Zwei Spiele gegen direkte Konkurrenten
Mit Tore gewinnt man ein Spiel und mit Siegen bleibt man in der Liga.
Am kommenden Wochenende bestreitet der UHC WaSa bezeichnende Partien gegen die Tigers aus Langnau und den Aufsteiger Lok Reinach im Kampf um einen Playoff-Platz in der Swiss Mobiliar League.
Erneut hat der Unihockeyclub Waldkirch-St.Gallen zwei Spiele am Wochenende zu absolvieren, die wegweisend sein werden für den weiteren Saisonverlauf. Am Samstag, 5. Dezember, (20 Uhr, Espace-Arena, Biglen) bekommen es die Ostschweizer mit den Tigers aus Langnau zu tun. In der vorigen Saison spielten die Emmentaler ganz vorne mit und schafften es bis in den Playoff-Final indem sie Wiler-Ersigen in über fünf Spielen enorm forderten. In der laufenden Meisterschaft sieht die Sache aber ganz anders aus. Mit neun Zählern aus zehn Begegnungen haben die Berner die gleiche Ausbeute zu verzeichnen wie die St.Galler. Nur stehen sie momentan wegen der um neun Treffer besseren Tordifferenz über dem Strich. In den vergangenen Spielen musste der Vizemeister einige herbe Niederlagen über sich ergehen lassen. So zum Beispiel am vergangenen Samstag bei Rychenberg, wo das Team eine hohe 11:4 Klatsche einstecken musste. Mit nur drei Siegen liegt das Team von Trainer Philippe Soutter denn auch weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Mit National-Spieler Marc Dysli wechselte zudem ein routinierter Akteur zum achtplatzierten der SML. Er spielte die Jahre zuvor beim schwedischen Spitzenclub IBK Dalen und konnte sich in der starken Unihockey-Liga in Schweden durchsetzen.
Der Aufsteiger zu Gast in der Turnhalle Bünt
Am Sonntag, 6. Dezember, (18 Uhr, Waldkirch) empfangen die Wasaner den Aufsteiger Lok Reinach. Bei den Aargauern steht der ehemalige WaSa-Trainer Magnus Svensson an der Bande. In der Saison 05/06 war der gegenwertige WaSa-Coach August Schärli Assistenztrainer unter dem Schweden Svensson. Mit dem Transfer des 25-jährigen Jimmy Gustavsson vom schwedischen Traditionsklub Balrog IK ist dem SML-Aufsteiger ein kleiner Transfercoup gelungen. Als Rechtsausleger ergänzt er das Team in der Offensive optimal. Im Hinspiel in der Pfrundmatt führten die Reinacher bis knapp sieben Minuten vor Schluss mit 3:1, ehe der Bündner Hans Mathis und Topskorer Roman Wick noch ausgleichen konnten. Im Sudden Death feierten die Olmastädter dann einen hart umkämpften Erfolg. Die Gallusstädter sind also gewarnt, denn Lok-Trainer Svensson versteht es immer sehr gut, die Spieler auf seinen ehemaligen Verein hervorragend einzustellen. Trainer Schärli lässt nun das 2-1-2 System, das aufs Kontern ausgerichtet ist, spielen. Man wird sehen ob er immer mit dieser Ordnung spielen lässt, oder umgestellt wird, sobald ein Gegner ähnlich spielt (wie am Sonntag Lok Reinach).
Bericht: Markus Schildknecht
NÄchste Spiele
Herren SML |
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Saison beendet |
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Saison beendet |
Kurzübersicht UHC WaSa-Teams
Spielplan
Tabelle
Resultate
Resultate
Herren SML Cupfinal |
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WaSa - Tigers 4:11 (3:4, 0:3, 1:4) |
Damen 5. Runde Finalpoule |
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Zugerland - WaSa 7:3 (3:0, 4:1, 0:2) |
Tabelle
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