Erfahrungen sammeln
Nach der Heimniederlage im Startspiel gegen Uster (2:5) verliert WaSa am Sonntag auswärts gegen den letztjährigen Meisterschaftszweiten aus Köniz mit 9:4.
Studierte man vor dem Spiel die Mannschaftsaufstellungen der beiden Teams, so konnte es nur einen Favoriten geben: Floorball Köniz. Spieler wie Calebsson, Antener oder Bill in den Reihen der Berner können jedem Gegner Angst und Schrecken einjagen. WaSa fühlte sich aber wohl in der Rolle des Aussenseiters und blieb Köniz zumindest 40 Minuten lang auf den Fersen.
Der erwähnte Calebsson war in der 8. und 10. Minute dafür verantwortlich, dass Köniz mit 2:0 in Führung gehen konnte. In Überzahl setzte er den Ball selbst in die Maschen und kurz darauf bediente er mittels gekonntem Pass auf den weiten Posten Wälti, der von dort nur noch seine Schaufel hinhalten musste. In der 18. Minute wurde Wälti vom zweiten Stürmerstar, Antener, wiederum mustergültig bedient und traf zum das 3:1. In den restlichen Minuten des ersten Drittels konnte WaSa den Bernern mit aggressivem Spiel eigentlich ganz gut Paroli bieten und kam seinerseits durch Bischof (auf Pass von Pfister) zum ersten Treffer.
Auch im zweiten Abschnitt bekundete Köniz Mühe mit dem eigenen Spiel und konnte WaSa nicht entscheidend zurückbinden. Im Gegenteil, das Spiel war offen und die Statistiker verzeichneten Chancen auf beiden Seiten. Einziger Unterschied zwischen den beiden Mannschaften, wie könnte es anders sein, waren Calebsson und Antener, die stets für Unruhe sorgten und die WaSa nicht in den Griff bekam. Für die Ostschweizer trafen Bischof und Pfister nach jeweils schöner Vorarbeit von Kläger.
Im letzten Abschnitt liess sich WaSa dann zu sehr in die Defensive einschnüren. Die Konzentration war nicht mehr auf der notwendigen Höhe, Köniz spielte den Ball konsequenter und zielstrebiger vor und (mit einigen schönen Abschlüssen) auch ins Tor von WaSa. Ins Gehäuse der Berner hingegen traf einzig noch Jucker, der sich schön durchsetzen konnte.
Das erste Wochenende von WaSa in der Swiss Mobiliar League ging also ohne Veränderung auf dem Punktekonto zu Ende - noch steht die 0. Die junge Mannschaft konnte, wie schon in der Vorbereitung, jeweils noch nicht über die ganze Spielzeit die nötige Konzentration, die Konsequenz und das Tempo aufrechterhalten. Aus den vorhandenen guten Phasen lässt sich aber Selbstvertrauen schöpfen für die kommenden Aufgaben. In den nächsten Wochen wird der Schwerpunkt sicherlich auf der eigenen Entwicklung liegen, damit so schnell wie möglich die ersten Punkte gewonnen werden können.
Bericht: Manuel Zehr
Hochzeiten
Esther Böhi & Bruno Fritsche |
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Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil |
Julia Maurer & Lukas Hess |
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Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach |