WaSa startet mit einem Heimspiel


Lok Reinach ist der Gegner in den Abstiegsplayouts.

Nachdem auch die letzten beiden Qualifikationspartien sehr deutlich verloren gingen, müssen sich die Wasaner erheblich steigern, um das Minimalziel Ligaerhalt im schnellst möglichen Verfahren zu bewerkstelligen.

Das vergangene Weekend brachte für den UHC Waldkirch-St.Gallen erneut keine Punkte. Gegen die Tigers aus Langnau (3:8) wie auch gegen den UHC Grünenmatt (5:11) hatten die Ostschweizer keine Chance. WaSa besass vor einigen Wochen einen beruhigenden Vorsprung und hatte die Playoffqualifikation in Griffnähe. Doch aus den letzten acht Spielen resultierten deren sieben Niederlagen und man rutschte unter den Trennstrich. Nur gegen Schlusslicht Lok Reinach gelang ein 4:2 Sieg. Dieser lässt hoffen, doch auf die leichte Schulter darf das WaSa-Team um Trainer August Schärli die Serie gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten der Swiss Mobiliar League nicht nehmen. Es wird im „best of seven“ Modus gespielt, das heisst, wer zuerst vier Siege auf dem Konto hat, verbleibt in der höchsten Schweizer Liga im Unihockey. Der Verlierer muss gegen einen der zwei besten Teams der Nationalliga B um einen Platz in der SML kämpfen.

Déjà vu
Schon in der vorherigen Spielzeit vergeigten die Wasaner die Playoffqualifikation in den letzten Spielen. Es stellt sich die Frage, wird falsch oder nicht richtig trainiert? Das Pulver ist meist schon verschossen, wenn es in die wichtigste Phase der Meisterschaft geht. Oder stimmt es im Mentalbereich nicht? Fakt ist, dass nun mit aller Macht der Klassenerhalt so schnell wie nur möglich sichergestellt wird. Dies ist auch im Sinne der sportlichen Leitung, um allfällige Transfers für die neue Saison tätigen zu können. 

Bericht: Markus Schildknecht

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Esther Böhi & Bruno Fritsche

 

Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil 

 

Julia Maurer & Lukas Hess

 

Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach

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