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Letztes Wochenende starteten auch die 3. Liga-Herren mit der Meisterschaftsrunde in Mörschwil ins 2014. Am Freitag beim Waldkircher Hallenfussball wurden noch letzte Details für die Spiele gegen Herisau und Gossau besprochen. Mit dem fünften Platz im Dorfcup und die damit verbundenen acht Schachteln Käsefondue hat sich die Teilnahme der Frösche an einer Fremdsportart voll ausbezahlt.

Da das Spiel am Sonntag gegen Herisau bereits um 9.00 angesetzt war, war nicht gerade mit einem Grossaufmarsch an Feldspielern zu rechnen. Immerhin konnte am Freitag noch eine Unihockeyikone überredet werden, ebenfalls dem Lochball nachzurennen. Um 8:45 fanden sich so dann gerade mal 6 Feldspieler in der Halle. Zum Glück traf dann Torhüter Trost noch mit zwei weiteren Akteuren ein. Seine beiden Insassen hatten jedoch mit Aufstehen und eigentlich bei sämtlichen Bewegungsabläufen ein wenig Mühe. (Bei Anderegg änderte sich dies auch nach dem extra geholten Cola zur Pause nicht.). Auf das Einklatschen wurde diesmal verzichtet, da sich DrehschlenzOtti etwas Spezielles zur Einstimmung ausgedacht hatte. Mit kleinen Schnitzelbankpolituren über jeden Mitspieler sorgte er für die nötige Stimmung vor dem Spiel. Hoch anzurechnen ist dabei, dass er über sich ebenfalls einen Vierzeiler reimte.

Das Spiel gegen Herisau verlief dann ähnlich desaströs wie die Vorbereitung. Es war ersichtlich, dass man infolge fehlender Bälle auch kein Einschiessen absolvierte und ganz nach dem Motto „Denn sie wissen nicht was sie tun“ wurde man regelrecht zerzaust. Dass PowerForward MägäKusi mit einer schön gedrehten Pirouette noch die beste „B-Note“ erhielt, hatte auf das Resultat keinen Einfluss. Das Topscorer-Shirt holte sich in diesem Spiel aber Torhüter Trost, der mit zwei selber erzielten Toren mit dem Goldhelm ausgezeichnet werden konnte. Ob Herisau’s Hess, mit Heimvorteil agierend, sich bei DrehschlenzOtti noch mit einem Dinkelriegel für seine Freiheiten beim Tor bedankte, ist nicht bekannt. Die 6-1 Niederlage war also schlussendlich verdient aber auch teilweise begründet. Und da der Gegner Herisau hiess, war es dann auch nicht die schlimmste Niederlage die man erleiden kann. Allein schon, dass man von den AusserrhoderischenKantonsHauptstädtern gleich in beiden Spielen den Schlachtruf kopierte, musste ja mit Punkten ausgeglichen werden.

Man(n) hatte nun zwei Spiele Pause, um sich gegen Fortitudo Gossau etwas einfallen zu lassen. Anderegg stellte aber klar fest, dass er hauptsächlich für die Pause zwischen den Spielen an die Runde käme. So sah er auch aus zu dieser Zeit J. Dass die 3. Liga-Herren für nächsten Winter eine Guggenmusig (WaSa-Schränzer) planen, ist jedoch nur ein Gerücht.
Das Spiel gegen Gossau begann zwar verheissungsvoll und Zwicker hatte die Führung auf dem Stock, doch im Gegensatz zum Vorabend konnte er nicht reüssieren. Nur wenige Zeit später lagen dann die Gossauer 2-0 in Führung. Trainer Zeller zog dank seiner unglaublichen Erfahrung die richtigen Schlüsse. Scharfschütze Bischof wurde als Center entmachtet und als Flügel eingesetzt wo er seine spekulativen Entscheide definitiv besser ausleben kann. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass Bischi drei Tore in Serie schoss und man den Match noch wenden konnte. Zu dieser Zeit hatte sich das WaSa Kader bereits nochmals reduziert, da die Ikone das Spiel zur Pause infolge eines Anschlusstermines bereits beendet hatte.

Fazit der Runde:  im Hallenfussball überzeugt, im Unihockey anfänglich im Januarloch, 9.00 Spielbeginn ist zu früh und Bischi ist kein Center

Die 9 Unglaublichen: Trost, Schärli, Zwicker, Zeller, Bischof, MägäKusi, Ikone, Anderegg, Valt

Abwesend: Steiner (Domino WM), U. Eilinger (Frühstück mit P. Vincenz), Tresch (Coiffure), A. Schärli (Schneeschaufeln), Koller (Untergetaucht nach Gefängnisausbruch), Gutgsell (Radln), Birrer (Kochen mit einer Hand), Fritsche (Zuschauer!), R. Thürlemann (nächstes Mal), Preisig (rausgemobbt) Würth (Anprobe Hochzeitsschale), PA Fürer (Stadttheater „Schlimmer Beutel“) Schönenberger (Schönheitsschlaf), M. Eilinger (Bedienung GruppenChat)

Bericht: Marco Valt

Der Titel, abgekupfert vom wohl besten Eishockeyclub der Schweiz, hat zwar nach wie vor Gültigkeit, doch haben die 3. Liga-Herren ihre erste Niederlage eingefangen.

Den Weg nach Heiden fanden leider sehr wenige Spieler der eigentlichen Mannschaft. Gerade mal sieben Feldspieler wagten sich auf den gewöhnungsbedürftigen Parkettboden, der ziemlich versteckten Halle. Um immerhin noch 9 Feldspieler aufbieten zu können, wurde U18 Spieler Wolf (kein Zusammenhang zum Film „Der mit dem Wolf tanzt“) und ein ganz neu lizenzierter Spieler „Kusi“ aufgeboten (1. Spiel auf Grossfeld)

Gegen Gossau plätscherte die erste Hälfte mehr schlecht als recht dahin. Beide Teams kämpften mehrheitlich noch mit sich selber und dem extrem schnellen und frisch gewaxt und gebohnerten Boden. Die beiden Frischlinge integrierten sich prächtig im Team. Vor allem bei Kusi sah man, dass die betriebene Regelkunde vor dem Match fruchtete.
In der zweiten Hälfte fielen dann auch Tore. Das erste für Gossau viel aus einem Freistoss aus der Ecke. Während der Ball im Tor lag, war PostfinanceTopscorer Bischi noch seinen zweiten Teil des Stockes am zusammensuchen. „10 Jahre hat er gehalten und nun so etwas“ meinte Bischi dazu. Ob dies noch unter Garantie läuft ist noch unsicher. Gossau erhöhte anschliessend auf 2:0 wobei Torhüter Trost noch seine Finger im Spiel hatte (ein wenig zuviel an seiner schmerzenden Reaktion an). Es war nicht so, dass WaSa keine Torchancen hatte. Doch immer wieder scheiterten sie am Riesen (Böhm?) im Gossauer Tor. Goali Trost verlies seinen Kasten bereits 2 ½ Minuten vor Schluss. Trotz Anschlusstreffer und einigen guten Chancen gab es aber nichts mehr zu holen für die Frösche. Die erste Niederlage war zum Abschluss der Vorrunde doch da. Trotzdem wurde in der Kabine nach der Wahl vom „best player“ durch Oti noch ausgiebig der „Vorrundenwintermeistertitel“ besungen.

Gegen Appenzell startete bereits die Rückrunde. Auch hier machte sich zwischenzeitlich bemerkbar, dass das heutige Aufgebot anzahlmässig eher knapp ausfiel. Zwar führte man früh und doch fehlten die Kombinationen durchgehend. Wir geben die Schuld jetzt einmal dem fehlenden Training, obwohl die 1 ½ h Fussball im Abschlusstraining nicht von schlechten Eltern waren. Die Innerrhödler ihrerseits konnten lange auf ihren ersten Punktgewinn der Saison hoffen, doch schlussendlich gewannen die Frösche doch noch mit 5-2.

Fazit der Runde:  salutate la capolista  (wie lange noch?), Where have all the players gone ?!?, Halle in Heiden liegt uns noch immer nicht

Die 10: Trost, Schärli, Zwicker, Zeller, U. Eilinger, Bischof, Wolf, Kusi, Valt, Steiner
(3/4 Zeile für ein ganzes Grossfeldteam J )

Abwesend: Tresch (Christbaumverkauf), A. Schärli (Bananenschachteln ausräumen), Koller (Gefängnis nach Ausschreitungen beim 3. Konzert von „Vaya con dios), Anderegg (Papiersammlung), Gutgsell (Schweizer Sportler des Jahres), Birrer (Kochen mit Spass), Fritsche (RoadTrip), R. Thürlemann (Unterarmmodel), Preisig (6. Comeback) Würth (Wellnesstag), PA Fürer (WG-Reinigung) Schönenberger (Skateboard-WM), M. Eilinger (zu früh am Engadiner Skimarathon)

Bericht: Marco Valt

Während nur wenige Meter neben der Turnhalle Gossau’s „Chläusler“ den Leuten das Geld aus den Taschen zu ziehen versuchte, wollte WaSa seine Taschen mit weiteren Punkten füllen.

9 Spieler und ein Torhüter waren mutig genug, sich den beiden Aufgaben gegen Heiden und Widnau zu stellen. Das Trainergespann Eilinger/Zeller verzichtete auf Grund der mageren Spieleranzahl auf taktische und aufstellungstechnische Überraschungen und agierte mit 3 Verteidigern und zwei kompletten Sturmlinien. So wollte es dann die Blockaufteilung, dass Bischof gleich links und rechts einen Sohn „Sennhofs“ hingestellt bekam.

Gegen Widnau, das wie gewohnt wieder mehr Zuschauer mitbrachte als WaSa überhaupt Spieler dabei hatte, entwickelte sich eine ausgeglichene Angelegenheit. Da die Frösche ein wenig effizienter agierten, führten sie bis 4 Minuten vor dem Ende mit einem Tor. Zu erwähnen ist noch die Tatsache, dass bis dahin zwei der drei Widnauer Tore nach einem Freistoss entstanden, welche die Unparteiischen eigentlich WaSa zugestanden haben. Doch im Sinne des Fairplays wurden die ganz offensichtlichen Irrtümer jeweils untereinander gleich selbst geregelt. Der Ausgleich Widnaus 4 Minuten vor Schluss war dann weder überraschend noch unverdient. Dass WaSa nur kurze Zeit später wieder in Front lag, war dann eher eine Mischung zwischen Glück, physikalisch Unmöglichem und nochmals Glück. M. Eilinger setzte denn Ball an den Pfosten von wo er dann hinter das Tor auf die Bandenkante prallte, im hohen Bogen vor das Tor flog und von dort durch den Widnauer Torhüter mit einer unglücklichen Fangaktion ins Tor befördert wurde. Den Ein-Tore-Vorsprung brachten die Grünen dann über die Zeit.

Im zweiten Spiel hiess der Gegner Heiden. Die Vorderländer betreiben seit immer ein eher läuferisches Unihockey. Dass dies als Gegner mit 9 Spielern noch streng werden könnte, war daher schon beim ersten Bully klar. Man trauerte dem verpassten Sommertraining bereits ein wenig nach. Als nach kurzer Spielzeit Verteidiger und Torpedoschütze Schönenberger seinen Bremsweg unterschätze, spielte man praktisch noch zu 8 ½. Das Spiel war intensiv und im Gegensatz zur letzten Runde in Widnau war die Tribüne diesmal gar auch noch mit Zuschauern bestückt – also mit einigen wenigen…Alle diese wurden Zeuge, wie U. Eilinger in der Mittelzone unter die Räder kam. Doch da Ruedi und Claudia auf der Tribüne nicht gleich hinunter rannten war allen klar, dass es für Urs trotz ausgekugelten Fingern weiter gehen konnte. Während Heiden weiterhin alles versuchte, waren es aber die Fürstenländer, die ihre Chancen nutzten. Nach einer Doublette vom omnipräsenten und „buäbätricklisüchtigem“ Bischof war die Vorentscheidung gefallen. Mit 5:1 gewannen die 8 ½ Frösche gegen Heiden.

Ruedi, von den Emotionen unseres Sieges scheinbar noch überwältigt, füllte mit einer Spende unsere seit der Olma eher leere Mannschaftskasse wieder ordentlich auf. Danke vielmals! Physiswunder Zeller war besorgt, dass der Energiespeicher gleich nach dem Spiel wieder gefüllt werden konnte – Danke!

Mit drei Punkten Vorsprung grüsst man weiterhin von ganz oben und schliesst mit dem nächsten Spiel gegen Gossau die Hinrunde ab.

Fazit der Runde: 2 Vollerfolge, Mannschaftskasse gefüllt, Schlachtruf erneuert, Trost im Tor sackstark und ein Flügelpaar Eilinger/Eilinger ist also möglich.

Die 10 Mutigen: Trost, Schönenberger, Schärli, Zwicker, PA Fürer, Zeller, M. Eilinger, U. Eilinger, Bischof, Valt

Abwesend: Tresch (Videoanalyse nächster Gegner), A. Schärli (Traumschiff), Koller (noch immer am 2. Konzert „Vaya con dios), Anderegg (Muskelkater Badminton), Gutgsell (Kunstrad WM), Birrer (Gemüsemesse), Fritsche (Entwerfen der Fr. 100.– – Vignette), R. Thürlemann (überzählig), Preisig (Lesenachmittag) Steiner (Rückumverteiliung UBS Löhne ohne 1:12), Würth (Helfereinsatz)

Bericht: Marco Valt

Nach nur einem freien Wochenende stiegen die 3. Liga-Herren erneut in die „perwollriechenden“ Matchtenues. Auf Rheintaler-Boden waren United Toggenburg und Floorball Thurgau 2 die Gegner. Hatte man in der letzten Runde noch ein riesiges Kader zur Verfügung, standen diesmal wieder nur 11 Feldspieler auf dem Matchblatt. Das Trainergespann schien mit mehr Spielern zu rechnen, erzählten sie bei der Aufstellung noch von Christian, Kornelius, Fritsche, Bruno und Fritscho. Erst nach einer kleinen Vorstellungsrunde stellte man fest, dass vieles nur Träumerei war.

Im ersten Spiel gegen United Toggenburg traf man auf viele ehemalige WaSa-Akteure. Entsprechend fair und freundschaftlich ging es trotz Spitzenkampf zur Sache. Falsche Schiedsrichterentscheide wurden entsprechend jeweils gleich untereinander geregelt, so dass die Bälle wieder bei der Mannschaft landeten, die ihn auch verdient hatte. Das Spiel war nicht hochstehend, doch immer wieder gab es Torchancen auf beiden Seiten. WaSa-Torhüter Marco zog aber einen starken Sonntag ein und wurde nach dem Spiel zu Recht mit einem „Evelynschen Blueberry-Muffin“ ausgezeichnet. Den Goldhelm verdiente sich aber Stürmer Bruno, der mit zwei blitzsauberen hineingewürgten Toren den Weg zum Sieg ebnen konnte. Zu erwähnen gilt auch, dass Stürmer Manuel sich diese Saison bereits früh in die Scorerliste eintragen konnte. Dauerte es letzte Spielzeit noch bis 1 Sekunde vor Saisonende, haute er dieses Mal den Ball mittels Vollspann (oder Innenrist?) gekonnt in die Maschen. Warum sein Stock während des Tores hinter das Gehäuse flog, konnte auch der Videowürfel nicht abschliessend auflösen. Das Spiel endete – in der Höhe eher nicht ganz verdient – mit 7-2.

Im zweiten Spiel traf man auf Floorball Thurgau 2. Da Othmar uns zu Gunsten eines feinen Fischessens verliess, wurde die Spielerdecke noch dünner. Bei Anpfiff stellten wir dann noch fest, dass die Berufskollegen von Streule/Zähnler komplett fehlten. Flotterweise stiegen kurzerhand zwei Widnauer in die Hosen, welche den letzten Match des Tages souverän über die Bühne brachten. Das Spiel war definitiv kein Strassenfeger. Dies zeigte sich auch an der Zuschauerzahl. Wohnten in der ersten Halbzeit dem Spiel noch ca. 10 Zuschauer bei, war die zweite Hälfte der Night-Session ein Spiel vor leeren Rängen (also nicht nur bildlich gesprochen…). Dabei verpassten so alle die Tortriplette von Neo-Center Ivo. Mit seinen harten platzierten Schüssen war er hauptverantwortlich, dass auch gegen Thurgau die volle Punktzahl eingefahren werden konnte. Mit 4-2 wurde auch die nötige Tordifferenz eingefahren, um im Landhaus einen weiteren Stiefel geniessen zu können.

Fazit der Runde: Der Schlachtruf ist zu überarbeiten, der Landhaus-Stiefel wurde eingefahren, man grüsst in der Tabelle von ganz oben, Widnau war eine Reise wert

Es präsentierten sich vor leeren Rängen: Urs, Othmar, Stefan, Patrick Anton, Ralf, Manuel, Christian, Ivo, Bruno, Adrian, Marco und Marco

Abwesend: Tresch (Stockschaufelbiegkurs in Schweden), A. Schärli (Probetraining HCD), Koller (2. Konzert „Vaya con dios), Anderegg (aufräumen WG), Gutgsell (festgehangen in Kletterwand), Birrer (Blumenkohlmesse)

Bericht: Marco Valt

Man(n) wähnte sich beim öffnen der Kabinentüre in der falschen Garderobe. Anstatt wie üblich 8 oder 9 Hobbyspieler stand da ein richtiges Grossfeldteam mit einem Torhüter und 13 Feldspielern! Aus allen Ecken krochen die WaSaner an diesem Sonntag für die Spiele gegen Wängi und Mörschwil. Eventuell wollten auch einfach möglichst viele vom freitäglichen Olma-Mannschaftsausflug den Rotwein schnell rausschwitzen…

Das Spiel gegen die Mörschwil Dragons wurde ausdauernd und intensiv eingeklatscht. Coach Eilinger – den Freudentränen nahe-  dazu: „Das sei das beste Einklatschen welches er je sah. Wenn wir genau mit diesem Engagement ins Spiel gehen holen wir Punkte!“

Das Trainerduo Zeller/Eilinger entschied sich für zwei Verteidigerpaare und drei Sturmlinien. Vor allem das erste Paar strotzte vor Erfahrung und Lebensjahren, während im zweiten Duo die jungen Wilden zum Zuge kamen. Die Sturmlinien wurden nach Prinzip Zufall (oder Hoffnung?) zusammengestellt. Vor allem musste auch Joker Birrer passend in eine Linie eingebunden werden. Mit drei Linien wurde dann von Beginn weg wacker gepresst und den Mörschwilern nur wenig Zeit und Platz gelassen. Mit dieser Spielweise konnte vor allem der Langzeitabwesende Adi „Hondwil“ Steiner seine immense Lauffreudigkeit mehrmals unter Beweis stellen. Da die Frösche über die ganzen 40 Minuten nur wenig nachliessen, konnte ein hoher 8-2 Sieg eingefahren werden.

Im zweiten Spiel hiess der Gegner Wängi. Nach reichlichen Überlegungen schickte das Trainergespann gegen die Thurgauer die tupfgenau gleiche Mannschaft aufs Feld. Trotz der guten Leistung im ersten Spiel hielt sich der Zuschaueraufmarsch in Grenzen (Danke Esther, Danke Eilingers). Schon nach 30 Sekunden leuchtete die Torlampe erstmals. S‘Oti wartet noch immer in der Halle auf die Wiederholung auf dem nicht vorhandenen Videowürfel. Nach einer eher unglücklichen Aktion sackte U. Eilinger hart getroffen zu Boden. Man vermutete das Schlimmste – doch Kopf und beide Ohren waren noch dran und auch das (die?) GABI musste nicht durchgezogen werden. Trotzdem entschieden sich die beiden Schiedsrichter dem Wängi-Spieler eine 5 Minuten-Strafe aufzubrummen. Trotz vehementem Einsatz der WaSa-Spieler, dass es doch eine kleine Strafe ebenfalls tun würde, liessen sich die Unparteiischen nicht umstimmen. Nachdem sogar die entsprechende Regel ausführlich erklärt wurde, gingen den Fröschen die Argumente aus. Also hatte man seit langer Zeit mal wieder ein 5-Minuten Powerplay. Dieses trug seinen Teil dazu bei, dass am Schluss mit 8-3 erneut ein hoher Sieg resultierte.

Fazit der Runde: Mit mehr Feldspielern ist es nicht nur glätter, sondern es können sich nach einem Sieg mehr Leute darüber freuen als bei einem kleinen Kader. Der Siegestropfen wurde gesponsert von Sandra Mutter (SanMut). Vielen Dank dafür! – obwohl das gesponserte Bier den Weg nach Bazenheid schlussendlich nicht fand. Doch Physiswunder Zeller organisierte gekonnt und mit viel Einsatz würdigen Ersatz.

Es freuten sich: Trost, O. Schärli, Schönenberger, PA Fürer, M. Eilinger, Zeller, Zwicker, Valt, Preisig, Bischof, Fritsche, Steiner, Birrer, U. Eilinger

Abwesend: Tresch (Beschriften neues Spielermaterial),), A. Schärli (noch am Walliserstand an der Olma), Koller (Konzert „Vaya con dios), Anderegg (in Sinsheim als Phantom-Tor unterwegs), Gutgsell (wollte seinen Torschnitt nicht ruinieren),

 

Bericht: Marco Valt

Am vergangenen Wochenende musste die 4. Liga-Mannschaft ihre zweite Saisonniederlage hinnehmen. Ausgerechnet gegen den Tabellenletzten Romanshorn verlor man mit 5:7 Toren. Dabei sah es lange Zeit sehr gut aus: Bis zur Pause konnte das Tobler-Team nämlich einen 4:0-Vorsprung herausspielen. Als Romanshorn nach der Pause den Anschlusstreffer erzielen konnte, wurde man plötzlich nervös und so kam es, dass der Gegner zum 4:4 ausgleichen konnte. Kurz vor Schluss schien sich das Blatt noch einmal zu Wasas Gunsten zu wenden, denn man konnte den 5:4-Führungstrefffer erzielen. Durch einige dumme Fehler verlor das verunsicherte Team dann aber die Partie in den letzten 3 Minuten noch mit 5:7 Toren. Damit war die zuletzt so erfolgreiche Mannschaft im zweiten Spiel gefordert. Gegen das zu Hause antretende St. Margrethen konnte man einen mühelosen 9:3-Sieg landen und somit postwendend auf die Erfolgsstrasse zurückkehren. Auch in diesem Spiel lag man zur Pause bereits mit vier Toren in Front, doch diesmal gab man den Vorsprung nicht mehr preis, sondern baute ihn sogar noch aus. Da auch das punktgleiche Kreuzlingen ein Mal verlor, befindet sich Wasa nach wie vor auf dem zweiten Tabellenrang. Der Traum vom ersten Platz ist nun aber endgültig ausgeträumt, liegt Tabellenführer Uzwil doch schon 7 Punkte vor Wasa.