Sieg zum Jahresanfang
Nach einer langen Durststrecke gewinnen die WaSa-Damen gegen den UHC Zugerland mit 4:3. Zwischenzeitlich waren die St.Gallerinnen 4:1 in Führung.
Die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen wollten am Samstag nur eines: drei Punkte. Dies war dem Team von Cheftrainer Markus Riesen schon von Beginn weg anzusehen. WaSa spielte überlegt aber trotzdem sehr angriffig und aktiv. Bereits in der vierten Spielminute fasste sich Lara Eschbach ein Herz. Mit einem lupenreinen „Buebätrickli“ konnte sie den 1:0-Führungstreffer für das Heimteam erzielen. Zug vermochte darauf nicht sofort zu reagieren, die Innerschweizerinnen waren oft einen Moment später als am Ball als die WaSa-Spielerinnen.
Zellweger-Sisters treffen
Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich anfänglich etwas ausgeglichener als der erste. Zug schaffte es in der 24. Minute denn auch, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Nur eine Minute später stellte Selina Zellweger mit einem entschlossenen Solo-Lauf die Führung für die Grün-Weissen allerdings bereits wieder her. Zug versuchte in der Folge immer wieder mit Kontern, die St.Gallerinnen zu bezwingen. Die WaSa-Abwehr stand allerdings meist zu gut, als das dies möglich wurde. Zudem zeigte Torfrau Steffi Huber einmal mehr ein sehr starkes Spiel. Kurz vor Drittelsende waren es dann die beiden Youngsters Laila Raschle und Rahel Zellweger, die mit einer herrlichen Kombination das 3:1 für WaSa erzielten.
WaSa zeigt Nerven
Dass WaSa mit einem Vorsprung ins letzte Drittel stieg, war in den vergangenen Spielen nicht selten vorgekommen. Meistens hatten die St.Gallerinnen diesen Vorsprung allerdings wieder verspielt. Ähnliche Anzeichen zeigten sich auch im Spiel gegen Zug. Zwar konnte Isabelle Ackermann in der 48. Minute die Führung auf 4:1 erhöhen, WaSa beschränkte sich in der Folge aber sehr früh darauf, den Ball einfach vom eigenen Tor fern zu halten, anstatt ruhig nach vorne zu kombinieren. Zugerland kam so zu mehr Ballbesitz, den es auch in Tore umzumünzen vermochte. In der 50. Minute erzielte Claudia Bachmann das 4:2, drei Minuten vor Spielende konnte Melanie Hosang nach einem Freistoss gar das 4:3 erzielen. WaSa-Trainer Markus Riesen reagierte auf dieses Tor mit einem Time-Out. Seine Worte schienen Gehör zu finden. WaSa liess den Ball in den letzen Minuten wieder laufen und schaffte es, den Vorsprung über die Zeit zu retten. Damit realisierten die St.Gallerinnen ihren ersten Sieg seit dem 21. November.
Bericht: Natalie Brägger
Hochzeiten
Esther Böhi & Bruno Fritsche |
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Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil |
Julia Maurer & Lukas Hess |
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Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach |