OUR ARCHIVE

Words which dont look even slightly believable. If you are going to use a passage of Lorem Ipsum, you need to be sure there isnt anything embarrassing hidden in the middle of text. All the Lorem Ipsum generators on the Internet tend to repeat predefined chunks as necessary,

Im Duell zweier Mannschaften deren Punkteausbeute nicht der Erwartungshaltung entspricht, stand in der 6. Runde das Spiel gegen Floorball Köniz an. Nach zuletzt zwei sieglosen Partien sollte zuhause in der Demut nun endlich der dritte Sieg  der Saison erfolgen. Dieses Unternehmen scheiterte aber kläglich und so geht die U21 nun mit einer 9:1 Niederlage in die zweiwöchige Natipause.

Die ersten zehn Minuten des Spiels gestalteten sich noch ausgeglichen, merkte man doch die drei Punkte aus fünf Spielen dem Selbstvertrauen der Gäste deutlich an. So war es dann auch der UHC WaSa, der nach nur etwas mehr als einer Minute durch Michael Schiess in Führung gehen konnte. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels fand Köniz immer mehr zu seinem Spiel, wohingegen die Gastgeber ihres nach und nach verloren. Dies spiegelte sich dann auch in den Toren Eins bis Drei für Floorball Köniz wieder, was eine 3:1 Führung zugunsten der Gäste nach den ersten zwanzig Minuten bedeutete.

Die übrigen zwei Drittel sind schnell erzählt. Mit 4:0 im zweiten und 2:0 im dritten setzte es nun eine deutliche Abreibung für die Hausherren. Weiter noch zu erwähnen sind die vielen Strafen, die das Resultat unnötig deutlich in die Höhe trieben. Es waren dann schlussendlich deren zwei pro Drittel wobei die Strafen mit zunehmender Spieldauer und Frustration dann auch aus unnötigen Gründen geholt wurden. Dazu gesellte sich noch eine hervorragende Abschlussquote von Floorball Köniz, was dann auch zum derart hohen Endstand beitrug. Mit 9:1 stand somit die höchste Niederlage der bisherigen, und hoffentlich auch der ganzen Saison fest.

Zum tristen Auftritt der Einheimischen passte auch der spärliche Zuschaueraufmarsch. Auf der Seite der Spielerbänke befanden sich weit mehr Personen als auf der eigentlichen Zuschauertribüne…

Es gilt nun in den folgenden zwei spielfreien Wochen wieder Selbstvertrauen zu tanken und gestärkt zurückzukehren.

Bericht: Luciano Rusconi