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Turnierbesuch in Appenzell mit drei Teams vom Boppartshof

Zum Abschluss der Saison 2013/2014 besuchten die Trainer Vu Van Son, Adrian Rüesch und Othmar Somm mit drei Teams vom Boppartshof St. Gallen (Jahrgänge 2004-2007) ein sehr gut organisiertes Turnier in Appenzell.

In der Kategorie A belegte WaSa den 1. und 3. Rang, in der Kategorie B den 4. Rang. Die mehr als 20 Spielerinnen und Spieler kamen zu viel Spielzeit und alle konnten am Schluss ein kleines Präsent entgegen nehmen. Vor allem für die Jüngeren, die noch nicht am Meisterschaftsbetrieb teilnehmen, sind solche Turniere eine tolle Gelegenheit, Wettkampfluft zu schnuppern.

Übung macht den Meister, gerade und besonders auch im Sport!

Hopp WaSa, macht alle weiter so!

Bericht: Gaby Lippuner / Foto: Sabine Wick

Am Samstagnachmittag starteten die U21-Jungs in die Saison 2014/15. Unter der Leitung von Philipp „Bifi“ Vollenweider, Alex „Olympia-Silbermedaillengewinner“ Baumann und Neo-Coach Christian „…..“ Preisig wurden Autos abgeschleppt, Räder gewechselt, Zelte aufgebaut und der Umgang mit der Langhantelstange erlernt. Der Einsatz war super. Hie und da konnte jedoch noch Verbesserungspotential geortet werden…..

Im Hinblick auf die Saison 2014/2015 vermelden die Verantwortlichen von WaSa einige Neuerungen im Staff der Junioren U16, U18 und U21.

Der bisherige Trainer der U16A, Christian Preisig, übernimmt gemeinsam mit Philipp Vollenweider (bisher) das Team der Junioren U21A. Die Junioren U18 werden weiterhin von Ivo Bischof betreut, anstelle von Urs Eilinger steht ihm neu Beat Hug zur Seite.

Das erfolgreiche Junioren U16-Team wird in der kommenden Spielzeit von Renato Manser und dem neuen Herren NLA-Trainer, Fabian Arvidsson, betreut.

Die Verantwortlichen wünschen dem gesamten Staff einen erfolgreichen Start in die neue Spielzeit und danken für Ihren Einsatz zu Gunsten der Juniorenförderung und des UHC WaSa.

 

 

 

WaSa-Night: Jeder ein Gewinner

Rund 170 Mitglieder des UHC WaSa kämpften zum Saisonabschluss an der WaSa-Night in 16 gemischten Mannschaften um Punkte. Den Titel „Sieger WaSa-Night 2014“ holte sich das Team von Roman Brülisauer.

Stolze D- und E-Junioren mit der Captainbinde, Spielkombinationen vom NLA-Spieler über die B-Juniorin zum C-Junior, lachende Eltern am Spielfeldrand und eine rundum friedliche Stimmung – das ist die WaSa-Night. Bereits zum siebten Mal hatte ein OK unter der Leitung von Benno Streule und Matthias Humm am Samstag, 4. Mai, zu diesem vereinsinternen Turnier eingeladen. Rund 170 WaSanerinnen und WaSaner genossen von 17 Uhr bis Mitternacht das gemeinsame Spiel mit dem weissen Lochball. Egal ob Sieg oder Niederlage: Gewinner waren alle. Im Final standen sich schliesslich die Mannschaften der beiden NLA-Spieler Roman Brüslisauer und Christian Preisig gegenüber, wobei erstere als Sieger vom Platz ging und den begehrten Wanderpokal in die Höhe stemmen durfte.

Langjährige NLA-Spieler verabschiedet

Jährlich wird an der WaSa-Night auch die Mannschaft des Jahres gekürt. Über diese Ehrung durften sich in diesem Jahr einmal mehr die U16-Junioren unter der Leitung von Christian Preisig und Renato Manser freuen. Sie erreichten schon zum dritten Mal in Folge den Playoff-Final. Die grosse Spielpause wurde zudem auch genutzt, um zahlreiche Akteure zu verdanken und zu verabschieden. Ihren letzten Auftritt als NLA-Spieler des UHC WaSa hatten an der WaSa-Night Chris Eschbach und Simon Schweizer. Sie haben die NLA-Mannschaft in den vergangenen Jahren massgeblich geprägt, sich nun aber entschieden, kürzer zu treten. Mit einem kleinen Präsent und einem langen Applaus wurden sie verabschiedet.

Fabian Arvidsson begrüsst

Schliesslich wurde der Abend auch genutzt, um Fabian Arvidsson, den neuen Trainer der Herren NLA, im Verein zu begrüssen. Das Team von WaSa sei jung, genau wie er, sagte der 27-jährige Schwede in gutem Hochdeutsch. „Wie die Mannschaft möchte auch ich den nächsten Schritt machen“, betonte Arvidsson, der zuletzt Assistenztrainer der Herren NLA und Cheftrainer der U21-Junioren der Unihockey Tigers Langnau war. Er freue sich sehr auf die neue Herausforderung in der Ostschweiz.

Zum Saisonabschluss nahmen die 3. Liga-Herren erneut am Turnier „s’Beschti 2“ teil. Jährlich kämpfen 16 Mannschaften um den (in)offiziellen SchweizerMeistertitel der zweiten Mannschaften.

Nach dem Motto des alten Gassenhauers „Im Frühtau zu Berge wir geh’n fallera“ war bereits um 6 Uhr Besammlung in Gossau. Da man sich im Vorfeld des Turniers mit Herisau und Toggenburg kurzschloss, wurde die Fahrt gemeinsam mit dem Car absolviert. Hauptsächlich wurde die Zeit mit schlafen genutzt, nur Zeller war infolge seiner erstmaligen Teilnahme völlig aufgedreht. Für ihn schien die Fahrt ewig zu dauern.

Aus geographischen Gründen waren Guschti Schärli und Raffi (genannt PAK (PA Fürer Kolleg)) ohne Car in die Innerschweiz gereist. Somit war das Kader bis auf Otti Schärli komplett, welcher noch am Geschäftsanlass für die Auszeichnung der Mitarbeiter des Jahres weilte. Im ersten Spiel nahm Anderegg die Aufstellung in die Hand, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt wurde. Guschti Schärli war die einjährige Absenz am Unihockeystock dezent anzumerken. Aber auch sonst überzeugten die Frösche nicht. Einziger Lichtblick war Torpedo-Schütze Schönenberger, welcher nach Spiel 1 die Scorerliste unerwartet anführte. Eine klare Niederlage war die Folge. Überschattet wurde die Niederlage vom Ausscheiden von Urs „The Coach“ Eilinger. Bei seinem dritten Einsatz verdreht er sich unglücklich das Knie und musste danach das Spital aufsuchen. Dass Raffi Anderegg im Spital Sarnen als Aushilfsarzt arbeitet war bis zu diesem Zeitpunkt keinem bekannt. Mittlerweile wurde die Diagnose bei Urs leider bestätigt: Kreuzbandriss – Urs, guäti Besserig!

Für das zweite Spiel war nun auch Otti Schärli eingetroffen und so hatte man nun wieder 11 Feldspieler was natürlich riesige taktische Varianten ermöglichte! Nachdem man gegen Köniz lange gut im Spiel war ging es auf einmal ratzfatz und schon ging man auch im zweiten Spiel als Verlierer vom Platz. Die Aufgabe vor dem letzten Gruppenspiel war nun klar – ein Sieg mit 3 Toren Differenz sonst ab in die Verliererrunde.

Während sich Doppelmeter Koller als Vorbereitung in den fast gefrorenen Sarnersee stürzte, bereiteten sich die meisten mit einem klassischen Jässli auf den Match vor. Und alles nützte. Dank eines Treffers 30 Sekunden vor Schluss zum 5-2 zog man doch noch in die Zwischenrunde ein. Somit stand noch ein weiteres Spiel auf dem Samstagsprogramm. Erstmals konnte man von den unglaublich harten Physistrainings im Vorfeld des Turniers profitieren. So hatte auch MägäKusi nochmals eine Möglichkeit, sein Torkonto im WaSa-Dress zu eröffnen.

Zwar konnte MägäKusi sein Ziel auch in diesem abschliessenden Spiel nicht erreichen, doch die Grünen konnten nochmals einen Sieg einfahren. Nun war aber genug Unihockey gespielt und nach Bezug einer fast hotelmässigen Kaserne, ging es an das Players-Dinner. Für dieses hatte sich auch der verletzte BlakäFritsche nach Sarnen bemüht und wollte sich auch den anschliessenden Ausgang nicht entgehen lassen. Wie jedes Jahr zauberten die Köche einen 4-Gänger und verwöhnten so die 16 Teams. Das Nachtessen offenbarte wieder viel Neues, obwohl das Grundgerüst der Mannschaft nun doch schon lange zusammen ist. Während einerseits aufgezeigt wurde, dass an einem Braten wirklich alles essbar ist (PA Fürer) zeigte sich Doppelmeter Koller als heimlicher Vegetarier mit einer Vorliebe für eingelegte Tomaten. Während Bischof wieder sein Havanna und Limettenfestival startete, wurde er von Feinschmecker Zwicker beschimpft, da er den Pesto-Haufen stehen liess. Während Guschti Schärli im Spiel mit den Herisauern biblisches Teilen von Früchten zelebrierte, liess Zeller zur Feier des Tages die Glocken läuten. Bis zum aufsuchen des Bettes verging dann noch etliche Zeit – bei den einen wurde es spät und bei den anderen noch ein wenig später. Mit Details wollen wir die LeserInnen nicht weiter langweilen. Nur angefügt sei, dass sollte jemand Bruno Blakä Fritsche zu sich einladen, empfiehlt es sich, immer eine Pizza im Kühler zu haben…

Erstaunlicherweise präsentierte sich das Team am Sonntagmorgen fitter als auch schon. Während sich Zeller im ersten Spiel infolge Überbelastung (oder so) nicht aufstellte, erreichte vor allem Zwicker von Beginn an Betriebstemperatur. So wurde Konolfingen souverän weggeputzt.

Im letzten Spiel traf man auf Gastgeber Sarnen. Als einzige Mannschaft gelang es WaSa den späteren Turniersieger zu schlagen. Da jedoch Köniz sein Spiel ebenfalls gewann, verpasste man die Halbfinals knapp. Guschti Schärli schien darüber nicht unglücklich, bewegte er sich zwischen den Spielen nicht mehr gleich geschmeidig wie auch schon. Da war Zeller schon besser unterwegs nach einer ausgiebigen Dehnsession mit Chefdehner Bischi.

Vor dem abschliessen Rangierungsspiel wurden wir vom Gegner aufgesucht, um das bevorstehende Rangierungsspiel für eine frühere Heimreise sausen zu lassen. Da unsere Personaldecke und Kraftvorräte auch eher dünn waren, willigten wir ein und schlossen so das Turnier kampflos auf Rang 5 ab. Neben dem 5. Platz wurden vor allem wieder ein Haufen Geschichten und Episoden und sogar ein Käfer von der Innerschweiz nach Hause genommen = Ziel erreicht.

Für WaSa wuselten: Trost, G. Schärli, O. Schärli, U. Eilinger, Koller, Zwicker, Anderegg, PAK, Schönenberger, Bischof, MägäKusi, Valt

Für WaSa waren als Cheerleader dabei: PA „die Schulter“ Fürer, Bruno „die Pizza“ Fritsche

Es fehlten: M. Eilinger (Saisonabschlussfest), A. Steiner (Turnhallenreinigung) Tresch (Sarnentrauma), Birrer (Kurs „Waschen für Fortgeschrittene“), Thürlemann (versteckt im Wald – verstand Tarnen statt Sarnen)

Bericht: Marco Valt

Während die meisten Unihockeyteams bereits schon wieder auf das Datum des Saison-Kickoffs warten, steht für die 2. Mannschaft von WaSa noch ein Saisonhighlight bevor. In Sarnen messen sich 16 „2. Mannschaften“ und küren den inoffiziellen Schweizermeistertitel „s‘beschti zwei“. Das Turnier findet bereits das vierte Mal statt und WaSa hat an sämtlichen Austragungen teilgenommen. Vor zwei Jahren musste gar der Riesenpott trotz Platzmangel nach Hause transportiert werden.

Da dieses Jahr auch Toggenburg 2 und Herisau 2 die Reise in die Innerschweiz antreten, wurde kurzerhand gemeinsame Sache gemacht und ein Car organisiert (Danke Jock!!). Spannend wird sein, ob diesmal auch die Match-Shirts mit im Gepäck sind. Allerdings errangen die Frösche genau in dem Jahr den Titel, als die Tenues in der Ostschweiz gelassen wurden.

WaSa wurde in die Gruppe mit Titelverteidiger Köniz, Schüpbach und Brugg eingeteilt/zugelost/ausgewählt. Wäre es die Fussball WM, würde man von einer sogenannten Todesgruppe sprechen. Gespannt darf man auf das Spiel gegen Köniz sein, spielt doch dort mit Sevi Fürer quasi „än Ösrigä“.

Erfreulich ist dieses Jahr, dass erstmals mehr als 10 austrainierte und topmotivierte Spieler aufgeboten wurden. Torhütergott und Sarnen-Chef Trost entschied sich für folgendes Kader: – Lukas ‚die Katze‘ Baumann – Ralf ‚der Dauerläufer‘ Zeller – Patrick ‚mit dem beinharten Schlüsselbein‘ Fürer – Urs ‚the Coach‘ Eilinger – Ivo ‚Havana Club‘ Bischof – August ‚the Greenkeeper‘ Schärli – Rafael ‚der Verstärkungsgott‘ Stalder – Othmar ‚das Idol‘ Schärli – Manuel ‚das Fotomodel‘ Zwicker (und natürlich ‚the Fist‘) – Markus ‚der Torgarant‘ Edelmann – Stefan ‚der scharf-tief-Schütze‘ Schönenberger – Bruno ‚das Handgelenk‘ Fritsche – Marco ‚der OFFA-Teamevent-Verpasser‘ Valt – Raphael ‚der mit dem goldenen Anzug‘ Anderegg – Severin ‚der Trainings-Abbrecher‘ Koller – Marco ‚der schöne Tore zulässt‘ Trost.

Wir wünschen uns viel Erfolg und müssen leider darauf hinweisen, dass kein Fancar nach Sarnen organisiert wird. Auch werden von unseren Spielen keine Live-Resultate auf Swissunihockey zu sehen sein. Falls es trotzdem Interessierte gibt welche wissen wollen wie wir uns schlagen, müsst ihr einfach einen der genannten Spieler anrufen. Empfehlenswert ist der Anruf samstags vor 19.00 Uhr, da danach beim Playersdinner und im Formular Uno-Pub sehr schlechter Empfang herrscht – oder so ähnlich…