Juniorentrainingslager in Bütschwil

Montag, 03.10.11
Schon früh gings los. Um 08:30  trafen wir uns alle vor der Sportanlage Bütschwil. Alle waren top motiviert. Renato begrüsste uns und wir bezogen anschliessend alle unsere Schläge. Für die Ersten ging es auch gleich ins Training. Roman Mittelholzer, Roman Brülisauer und Petri Väänänen begleiteten uns im Training. Es war sehr intensiv und alle freuten sich auf das Mittagessen. Es gab Nudeln mit Tomatensauce. Wir liessen es uns gut schmecken. Danach gings für die E/D/C und die Juniorinnen ins Training mit den Eschbach-Brüdern, Ivo Lieberherr, Roman Mittelholzer und Brülisauer weiter. Die U 16 musste geduldig warten bis sie endlich an der Reihe waren und in die Halle konnten. Die Eschbachs leiteten unser Training wo es meist um den Abschluss ging. Dann räumten wir alles schnell auf um ins Schwimmbad gehen zu können. Dort wurde hart ums Floss gekämpft wo es auch blutig wurde. Andrin spricht ab jetzt mit gespaltener Zunge! (P. Mittelholzer sei Dank!!) Sehr müde kamen alle zu Abendbrot. Es gab Fleischkäse, Schinken und drei verschiedene Salate (ausser für Andrin J). Dafür sorgten unsere Küchenfeen Conny Zahner und Monika Sutter. Um 20:00 Uhr gings weiter mit dem Abenprogramm, wo wir Lotto spielten. Nach dem ersten Tag freuen sich jetzt alle aufs Bett.

Patrick Mittelholzer und Andrin Hollenstei

Dienstag, Mittwoch oder sonst ein Monat!
Am Dienstagmorgen, bereits um 6:50, hörte man die ersten verschlafenen Stimmen im „Lagerhaus“.  Das Morgenessen stand bereit für den grossen Ansturm. Nach und nach schlenderten die Juniorinnen und die E/D/C-Junioren in den Esssaal. Die U-16 Spieler durften ausschlafen, weil ihr Training erst um 10:00 Uhr begann. Wie am Tag zuvor machte man sich auf den Weg zur Turnhalle, um sich auf das Training vorzubereiten. Manuelas Rufe ertönten in der Umkleidekabine: „I gspöräs! Gspöräd ihrs o?“ :D Natürlich hat das eine Hintergrundgeschichte, in welche jedoch nur wenige eingeweiht sind. Nach dem anstrengenden Training haben die meisten kurz geduscht, um sich danach ein wenig zu entspannen und zu erholen. Etwa um 12:30  Uhr gab es Riz Casimir und Salat zum Mittagessen. Das Nachmittagstraining begann für die Juniorinnen und die kleineren Junioren um 2 Uhr. Zum Schluss des Trainings wurde noch eine Partie auf dem Grossfeld gespielt. Weil die Girls nur 7 Feldspielerinnen waren, von denen 3 theoretisch Goalies sind, bekamen sie noch Verstärkung von 5 Jungs, Lukas Hess und 2 Trainerinnen. Dieses Spiel endete mit einer 4:5 Niederlage des Juniorinnenteams. Danach ging ein Teil noch ins Hallenbad, um sich auszutoben. Das Abendessen bestand aus Käse- und Apfelfladen, Fleischkäse und verschiedenen Salaten. Um 8 Uhr besammelten sich alle wieder im Esssaal. 6 U-16 Jungs und 2 SML-Spieler  hatten sich als Frau verkleidet und mussten jeweils eine Aufgabe lösen um ihre Qualitäten als Miss zu beweisen. Dabei erhielten sie fleissige Hilfe von Tobias Zimmermann.  Florin Thürlemann überzeugte die Jury mit seiner Homoleistung und wurde zum Sieger gekürt. 2 Nebenauszeichnungen wurden noch vergeben: das schönste Lächeln war bei Rico Zahner zu sehen und den schönsten Hüftschwung hatte Christian Preisig. Nach dem tollen Abendprogramm waren alle vom vielen Lachen so müde, dass es schnell ruhig war.

Juniorinnen

Mittwoch, 05.10.2011
Am Mittwoch weckten uns die Leiter schon um 7 Uhr, da wir Frühtraining hatten. Die U16- Truppe wurde aber von den kleineren Junioren früher geweckt so gegen 4 Uhr. Hollensteins gespaltener Zunge geht es ein wenig besser (er spricht wieder fast normal). Nach dem Morgenessen trainierte zuerst die U16. Nach dem Mittagessen stand ein Spiel gegen die U16 von Herisau auf dem Plan. Alles organisiert, unser Team bereit, die Hot Dog’s für die Gäste mit Liebe zubereitet...aber dann die Info unserer Trainer: „Sie konnten nicht so kurzfristig zusagen“. Das Spiel wurde dann intern ausgetragen. Als das Spiel fertig war, gab es ein Turnier mit gemischten Teams. Es gab tolle Preise für die ersten drei Teams zu gewinnen. Danach gingen sich die meisten noch im Hallenbad abkühlen (oder waschenJ), weil alle danach müde waren, gingen wir schlafen.

Yves Brunner, Florin Thürlemann

Donnerstag, 06.10.2011
Wir schliefen gestern alle spät ein und waren heute Morgen nach einer wilden Nacht noch müde. Deswegen nervten wir uns, dass die Kleinen so laut waren und uns wieder geweckt hatten. Das Morgentraining wurde nach drei intensiven Trainingstagen vereinfacht und das Nachmittagstraining verkürzt. Die Kleinen Junioren verloren heute im Freundschaftsspiel gegen die Juniorinnen. Das ist die erste Niederlage seit langem gegen die Juniorinnen. Nach dem verkürztem Training gings wieder mal ins Hallenbad. Christian Preisig (Jud’s Badehosen sind aber eng!) versuchte das Floss zu erobern; es blieb aber ein Versuch. Nach dem Abendessen spielen wir Casino. Mal schauen,wer gewinnt...

Florin Thürlemann, Yves Brunner

Nachtrag vom Trainer:
1. Das Morgentraining wurde nicht vereinfacht, sondern es wurde an der Koordination der U16 Junioren gearbeitet!
2. C.P. versuchte tatsächlich, das Floss zu erobern und scheiterte mehrmals. Jedoch gelang es ihm zwei Mal das Objekt der Begierde von lästigem Ungeziefer zu befreien und selbst die Herrschaft darüber zu übernehmen. (wenn auch nur kurzzeitig).
3. ....verkürzt waren nur die Muskeln der Junioren.

Freitag, 07.10.2011
Wolf gewann den Casinoabend mit 7 Sugus und bekam eine Canadienjacke. Um halb elf war Nachtruhe. Nicht alle hielten sich daran. Lautes gegackere aus dem Mädchenschlag und aus den Jungenschlägen ertönte! Am Freitagmorgen mussten alle um 7 Uhr aufstehen. Dann mussten die E-, D- , C-Junioren und Juniorinnen ihre Sachen packen und im ganzen Schlag das Grobe aufräumen. In allen Schlägen war ein grosses Durcheinander und alles lag herum (Dosen, Plastiksäcke, Esswaren), es war nicht sehr appetitlich und es lebte unter den Betten schon fast. Um 10 Uhr war das Training der U16 fertig und die Junioren konnten nun trainieren. Jetzt waren die grossen dran mit aufräumen. Auch hier war ein grosses Puff. Alles war mehr oder weniger aufgeräumt und es gab endlich zu Mittag. Es gab Gehacktes mit Hörnchen. Unsere Küche verköstigte uns dabei wieder einmal. Nach der Mittagspause gingen die Kleinen ins Hallenbad und die U16 machte als Schlusstraining eine Massagestunde. Gegenseitig lockerten wir unsere Muskeln mit Holzkegeln. Zum Abschluss gings nochmals kurz ins Hallenbad und dann gingen wir müde nach Hause. Es war ein anstrengendes, aufregendes und doch sehr cooles Lager.

Markus, Mike und Andrin

Während fünf  Tagen haben wir unseren Nachwuchs sehr nahe erlebt und können voller Stolz sagen, dass sich alle Juniorinnen und Junioren sehr anständig und vorbildlich verhalten haben. Trotz intensiven Trainings und zunehmender Müdigkeit war die Motivation bis zuletzt riesig. Ein grosses Lob an die älteren Junioren, die sich stets um die „Kleinen“ kümmerten und sie unterstützten, wenn diese z.B. ihre Schuhbändel nicht unter Kontrolle hatten. Unterstützung im Training bekamen aber auch die „Grossen“. Folgende SML-,U21- und NLB-Spieler/innen fanden den Weg nach Bütschwil:
Roman Brülisauer, Roman Mittelholzer, Ivo Lieberherr, Petri Väänänen, Manuel Rüegg, Stefan Meier, Dominic Jud, Lukas Hess, Kornelius Birrer, Daniela Meier, Isabelle Ackermann, Raphael Anderegg, Christian Preisig, Nathalie Schürpf, Yvonne Rutz, Corina Resegatti, Thomas Mittelholzer, Chris Eschbach, Jeanot Eschbach, Davide Petrini, Roman Wick (Bandentransport)
Wir hoffen, der Nachwuchs kann etwas zurück geben, indem sie euch an den Spielen lautstark unterstützen! Vielen Dank für euren Beitrag zum Gelingen des Trainingslager 2011.
Die Lagerleitung
Renato Manser, Felix Gossner, Margrit Rüst, Gaby Lippuner, Sandra Mutter, Selina Zellweger, Monika Sutter, Conny Zahner, Anja Trost, Benno Streule

PS: Die Fotos konnten leider aus technischen Gründen noch nicht hochgeladen werden. Wir bitten um Verständnis.

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Hochzeiten

 

Esther Böhi & Bruno Fritsche

 

Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil 

 

Julia Maurer & Lukas Hess

 

Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach

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