Drei Punkte aus zwei Spielen

Die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen beenden die erste Doppelrunde dieser Saison mit gemischten Gefühlen. Gegen Leimental gewinnen sie mit 5:3, das Spiel in Thun geht mit 1:4 verloren.

Der Start ins Wochenende ist dem UHC Waldkirch-St.Gallen am Samstagim Athletikzentrum geglückt. Bereits in der siebten Spielminute konnte Livia Resegatti im Spiel gegen Unihockey Leimental den Führungstreffer für die St.Gallerinnen erzielen, Andrea Schefer erhöhte nach der Pause auf 2:0. Die Ostschweizerinnen waren Leimental klar überlegen, sowohl technisch als auch läuferisch. Dann leistete sich WaSa allerdings einen kleinen Durchhänger. Leimental konnte im Mitteldrittel Unkonzentriertheiten der WaSanerinnen ausnutzen und zwei Tore zum Ausgleich erzielen. WaSa zeigte in der Folge allerdings Moral. Kurz nach Anpfiff des letzten Drittels erzielte Natalie Brägger nach einem Freistoss den erneuten Führungstreffer, zwei Minuten später sorgte Livia Resegatti für das 4:2. Auch der Anschlusstreffer von Linda Pedrazzoli zum 4:3 brachte das Heimteam nicht aus der Ruhe. Laila Raschle erzielte in der 47. Minute den letzten Treffer der Partie zum 5:3 für den UHC Waldkirch-St.Gallen.

Schlechter Start
Mit viel Selbstvertrauen reisten die St.Gallerinnen am Sonntag nach Thun. Dieses wurde aber kurz nach Spielbeginn jäh gekränkt. Schon in der ersten Minute ging Thun in Führung, in der fünften Minute gelang den Berner Oberländerinnen das 2:0. WaSa stand in der Defensive zu wenig konsequent, Thun zeigte eine gute Chancenauswertung. Während WaSa vorne kombinierte und sich Chancen erspielte, allerdings nicht verwertete, konterte Thun geschickt und konnte noch vor der Pause gar das 3:0 erzielen. Mit dem 3:1 von Natalie Schürpf konnte WaSa wenigstens teilweise darauf reagieren, trotzdem ging es mit einem Zweitore-Rückstand in die erste Pause.

Wurm drin
Im Mitteldrittel gelang den St.Gallerinnen wenig. Zwar erspielten sie sich wiederum einige gute Chancen, der Ball wollte den Weg ins Tor jedoch nicht finden. Thun hingegen blieb gefährlich, WaSa konnte die Konter nun jedoch meist früh stoppen. Nach einem torlosen Drittel setzte WaSa im Schlussabschnitt noch einmal alles daran, den Rückstand noch aufzuholen. Dabei agierte es allerdings oft zu überhastet und es gelang nicht, längere Druckphasen aufzuziehen. Wenige Chancen und vor allem keine Tore waren die Folge, im Gegenteil: Kurz vor Spielende konnte Thun noch einmal einen Konter zum Endstand von 4:1 verwerten. „Es war ein Tag, an dem einfach wenig funktionierte, wir müssen dieses Spiel abhaken und nach vorne schauen“, bilanzierte Cheftrainer Markus Riesen nach Spielschluss. WaSa liegt nach vier Spielen mit sechs Punkten auf dem sechsten Tabellenrang. Die nächste Gelegenheit, Punkte zu ergattern, bietet sich für die St.Gallerinnen nächsten Samstag gegen den Aufsteiger UH Zulgtal Eagles.

Bericht: Natalie Brägger

nach oben | zurück

Rechte Spalte

Hochzeiten

 

Esther Böhi & Bruno Fritsche

 

Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil 

 

Julia Maurer & Lukas Hess

 

Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach

Sponsoren


Titelsponsor SML


Hauptsponsor Swiss Unihockey