Start mit eineinhalb Siegen
Der Spielplan bescherte der zweiten Mannschaft von WaSa zum Saisonauftakt gleich ein neun Uhr Spiel. Aus Erfahrung ist diese frühe Anspielzeit nicht unbedingt das Ding der St. Galler. Doch mit drei neuen Spielern im Gepäck wollte man dies ändern. Die Voraussetzungen für dieses Vorhaben waren jedoch nicht ganz ideal, da man doch erst letzten Dienstag erstmals mit dem Stock trainierte. Bis anhin war im wöchentlichen Training nur König Fussball Trumpf.
Das Spiel gegen Tägerwilen sollte sich nicht zu einem absoluten Top-Unihockeyspiel entwickeln. Obwohl Benno von der Tribüne vehement mehr Spektakel forderte, konnte sein Wunsch nicht erfüllt werden. Man merkte, dass die Saison erst in den Anfangsminuten steckte…Zwar kamen die St. Galler zu einigen Abschlüssen, doch schienen die Spieler das Tor aus der letzten Saison noch grösser in Erinnerung gehabt zu haben. Es war gar Torhüter Trost zu verdanken, dass man mit einem 0-0 in die Pause ging. In dieser wurde nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass „Landhus-Dani“ nur für jeden Sieg und nicht schon ein Unentschieden einen Stiefel spendiert. Entsprechend engagierter wurde die zweite Hälfte in Angriff genommen. „Totenkopf“ Eilinger brachte WaSa schliesslich in Führung. In seinem ersten Spiel für die zweite Herrenmannschaft erhöhte Severin „Tschüüsi“ Koller auf 2-0. Zu diesem Zeitpunkt war die Welt für den Neuzugang noch in Ordnung…Am Resultat änderte sich in den Schlussminuten nichts mehr. So konnte man trotz der unglaublich frühen Anspielzeit die ersten zwei Punkte in der neuen Saison einfahren und Torhüter Trost wird am Dienstag bereits wieder das grosse Portemonnaie mit ins Training nehmen müssen J Die beiden anderen „neuen“ Akteure Philipp Marx (nicht verwandt mit Karl aber mit eigenem Fan angereist!) und Erich „Frich“ Frehner (Transfercoup von Herisau) konnten so bereits im ersten Spiel den ersten Sieg feiern.
Im zweiten Spiel war der letztjährige Gruppensieger Berg der Gegner. Beide Teams starteten gut in die Partie, die hin und her wogte. Nachdem Berg in Führung ging, konnte Physiswunder Zeller mit einem satten Drehschuss ausgleichen. Sein Jubel fiel eher vorsichtig aus, da er infolge seines gestrigen Skisprungprogramms etliche blaue Flecken aufzuweisen hatte. Das Spiel war intensiv und gespickt von vielen Zweikämpfen. Es wurde sich (noch) nichts geschenkt. Nach einem Pfostenknaller, einem Lattenschuss und dem 2-1 durch Valt schien der zweite Stiefel schon sehr nahe. Doch dann schlug „Tschüsis“ stunde. Mit dem Ball am Stock rannte er von hinter (unserem) Tor vor unser Tor. Ob er dann in einen Sekundenschlaf fiel oder meinte, die Deutschen greifen uns aus der Luft an, ist unklar. Auf alle Fälle legte sich der fast 230 cm grosse Tschüüsi ohne gegnerische Einwirkung flach auf den Boden. Der Gegner nahm den Ball, glich aus und bedankte sich danach artig bei Tschüüsi. Die Geschenksstunde ging jedoch noch weiter. 2 Minuten vor Spielschluss verlor man den Ball hinter dem eigenen Tor und ermöglichte Berg sogar die Führung. Zum Schlussresultat von 4-2 schossen die Bergler noch ins leere Tor. Das Spiel und den Stiefel hatte man zwar vergeben, doch da Zeller eine Runde spendierte, da unsere Helfereinsatzliste bereits praktisch vollständig ist, hielt sich die Enttäuschung in Grenzen.
Für WaSa spielten: Trost, Frehner, Valt (1/0), Zeller (1/0), Zwicker, S. Fürer, PA Fürer, M. Eilinger (1/0), U. Eilinger, Koller (1/0), Marx, O. Schärli (nur 1. Spiel)
Es fehlten: O. Schärli (nur 2. Spiel, Fest oder so), Thürlemänner (wussten das Runde war-aber konnten nicht), A. Steiner, A. Schärli (beide 9.00 Uhr zu früh), Schönenberger (?), Strittmatter (jetlag seit über einer Woche), Baumann und Huber (verhindert), Tresch (0/4 Assists!!! -Rücktritt)
Bericht: Marco Valt
Hochzeiten
Esther Böhi & Bruno Fritsche |
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Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil |
Julia Maurer & Lukas Hess |
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Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach |