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Nach nur einem freien Wochenende stiegen die 3. Liga-Herren erneut in die „perwollriechenden“ Matchtenues. Auf Rheintaler-Boden waren United Toggenburg und Floorball Thurgau 2 die Gegner. Hatte man in der letzten Runde noch ein riesiges Kader zur Verfügung, standen diesmal wieder nur 11 Feldspieler auf dem Matchblatt. Das Trainergespann schien mit mehr Spielern zu rechnen, erzählten sie bei der Aufstellung noch von Christian, Kornelius, Fritsche, Bruno und Fritscho. Erst nach einer kleinen Vorstellungsrunde stellte man fest, dass vieles nur Träumerei war.

Im ersten Spiel gegen United Toggenburg traf man auf viele ehemalige WaSa-Akteure. Entsprechend fair und freundschaftlich ging es trotz Spitzenkampf zur Sache. Falsche Schiedsrichterentscheide wurden entsprechend jeweils gleich untereinander geregelt, so dass die Bälle wieder bei der Mannschaft landeten, die ihn auch verdient hatte. Das Spiel war nicht hochstehend, doch immer wieder gab es Torchancen auf beiden Seiten. WaSa-Torhüter Marco zog aber einen starken Sonntag ein und wurde nach dem Spiel zu Recht mit einem „Evelynschen Blueberry-Muffin“ ausgezeichnet. Den Goldhelm verdiente sich aber Stürmer Bruno, der mit zwei blitzsauberen hineingewürgten Toren den Weg zum Sieg ebnen konnte. Zu erwähnen gilt auch, dass Stürmer Manuel sich diese Saison bereits früh in die Scorerliste eintragen konnte. Dauerte es letzte Spielzeit noch bis 1 Sekunde vor Saisonende, haute er dieses Mal den Ball mittels Vollspann (oder Innenrist?) gekonnt in die Maschen. Warum sein Stock während des Tores hinter das Gehäuse flog, konnte auch der Videowürfel nicht abschliessend auflösen. Das Spiel endete – in der Höhe eher nicht ganz verdient – mit 7-2.

Im zweiten Spiel traf man auf Floorball Thurgau 2. Da Othmar uns zu Gunsten eines feinen Fischessens verliess, wurde die Spielerdecke noch dünner. Bei Anpfiff stellten wir dann noch fest, dass die Berufskollegen von Streule/Zähnler komplett fehlten. Flotterweise stiegen kurzerhand zwei Widnauer in die Hosen, welche den letzten Match des Tages souverän über die Bühne brachten. Das Spiel war definitiv kein Strassenfeger. Dies zeigte sich auch an der Zuschauerzahl. Wohnten in der ersten Halbzeit dem Spiel noch ca. 10 Zuschauer bei, war die zweite Hälfte der Night-Session ein Spiel vor leeren Rängen (also nicht nur bildlich gesprochen…). Dabei verpassten so alle die Tortriplette von Neo-Center Ivo. Mit seinen harten platzierten Schüssen war er hauptverantwortlich, dass auch gegen Thurgau die volle Punktzahl eingefahren werden konnte. Mit 4-2 wurde auch die nötige Tordifferenz eingefahren, um im Landhaus einen weiteren Stiefel geniessen zu können.

Fazit der Runde: Der Schlachtruf ist zu überarbeiten, der Landhaus-Stiefel wurde eingefahren, man grüsst in der Tabelle von ganz oben, Widnau war eine Reise wert

Es präsentierten sich vor leeren Rängen: Urs, Othmar, Stefan, Patrick Anton, Ralf, Manuel, Christian, Ivo, Bruno, Adrian, Marco und Marco

Abwesend: Tresch (Stockschaufelbiegkurs in Schweden), A. Schärli (Probetraining HCD), Koller (2. Konzert „Vaya con dios), Anderegg (aufräumen WG), Gutgsell (festgehangen in Kletterwand), Birrer (Blumenkohlmesse)

Bericht: Marco Valt

Man(n) wähnte sich beim öffnen der Kabinentüre in der falschen Garderobe. Anstatt wie üblich 8 oder 9 Hobbyspieler stand da ein richtiges Grossfeldteam mit einem Torhüter und 13 Feldspielern! Aus allen Ecken krochen die WaSaner an diesem Sonntag für die Spiele gegen Wängi und Mörschwil. Eventuell wollten auch einfach möglichst viele vom freitäglichen Olma-Mannschaftsausflug den Rotwein schnell rausschwitzen…

Das Spiel gegen die Mörschwil Dragons wurde ausdauernd und intensiv eingeklatscht. Coach Eilinger – den Freudentränen nahe-  dazu: „Das sei das beste Einklatschen welches er je sah. Wenn wir genau mit diesem Engagement ins Spiel gehen holen wir Punkte!“

Das Trainerduo Zeller/Eilinger entschied sich für zwei Verteidigerpaare und drei Sturmlinien. Vor allem das erste Paar strotzte vor Erfahrung und Lebensjahren, während im zweiten Duo die jungen Wilden zum Zuge kamen. Die Sturmlinien wurden nach Prinzip Zufall (oder Hoffnung?) zusammengestellt. Vor allem musste auch Joker Birrer passend in eine Linie eingebunden werden. Mit drei Linien wurde dann von Beginn weg wacker gepresst und den Mörschwilern nur wenig Zeit und Platz gelassen. Mit dieser Spielweise konnte vor allem der Langzeitabwesende Adi „Hondwil“ Steiner seine immense Lauffreudigkeit mehrmals unter Beweis stellen. Da die Frösche über die ganzen 40 Minuten nur wenig nachliessen, konnte ein hoher 8-2 Sieg eingefahren werden.

Im zweiten Spiel hiess der Gegner Wängi. Nach reichlichen Überlegungen schickte das Trainergespann gegen die Thurgauer die tupfgenau gleiche Mannschaft aufs Feld. Trotz der guten Leistung im ersten Spiel hielt sich der Zuschaueraufmarsch in Grenzen (Danke Esther, Danke Eilingers). Schon nach 30 Sekunden leuchtete die Torlampe erstmals. S‘Oti wartet noch immer in der Halle auf die Wiederholung auf dem nicht vorhandenen Videowürfel. Nach einer eher unglücklichen Aktion sackte U. Eilinger hart getroffen zu Boden. Man vermutete das Schlimmste – doch Kopf und beide Ohren waren noch dran und auch das (die?) GABI musste nicht durchgezogen werden. Trotzdem entschieden sich die beiden Schiedsrichter dem Wängi-Spieler eine 5 Minuten-Strafe aufzubrummen. Trotz vehementem Einsatz der WaSa-Spieler, dass es doch eine kleine Strafe ebenfalls tun würde, liessen sich die Unparteiischen nicht umstimmen. Nachdem sogar die entsprechende Regel ausführlich erklärt wurde, gingen den Fröschen die Argumente aus. Also hatte man seit langer Zeit mal wieder ein 5-Minuten Powerplay. Dieses trug seinen Teil dazu bei, dass am Schluss mit 8-3 erneut ein hoher Sieg resultierte.

Fazit der Runde: Mit mehr Feldspielern ist es nicht nur glätter, sondern es können sich nach einem Sieg mehr Leute darüber freuen als bei einem kleinen Kader. Der Siegestropfen wurde gesponsert von Sandra Mutter (SanMut). Vielen Dank dafür! – obwohl das gesponserte Bier den Weg nach Bazenheid schlussendlich nicht fand. Doch Physiswunder Zeller organisierte gekonnt und mit viel Einsatz würdigen Ersatz.

Es freuten sich: Trost, O. Schärli, Schönenberger, PA Fürer, M. Eilinger, Zeller, Zwicker, Valt, Preisig, Bischof, Fritsche, Steiner, Birrer, U. Eilinger

Abwesend: Tresch (Beschriften neues Spielermaterial),), A. Schärli (noch am Walliserstand an der Olma), Koller (Konzert „Vaya con dios), Anderegg (in Sinsheim als Phantom-Tor unterwegs), Gutgsell (wollte seinen Torschnitt nicht ruinieren),

 

Bericht: Marco Valt

Am vergangenen Wochenende musste die 4. Liga-Mannschaft ihre zweite Saisonniederlage hinnehmen. Ausgerechnet gegen den Tabellenletzten Romanshorn verlor man mit 5:7 Toren. Dabei sah es lange Zeit sehr gut aus: Bis zur Pause konnte das Tobler-Team nämlich einen 4:0-Vorsprung herausspielen. Als Romanshorn nach der Pause den Anschlusstreffer erzielen konnte, wurde man plötzlich nervös und so kam es, dass der Gegner zum 4:4 ausgleichen konnte. Kurz vor Schluss schien sich das Blatt noch einmal zu Wasas Gunsten zu wenden, denn man konnte den 5:4-Führungstrefffer erzielen. Durch einige dumme Fehler verlor das verunsicherte Team dann aber die Partie in den letzten 3 Minuten noch mit 5:7 Toren. Damit war die zuletzt so erfolgreiche Mannschaft im zweiten Spiel gefordert. Gegen das zu Hause antretende St. Margrethen konnte man einen mühelosen 9:3-Sieg landen und somit postwendend auf die Erfolgsstrasse zurückkehren. Auch in diesem Spiel lag man zur Pause bereits mit vier Toren in Front, doch diesmal gab man den Vorsprung nicht mehr preis, sondern baute ihn sogar noch aus. Da auch das punktgleiche Kreuzlingen ein Mal verlor, befindet sich Wasa nach wie vor auf dem zweiten Tabellenrang. Der Traum vom ersten Platz ist nun aber endgültig ausgeträumt, liegt Tabellenführer Uzwil doch schon 7 Punkte vor Wasa.