was sie tun“ wurde man regelrecht zerzaust. Dass PowerForward MägäKusi mit einer schön gedrehten Pirouette noch die beste „B-Note“ erhielt, hatte auf das Resultat keinen Einfluss. Das Topscorer-Shirt holte sich in diesem Spiel aber Torhüter Trost, der mit zwei selber erzielten Toren mit dem Goldhelm ausgezeichnet werden konnte. Ob Herisau’s Hess, mit Heimvorteil agierend, sich bei DrehschlenzOtti noch mit einem Dinkelriegel für seine Freiheiten beim Tor bedankte, ist nicht bekannt. Die 6-1 Niederlage war also schlussendlich verdient aber auch teilweise begründet. Und da der Gegner Herisau hiess, war es dann auch nicht die schlimmste Niederlage die man erleiden kann. Allein schon, dass man von den AusserrhoderischenKantonsHauptstädtern gleich in beiden Spielen den Schlachtruf kopierte, musste ja mit Punkten ausgeglichen werden.

Man(n) hatte nun zwei Spiele Pause, um sich gegen Fortitudo Gossau etwas einfallen zu lassen. Anderegg stellte aber klar fest, dass er hauptsächlich für die Pause zwischen den Spielen an die Runde käme. So sah er auch aus zu dieser Zeit J. Dass die 3. Liga-Herren für nächsten Winter eine Guggenmusig (WaSa-Schränzer) planen, ist jedoch nur ein Gerücht.
Das Spiel gegen Gossau begann zwar verheissungsvoll und Zwicker hatte die Führung auf dem Stock, doch im Gegensatz zum Vorabend konnte er nicht reüssieren. Nur wenige Zeit später lagen dann die Gossauer 2-0 in Führung. Trainer Zeller zog dank seiner unglaublichen Erfahrung die richtigen Schlüsse. Scharfschütze Bischof wurde als Center entmachtet und als Flügel eingesetzt wo er seine spekulativen Entscheide definitiv besser ausleben kann. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass Bischi drei Tore in Serie schoss und man den Match noch wenden konnte. Zu dieser Zeit hatte sich das WaSa Kader bereits nochmals reduziert, da die Ikone das Spiel zur Pause infolge eines Anschlusstermines bereits beendet hatte.

Fazit der Runde:  im Hallenfussball überzeugt, im Unihockey anfänglich im Januarloch, 9.00 Spielbeginn ist zu früh und Bischi ist kein Center

Die 9 Unglaublichen: Trost, Schärli, Zwicker, Zeller, Bischof, MägäKusi, Ikone, Anderegg, Valt

Abwesend: Steiner (Domino WM), U. Eilinger (Frühstück mit P. Vincenz), Tresch (Coiffure), A. Schärli (Schneeschaufeln), Koller (Untergetaucht nach Gefängnisausbruch), Gutgsell (Radln), Birrer (Kochen mit einer Hand), Fritsche (Zuschauer!), R. Thürlemann (nächstes Mal), Preisig (rausgemobbt) Würth (Anprobe Hochzeitsschale), PA Fürer (Stadttheater „Schlimmer Beutel“) Schönenberger (Schönheitsschlaf), M. Eilinger (Bedienung GruppenChat)

Bericht: Marco Valt

Der Titel, abgekupfert vom wohl besten Eishockeyclub der Schweiz, hat zwar nach wie vor Gültigkeit, doch haben die 3. Liga-Herren ihre erste Niederlage eingefangen.

Den Weg nach Heiden fanden leider sehr wenige Spieler der eigentlichen Mannschaft. Gerade mal sieben Feldspieler wagten sich auf den gewöhnungsbedürftigen Parkettboden, der ziemlich versteckten Halle. Um immerhin noch 9 Feldspieler aufbieten zu können, wurde U18 Spieler Wolf (kein Zusammenhang zum Film „Der mit dem Wolf tanzt“) und ein ganz neu lizenzierter Spieler „Kusi“ aufgeboten (1. Spiel auf Grossfeld)

Gegen Gossau plätscherte die erste Hälfte mehr schlecht als recht dahin. Beide Teams kämpften mehrheitlich noch mit sich selber und dem extrem schnellen und frisch gewaxt und gebohnerten Boden. Die beiden Frischlinge integrierten sich prächtig im Team. Vor allem bei Kusi sah man, dass die betriebene Regelkunde vor dem Match fruchtete.
In der zweiten Hälfte fielen dann auch Tore. Das erste für Gossau viel aus einem Freistoss aus der Ecke. Während der Ball im Tor lag, war PostfinanceTopscorer Bischi noch seinen zweiten Teil des Stockes am zusammensuchen. „10 Jahre hat er gehalten und nun so etwas“ meinte Bischi dazu. Ob dies noch unter Garantie läuft ist noch unsicher. Gossau erhöhte anschliessend auf 2:0 wobei Torhüter Trost noch seine Finger im Spiel hatte (ein wenig zuviel an seiner schmerzenden Reaktion an). Es war nicht so, dass WaSa keine Torchancen hatte. Doch immer wieder scheiterten sie am Riesen (Böhm?) im Gossauer Tor. Goali Trost verlies seinen Kasten bereits 2 ½ Minuten vor Schluss. Trotz Anschlusstreffer und einigen guten Chancen gab es aber nichts mehr zu holen für die Frösche. Die erste Niederlage war zum Abschluss der Vorrunde doch da. Trotzdem wurde in der Kabine nach der Wahl vom „best player“ durch Oti noch ausgiebig der „Vorrundenwintermeistertitel“ besungen.

Gegen Appenzell startete bereits die Rückrunde. Auch hier machte sich zwischenzeitlich bemerkbar, dass das heutige Aufgebot anzahlmässig eher knapp ausfiel. Zwar führte man früh und doch fehlten die Kombinationen durchgehend. Wir geben die Schuld jetzt einmal dem fehlenden Training, obwohl die 1 ½ h Fussball im Abschlusstraining nicht von schlechten Eltern waren. Die Innerrhödler ihrerseits konnten lange auf ihren ersten Punktgewinn der Saison hoffen, doch schlussendlich gewannen die Frösche doch noch mit 5-2.

Fazit der Runde:  salutate la capolista  (wie lange noch?), Where have all the players gone ?!?, Halle in Heiden liegt uns noch immer nicht

Die 10: Trost, Schärli, Zwicker, Zeller, U. Eilinger, Bischof, Wolf, Kusi, Valt, Steiner
(3/4 Zeile für ein ganzes Grossfeldteam J )

Abwesend: Tresch (Christbaumverkauf), A. Schärli (Bananenschachteln ausräumen), Koller (Gefängnis nach Ausschreitungen beim 3. Konzert von „Vaya con dios), Anderegg (Papiersammlung), Gutgsell (Schweizer Sportler des Jahres), Birrer (Kochen mit Spass), Fritsche (RoadTrip), R. Thürlemann (Unterarmmodel), Preisig (6. Comeback) Würth (Wellnesstag), PA Fürer (WG-Reinigung) Schönenberger (Skateboard-WM), M. Eilinger (zu früh am Engadiner Skimarathon)

Bericht: Marco Valt

Während nur wenige Meter neben der Turnhalle Gossau’s „Chläusler“ den Leuten das Geld aus den Taschen zu ziehen versuchte, wollte WaSa seine Taschen mit weiteren Punkten füllen.

9 Spieler und ein Torhüter waren mutig genug, sich den beiden Aufgaben gegen Heiden und Widnau zu stellen. Das Trainergespann Eilinger/Zeller verzichtete auf Grund der mageren Spieleranzahl auf taktische und aufstellungstechnische Überraschungen und agierte mit 3 Verteidigern und zwei kompletten Sturmlinien. So wollte es dann die Blockaufteilung, dass Bischof gleich links und rechts einen Sohn „Sennhofs“ hingestellt bekam.

Gegen Widnau, das wie gewohnt wieder mehr Zuschauer mitbrachte als WaSa überhaupt Spieler dabei hatte, entwickelte sich eine ausgeglichene Angelegenheit. Da die Frösche ein wenig effizienter agierten, führten sie bis 4 Minuten vor dem Ende mit einem Tor. Zu erwähnen ist noch die Tatsache, dass bis dahin zwei der drei Widnauer Tore nach einem Freistoss entstanden, welche die Unparteiischen eigentlich WaSa zugestanden haben. Doch im Sinne des Fairplays wurden die ganz offensichtlichen Irrtümer jeweils untereinander gleich selbst geregelt. Der Ausgleich Widnaus 4 Minuten vor Schluss war dann weder überraschend noch unverdient. Dass WaSa nur kurze Zeit später wieder in Front lag, war dann eher eine Mischung zwischen Glück, physikalisch Unmöglichem und nochmals Glück. M. Eilinger setzte denn Ball an den Pfosten von wo er dann hinter das Tor auf die Bandenkante prallte, im hohen Bogen vor das Tor flog und von dort durch den Widnauer Torhüter mit einer unglücklichen Fangaktion ins Tor befördert wurde. Den Ein-Tore-Vorsprung brachten die Grünen dann über die Zeit.

Im zweiten Spiel hiess der Gegner Heiden. Die Vorderländer betreiben seit immer ein eher läuferisches Unihockey. Dass dies als Gegner mit 9 Spielern noch streng werden könnte, war daher schon beim ersten Bully klar. Man trauerte dem verpassten Sommertraining bereits ein wenig nach. Als nach kurzer Spielzeit Verteidiger und Torpedoschütze Schönenberger seinen Bremsweg unterschätze, spielte man praktisch noch zu 8 ½. Das Spiel war intensiv und im Gegensatz zur letzten Runde in Widnau war die Tribüne diesmal gar auch noch mit Zuschauern bestückt – also mit einigen wenigen…Alle diese wurden Zeuge, wie U. Eilinger in der Mittelzone unter die Räder kam. Doch da Ruedi und Claudia auf der Tribüne nicht gleich hinunter rannten war allen klar, dass es für Urs trotz ausgekugelten Fingern weiter gehen konnte. Während Heiden weiterhin alles versuchte, waren es aber die Fürstenländer, die ihre Chancen nutzten. Nach einer Doublette vom omnipräsenten und „buäbätricklisüchtigem“ Bischof war die Vorentscheidung gefallen. Mit 5:1 gewannen die 8 ½ Frösche gegen Heiden.

Ruedi, von den Emotionen unseres Sieges scheinbar noch überwältigt, füllte mit einer Spende unsere seit der Olma eher leere Mannschaftskasse wieder ordentlich auf. Danke vielmals! Physiswunder Zeller war besorgt, dass der Energiespeicher gleich nach dem Spiel wieder gefüllt werden konnte – Danke!

Mit drei Punkten Vorsprung grüsst man weiterhin von ganz oben und schliesst mit dem nächsten Spiel gegen Gossau die Hinrunde ab.

Fazit der Runde: 2 Vollerfolge, Mannschaftskasse gefüllt, Schlachtruf erneuert, Trost im Tor sackstark und ein Flügelpaar Eilinger/Eilinger ist also möglich.

Die 10 Mutigen: Trost, Schönenberger, Schärli, Zwicker, PA Fürer, Zeller, M. Eilinger, U. Eilinger, Bischof, Valt

Abwesend: Tresch (Videoanalyse nächster Gegner), A. Schärli (Traumschiff), Koller (noch immer am 2. Konzert „Vaya con dios), Anderegg (Muskelkater Badminton), Gutgsell (Kunstrad WM), Birrer (Gemüsemesse), Fritsche (Entwerfen der Fr. 100.– – Vignette), R. Thürlemann (überzählig), Preisig (Lesenachmittag) Steiner (Rückumverteiliung UBS Löhne ohne 1:12), Würth (Helfereinsatz)

Bericht: Marco Valt