Sieg im Spitzenspiel

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen setzten sich im Spitzenspiel gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf mit 3:1 durch und bauen die Tabellenführung weiter aus.
Die Ausganglage vor dem Spiel vom vergangenen Samstag versprach Spannung. Denn mit den Hot Chilis (62 erzielte Tore) traf der erfolgreichste Sturm auf die beste Verteidigung (30 erhaltene Tore) in der Liga. Und die Ausgangslage hielt, was sie versprach. Beide Teams wussten um die Stärke ihres Gegners und starteten darum sehr vorsichtig ins Spiel. Keine der beiden Mannschaften konnte sich grosse Chancen erspielen, zu verhalten waren die Angriffsversuche.
WaSa-Drittel
Zu Beginn des zweiten Drittels war klar zu spüren, dass jede Mannschaft das Spiel an sich reissen wollte. Die Zweikämpfe wurden härter geführt und der Weg zum gegnerischen Tor wurde auf beiden Seiten mehr gesucht. In der 25. Minute erhielt eine Zürcherin eine 2-Minuten-Strafe zugesprochen. WaSa liess den Ball im folgenden Überzahlspiel gut laufen und gerade als die Strafe abgelaufen war, konnte Ramona Kindschi einen Pass von Katrin Zwinggi zum 1:0 für das Heimteam einschieben. Acht Minuten später erzielte Katrin Zwinggi nach einem ihrer bekannten Solo-Läufe das 2:0 für die St.Gallerinnen. Es war das zweite Drittel, welches schliesslich entscheidend für den Sieg der Grün-Weissen war.
Starke Torhüterin
Gleich zu Beginn des letzten Spielabschnitts machten die Chilis die Sache aber noch einmal spannend. Gute zwei Minuten nach Wiederanpfiff erzielte nämlich Henna Marika Määttä mit einem Weitschuss den Anschlusstreffer für die Gäste. WaSa konnte jedoch zwei Minuten später reagieren: Rebecca Plüss lenkte einen Schuss von Sandra Germann zum 3:1 ins gegnerische Tor ab. Mit 3:1 war der Vorsprung des UHC Waldkirch-St.Gallen jedoch noch nicht so komfortabel, dass sich die St.Gallerinnen auf der sicheren Seite hätten wähnen können. Das wussten auch die Hot Chilis und so setzten sie im letzten Spielabschnitt alles daran, den Rückstand wieder wettzumachen. Sie griffen die St.Galler Verteidigerinnen schon hinter der Grundlinie an, so dass es für diese schwieriger wurde, sich aus der eigenen Platzhälfte zu lösen. Das Heimteam spielte jedoch clever und schaffte es meist, den Ball trotzdem nach vorne zu spielen. Kamen die Zürcherinnen dennoch zum Abschluss, so konnte der UHC WaSa auf seine stark aufspielende Torhüterin Corinne Meienhofer zählen. Die St.Gallerinnen überstanden in der Folge noch zwei 2-Minuten-Strafen, konnten sich immer wieder vom Druck der Zürcherinnen befreien und brachten den Vorsprung so über die Zeit. Die Erleichterung, nach der Niederlage vom vergangenen Wochenende wieder als Sieger vom Platz gehen zu können, war jeder Spielerin anzusehen. Dank einer Niederlage von Ad Astra Sarnen wird WaSa nach zwei spielfreien Wochenenden mit 9 Punkten Vorsprung in die Finalrunde steigen.
Hochzeiten
Esther Böhi & Bruno Fritsche |
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Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil |
Julia Maurer & Lukas Hess |
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Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach |