Saisonhöhepunkt Cupfinal

Der UHC Waldkirch-St.Gallen spielt am kommenden Samstag, 6. März, (19 Uhr, Sporthalle Wankdorf, Bern) im Unihockey Swiss Mobiliar Cupfinal gegen die Tigers aus Langnau.

Nach dem der UHC Waldkirch-St.Gallen am vergangenen Wochenende den Ligaerhalt mit einem 5:2 Heimsieg im vierten Auf/Abstiegsspiel in den Playoff-Viertelfinals geschafft hatte, steht nun mit dem Cupfinal in Bern der Saisonhöhepunkt bevor. Zu Bemerken ist, es ist die Premiere für den UHC WaSa, denn noch nie standen sie in einem Finale. Die Ostschweizer treffen dabei auf die Tigers aus Langnau, den amtierenden Titelhalter in diesem Wettbewerb. In der Meisterschaft verloren die St.Gallen zu Hause gegen die Tigers knapp mit 5:6 und im Kanton Bern setzte es eine derbe 9:4 Niederlage ab. Die beiden Teams kämpften bis zum Schluss um die Playoff-Qualifikation in der Meisterschaft der SML, welche die Emmentaler zu ihren Gunsten schlussendlich entscheiden konnten. Nun stehen die Langnauer mit 4:2 Siegen in den Playoff-Viertelfinals über Floorball Köniz gar im Halbfinale. Dort wartet nun der Schweizer Meister SV Wiler-Ersigen.


Schwierige Saison für die Emmentaler
Das Team um Chefcoach Philippe Soutter hat eine schwierige Qualifikationsphase in der SML-Meisterschaft hinter sich. Erst im letzten Spiel qualifizierten sich die Berner für die Playoffs, wo sie nun aber im Viertelfinale souverän Floorball Köniz mit 4:2 Siegen eliminierten. In der Vorschlussrunde wartet nun der SV Wiler-Ersigen. In der letzten Saison standen sich diese beiden Mannschaften im Playoff- sowie Cupfinale gegenüber. Im Playoff-Finale hielten die Wiler mit 3:2 Siegen die Oberhand. Der Cup ging aber mit einem 4:3 Sieg in der Overtime nach Langnau. Mit den Verteidigern Marc Dysli und Markus Gerber, sowie dem Angreifer Marc Mühlethaler figurieren drei Nationalspieler im Fanionteam der Tigers. Da WaSa sich den Ligaerhalt bereits gesichert hat, können sie unbeschwert in das Spiel des Jahres steigen. Die Spieler fiebern denn auch dem Höhepunkt der Vereinsgeschichte entgegen. Die Spieler schätzen die Chancen von Waldkirch-St.Gallen auf 50 Prozent ein. Massgebend wird aber sicher auch die Tagesform sein.


Grosse Unterstützung der Fans
Für den Cupfinal in der Sporthalle Wankdorf in Bern, organisierten die Olmastädter sieben Cars (inklusive Teamcar), womit sichergestellt ist, dass eine grünweisse
WaSa-Wand ihre Lieblinge lauthals unterstützen und frenetisch anfeuern werden. Der Cup hat bekanntlich eigene Gesetze und warum sollte den Wasanern der grosse Coup nicht gelingen? Zu was das Team von Trainer August Schärli fähig sein kann, haben sie mit dem Halbfinalsieg über den amtierenden Schweizer-Meister und Ligakrösus Wiler-Ersigen eindrucksvoll bewiesen.

Bericht: Markus Schildknecht

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WaSa - Tigers 4:11 (3:4, 0:3, 1:4)
Telegramm

 
 

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Zugerland - WaSa 7:3 (3:0, 4:1, 0:2)
Telegramm

 

 

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