Weiterhin schlechte Auswärtsbilanz
(Archivbild UHC WaSa)
Am vergangenen Samstag spielten die Damen des UHC Waldkirch- St. Gallen auswärts in Winterthur gegen den UHC Winterthur United und verloren mit 3:7 Toren.
Das Spie des Gegner war von Anfang an defensiv ausgerichtet. Sie liessen die St. Gallerinnen bis vor die gef ährliche Zone kommen und machten den Raum vor dem Tor eng. Die St. Gallerinnen versuchten deshalb mit Weitschüssen ihr Glück. Diese wurden von der gegnerischen Torhüterin pariert oder verfehlten das Ziel nur knapp. In der achten Minute konnte eine St. Gallerin alleine auf das gegnerische Tor losziehen, doch sie scheiterte an der Hüterin. In der Folge kamen die Winterthurerinnen zu ihrem ersten Angriff und schlossen diesen erfolgreich ab. Nur eine Minute später gelang es ihnen den Aufbau der St. Gallerinnen zu stören und einen Konter zu lancieren. Und wieder landete der Ball im Netz. Die Effizienz des Gegners war beeindruckend, sie nützten die wenigen Chancen aus und erhöhten den Vorsprung in der 10. Minute gar auf drei Tore. Allmählich fing sich das Team des UHC Waldkirch-St. Gallen wieder und erspielte sich etliche Möglichkeiten. In der 13. Minute gelang der erste Treffer. S. Kläger traf mittels präzisen Freistosses. Bis zur Pause war der Druck der St. Gallerinnen enorm. Der Gegner vermochte sich kaum aus der eigenen Hälfte zu befreien. Doch Pech und Unvermögen verhinderten den Torjubel. So blieb es beim Spielstand von 1:3.
Nach der Pause hielten die St. Gallerinnen den Druck aufrecht. Doch es schien, dass das Pech an ihren Schuhen klebe. Mehrere Pfostenschüsse waren in dieser Phase zu sehen, die Torhüterin parierte einige Male spektakulär, die Abpraller gingen knapp am Tor vorbei. Zu guter letzt wurde ein regulär erzieltes Goal vom Schiedsrichterpaar in der 23. Minute aberkannt. So trat eine wohlbekannte Sportlerweisheit in Erscheinung: „Wer die Tore nicht selber schiesst bekommt diese“. In der 25. Minute wiederum durch einen Konter gelang dem Gegner das vierte Tor. Durch eine zwei Minutenstrafe des Gegners kurz vor Drittelsende kam man zu zwei weiteren Möglichkeiten, diese blieben ungenutzt. Der Pausenstand 4:1.
Die St. Gallerinnen glaubten immer noch an die Kehrtwende, traten weiterhin aggressiv auf und waren die Spiel bestimmende Mannschaft. Weiterhin erarbeitete man sich Chance um Chance. Doch der Gegner verteidigte gekonnt, machte die Räume im Slot eng, auch zeigte die gegnerische Torhüterin im heutigen Spiel eine hervorragende Leistung. Die Zeit lief den St. Gallerinnen allmählich davon. Erst in der 50. Minute gelang ihnen das verdiente zweite Tor. C. Resegatti traf auf pass von S. Kläger. Die aufkeimende Hoffnung wurde jedoch im Keime zerschlagen. Das anschliessende Bully wurde vom Gegner gewonnen und in ein weiteres Goal umgemünzt. Es schien, als fände am heutigen Tag jeder Schuss auf St. Gallertor den Weg ins Netz. Allmählich liessen die Kräfte der Ostschweizerinnen nach, trotzdem erzielte man in der 55. Minute den dritten Treffer. C. Hirschy traf auf Pass von E. Ackermann zum 3:6. Nun warf man alle Kräfte nach vorne, entblösste die Verteidigung. So erspielte man sich weitere Chancen. Das letzte Tor erzielte aber wiederum der Gegner mittels schnell lancierten Gegenangriffs in der 58. Minute. Der Endstand 3:7.
Trotz mehr Anteil am Spiel musste eine bittere Niederlage hingenommen werden. Die Chancenauswertung des Gegners war im heutigen Spiel beeindruckend. Es fehlte den St. Gallerinnen an der nötigen Cleverness, auch war Pech im Spiel.
Aufstellung: Tor: Y. Zgraggen, C. Frischknecht
Feldspielerinnen: C. Resegatti, S. Germann, N. Brägger, S. Zellweger, A. Schefer, Ch. Eisenhut, S. Kläger, S. Knellwolf, V. Kläger, R. Plüss, N. Rösli, E. Ackermann, I. Ackermann, N. Nussbaum, K. Zwinggi, C. Hirschi, R. Simmen, F. Hartmann
Bericht: Simone Knellwolf
Hochzeiten
Esther Böhi & Bruno Fritsche |
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Am 26. Mai, 2012 um 14.00 Uhr, in der Kath. Kirche Oberhelfenschwil |
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Am 1. September, 2012 um 14.00 Uhr, in der Evang. Kirche Rorschach |