Unkonzentriertes WaSa verliert

Für einmal hat es nicht ganz gereicht: Die WaSa-Damen verlieren ihr letztes Finalrundenspiel mit 2:3 nach Verlängerung gegen Unihockey Leimental.
Das Spiel gegen die Baslerinnen war für den UHC Waldkirch-St.Gallen bedeutungslos, hatte er sich doch schon vor Wochenfrist für die Aufstiegsspiele qualifiziert. Dies war den Ostschweizerinnen anzumerken. Sie suchten den Abschluss nicht so konsequent wie gewohnt und liessen dem Gegner sehr viel Platz. Immer wieder stellten die wirbligen Leimentalerinnen die St.Galler Verteidigerinnen vor grosse Herausforderungen. Bereits in der vierten Spielminute zeichneten sich ihre Bemühungen erstmals aus, das Heimteam ging mit 1:0 in Führung.
Drei Minuten zu viel
Obwohl sich der Ansturm der Baslerinnen in der Folge etwas beruhigte, tat sich WaSa in der Offensive weiter schwer und konnte den Rückstand bis zur 49. Minute nicht wettmachen. Dann allerdings warteten die Ostschweizerinnen gleich mit einem Doppelschlag auf. Mit zwei Toren von Evelyne Ackermann – das zweite schoss sie in Überzahl – ging der UHC Waldkirch-St.Gallen in Führung. Nun setzten die St.Gallerinnen alles daran, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Drei Minuten vor Schluss musste Sandra Germann dafür von unerlaubten Mitteln gebrauch machen und wurde für zwei Minuten auf die Strafbank geschickt. Das darauffolgende Überzahlspiel nützte Leimental aus, Top-Skorerin Noemi Mosimann erzielte in der 58. Minute den Ausgleich.
Aufstiegsspiele im Fokus
Die darauffolgende Verlängerung war eine kurze Angelegenheit. Während WaSa unkonzentriert und zu locker auf dem Feld stand, griff Leimental wach und hochmotiviert an. Und nach nur 47 Sekunden erzielte Viktoria Hürzeler den Siegestreffer für das Heimteam.
Bericht: Natalie Brägger
Hochzeiten
Esther Böhi & Bruno Fritsche |
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Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil |
Julia Maurer & Lukas Hess |
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Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach |