Die Grenzen aufgezeigt
Die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen haben im Spiel gegen das drittplatzierte Aergera Giffers-Marly keine Chance. Sie verlieren diskussionslos mit 0:4.
Eines vorweg: Den Ligaerhalt konnten sich die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen trotz Niederlage sichern. Dieser war nämlich schon am Vorabend ihres Heimspiels Tatsache, da beide Verfolger von WaSa verloren. Obwohl das Team von Cheftrainer Markus Riesen am Sonntag gegen Aergera Giffers-Marly deshalb unbeschwert aufspielen konnte, zeigte es eine ungenügende Leistung. Vor allem das Startdrittel verschliefen die Ostschweizerinnen komplett. Bereits in der ersten Spielminute gelang es Carmen Bapst, mit einem platzierten Weitschuss das 1:0 für Giffers zu erzielen. Gut zehn Minuten später war es Christelle Wohlhuser, welche die Führung der Gäste ausbauen konnte. WaSa war über 20 Minuten zu wenig aktiv und liess die Fribourgerinnen zu oft gewähren. Im Angriff zeigten die Grün-Weissen zu wenig Laufbereitschaft, um gefährliche Chancen herausspielen zu können.
Kompakte Fribourger Verteidigung
Auch im zweiten Spielabschnitt änderte nicht viel am Spielgeschehen. WaSa bot zwar eine etwas aggressivere Defensivleistung, Giffers schaffte es mit seinen schnellen Kontern und dem überaus guten Zusammenspiel in der Offensive jedoch immer noch, wichtige Akzente zu setzen. Zudem standen die Westschweizerinnen gut, so dass WaSa bereits bei der Auslösung grosse Mühe bekundete. Zwei Tore der Gäste waren die Folge, so dass sie nach 40 Minuten bereits einen Vier-Tore-Vorsprung mit in die Kabine nehmen konnten.
Umkämpfter Schluss
Das letzte Drittel war geprägt von einer kämpferischen und körperbetonten Spielweise des UHC WaSa. Die St.Gallerinnen versuchten alles, um ein Tor zu erzielen, Giffers aber hielt mit einer guten Verteidigung klar dagegen. Immer wieder schafften es die Gäste zudem, mit gefährlichen Kontern vor das Tor von WaSa zu gelangen. Ein Treffer gelang ihnen allerdings nicht mehr. Auch WaSa schaffte es nicht, die Null von der Anzeigetafel zu verdrängen, so dass das Spiel klar mit 0:4 verloren ging. Die St.Gallerinnen waren an diesem Sonntag für einmal klar unterlegen. Den Ostschweizerinnen steht noch viel Arbeit bevor, wenn sie die Finalrunde und damit den Saisonabschluss erfolgreich gestalten wollen.
Hochzeiten
Esther Böhi & Bruno Fritsche |
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Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil |
Julia Maurer & Lukas Hess |
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Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach |