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WaSa Spieler erhalten Aufgebot für U19-Nati

Mit Claudio Mutter und Andrin Hollenstein stehen zwei WaSa-Akteure im Aufgebot der U19-Nationalmannschaft für den Lehrgang in Schaffhausen sowie den Polish Cup in Babimos.

U19-Cheftrainer Simon Meier berücksichtigte für den Lehrgang von Ende Januar mit Claudio Mutter und Andrin Hollenstein auch zwei Spieler vom UHC WaSa. Auch beim letzten Test vor der Weltmeisterschaft vom 29. April bis 3. Mai im schwedischen Helsingborg, dem Polish Cup in Babimost vom 5. bis 8. Februar gehören die bedien Jungen zum Team. bei diesem Turnier treffen die Schweizer auf Dänemark, Deutschland, Lettland, Norwegen und Gastgeber Polen.

Nächste Gelegenheit für den ersten Saisonsieg

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) empfängt morgen Mittwoch, 14. Januar um 20 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut im Kellerduell den Vorletzten UHC Uster. Mit einem Sieg könnten die St.Galler bis auf einen Zähler zu den Ustermer aufschliessen.

Gegen die Zürcher Oberländer haben die Wasaner gute Erinnerungen, konnte man doch gegen die Ustermer einen der beiden bisherigen Zähler verbuchen. Claudio Mutter schoss damals in der vierten Runde rund 18 Sekunden vor der Sirene den 5:5 Ausgleich. Im Showdown Penaltyschiessen musste man sich dann aber mit 2:3 geschlagen geben.

WaSa-Verteidiger Stefan Meier erwartet gegen Uster eine ähnliche Partie wie vor zwei Wochen beim 2:6 gegen die Jets. Damals führten man mit einem Doppelschlag in der neunten Minute schnell mit 2:0, aber wie schon so oft in dieser Saison liessen die Schützlinge von Trainer Fabian Arvidsson nach und gaben die Partie noch aus der Hand.

Meier: “Wir müssen endlich einmal über 60 Minuten unser Hockey spielen und dann sollte es mit dem ersten Saisonsieg klappen”, ist er überzeugt. “Wir müssen aber von Anfang an parat sein”, spricht er das vergangene Spiel und der 4:10 Schlappe gegen Malans an, als es im ersten Drittel gleich sechsmal klingelte.

Bis auf Stürmer Fabian Jucker, welcher leicht angeschlagen ist, kann Coach Arvidsson in diesem kapitalen Match auf seinen gesamten Kader zurückgreifen.

WaSa gastiert bei den Alligatoren

Der UHC Waldkirch-St.Gallen muss in der 14. Runde der Nationalliga A Meisterschaft am kommenden Samstag, 10. Janaur (18 Uhr, Sportanlage Oberhof, Schiers) beim UHC Alligator Malans antreten. Die Wasaner warten weiterhin auf ihren ersten Saisonsieg.

An den UHC Alligator Malans hegen die St.Galler gute Erinnerungen, konnte man sie doch in der Vorbereitung bezwingen und im Meisterschaftsheimspiel biss sich der grosse Favorit aus dem Bündnerland beim knappen Sieg fast die Zähne aus. Der Vorteil für WaSa könnte sein, dass die Bündner den Tabellenletzten unterschätzten und vielleicht mit ihren Gedanken bereits im Cupspiel vom Sonntag gegen Chur Unihockey sind.

Zunächst sah es am vergangenen Samstag nach dem ersten Saisonsieg für den UHC WaSa aus, mit zwei Treffern innerhalb von einer Minute durch die beiden Finnen Koskela und Laaksonen im Powerplay, war man auf einem guten Weg. Doch die Zürcher fanden zurück in die Begegnung und bei den Olmastädter lief nicht mehr viel.

Wie schon so oft in dieser Meisterschaft waren die ersten 20 Minuten gut aber in den restlichen 40 Minuten baute das Team von Trainer Fabian Arvidsson kontinuierlich ab. Und dies ist eindeutig zu wenig um in der NLA Punkte zu sammeln. Die Alligatoren konnten ihre letzte Begegnung bei GC Unihockey mit 7:6 knapp für sich entscheiden.

Déjà-vu in Kloten

Text von Maurin Rüegg
Nach einer lange Pause über die Festtage stand am Samstagabend für den UHC Waldkirch-St.Gallen der erste Ernstkampf des neuen Jahres an. Man war zu Gast in der Sporthalle Ruebisbach bei den Kloten-Bülach Jets, welche vor der Begegnung auf dem zweitletzten Rang platziert waren, mit drei Punkten Vorsprung auf die St.Galler. Wie schon in der Hinrunde konnten die Jets das Spiel mit 6:2 für sich entscheiden.

Nach neun gespielten Minuten sah es schon vielverprechend aus für die Ostschweizer. Mit einen Doppelschlag durch die Finnen Koskela und nur Sekunden später Laaksonen im Powerplay konnte eine 2:0 Führung herausgespielt werden, welche durch die vielen herausgespielten Chancen verdient war. In der Folge wurde das Spiel sehr ausgeglichen gestaltet, was zu vielen Torschüssen auf beiden Seiten führte. Kurz vor Drittelsende gelang den Zürchern noch den Anschlusstreffer zum 1:2. Brandenberger hat sich durch die St.Galler Abwehr gedribbelt und den Ball ins hohe Eck spediert.

Die Mannschaft aus Kloten kam mit mehr Elan aus der Kabine und setzte die ballführenden Verteidiger von WaSa schon früh in der Aufbauphase unter Druck. Man konnte erkennen, wie sie stärker wurden und im Gegenzug die Gäste aus St.Gallen von ihrer Leistung eingebüsst hatten. So hatte das Heimteam in der Folge mehr vom Spiel und kreierte eine Vielzahl von Chancen, was oft und auch in diesem Spiel zu Toren führte. Gleich fünf Mal musste der Torhüter Jud bis zum Schlusspfiff noch hinter sich greifen. Den St.Galler gelang kein Tor mehr in den letzten beiden Dritteln, obwohl sie noch einige Abschlüsse hatten und darüber hinaus noch ein Powerplay über fünf Minuten zugesprochen bekommen hatte.

Neu liegt der UHC Uster mit vier Punkten Vorsprung auf den UHC Wasa auf dem zweithintersten Rang. Nach dem kommenden Spiel vom Samstag gegen Malans, bekommt Wasa die nächste Gelegenheit gegen Uster in einem “Sechspunkte-Spiel” den Rückstand auf die Konkurrenz zu verkleinern.

Kloten-Bülach Jets – UHC Waldkirch-St.Gallen 6:2 (1:2, 2:0, 2:0)
Sporthalle Ruebisbach, Kloten. 255 Zuschauer. SR Baumgartner/Kläsi.
Tore: 9. Laaksonen (Mutter) 0:1. 9. Koskela (Göldi) 0:2. 20. Brandenberger 1:2. 29. Reusser (Miilunpalo) 2:2. 40. Do. Dürst (Fischer) 3:2. 47. Koskela (Fischer) 4:2. 56. Fischer (Jaunin) 5:2. 57. Do. Dürst (Fischer) 6:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten, 1mal 5 Minuten (Miilunpalo) gegen Kloten-Bülach Jets. 3mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.

Welche Serie endet am Samstag?

Am Samstag, 3. Januar (19 Uhr, Sporthalle Ruebisbach, Kloten) gastiert der UHC Waldkirch-St.Gallen in der Nationalliga A Meisterschaft beim Tabellennachbarn Kloten-Bülach Jets. Gelingt dem St.Galler Team um Trainer Fabian Arvidsson der erste Saisonsieg?

Im ersten Spiel des neuen Jahres steht für Schlusslicht WaSa gleich ein eminent wichtiges auf dem Programm, mit den Jets bekommen es die Wasaner mit dem Vorletzten zu tun. Das Team von Daniel Meier konnte bisher nur eine einzige Begegnung nach 60 Minuten für sich entscheiden und der Gegner hiess… WaSa. Beim 6:2 Sieg in der St.Galler Demut war nach 40 Minuten und einer 4:0 Führung für die rote Laterne nichts mehr zu holen. Danach holten die Jets jedoch nur noch zwei magere Zähler. Vor einem Jahr zur gleichen Zeit hatten die Zürcher Unterländer 13 Punkte auf ihrem Konto. Sportchef Roman Reichen gibt sich auf der Homepage der Zürcher kämpferisch und sagt: “Solange die Playoffs rechnerisch noch möglich sind, wird das Team daran glauben”.

In der vergangenen Spielzeit legte man eine unglaubliche Siegesserie hin und konnte nach dem Jahreswechsel alle Partien für sich entscheiden. Doch an einen ähnlichen Verlauf glaubt Reichen in dieser Meisterschaft nicht, denn das Team hat mit grossen Verletzungssorgen zu kämpfen. Ihr letztjähriger Topscorer Matti Vapaniemi sowie Neuzugang Matti Koskela fallen verletzungsbedingt aus und dies ist im Spiel der Jets spürbar zu erkennen. “Die schrittweise Rückkehr dieser und weiterer Stammspieler werden unser Spiel wieder weniger anfällig machen”, glaubt der Sportchef der Jets.

Bei WaSa sind Fabian Jucker (hat sich im GC-Spiel verletzt) und Manuel Rüegg (Probleme mit dem  Fuss) angeschlagen, beide sollten jedoch am Samstag auflaufen können. Über die Festtage trainierte das Ligaschlusslicht intensiv und ist gut vorbereitet für den Fight gegen die Jets. Man kennt den Kontrahenten gut genug und man weiss, dass dieser ein gefährliches Konterspiel aufziehen kann. Die WaSa-Equipe ist wörtlich genommen “giggerig” auf den ersten Saisonsieg und dieser würde sicherlich Auftrieb für den Rest der Rückrunde geben. Danach folgt für WaSa die Partie bei den Alligatoren aus Malans sowie ein Heimspiel gegen Uster.

Patrick Früh wechselt zu Floorball Thurgau zurück

Der 27-jährige Patrick Früh wechselt vom NLA Verein UHC Waldkirch-St.Gallen per sofort zu seinem ehemaligen Club Floorball Thurgau in die Nationalliga B zurück. Als Grund gibt er an, wegen seinem Beruf nicht optimal trainieren zu können.

Dem Offensivspieler ist es berufsbedingt leider nicht möglich vier Mal in der Woche zu trainieren und darum erfolgt der Wechsel zu seinem früheren Verein Floorball Thurgau. Der kräftige Stürmer: “Spielerisch passe ich besser zu Thurgau, dort kann ich mit meiner Spielweise sicher auch mehr bewirken”.

Dem sympathischen Sportler ist es denn auch nicht besonders wichtig in der höchsten Liga zu spielen: ” Ich spiele Unihockey, weil ich es gern mache und nicht weil ich um jeden Preis in der Nationalliga A spielen möchte”.

WaSa verlängert mit Trainer Arvidsson

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) verlängerte den Vertrag mit seinem schwedischen Trainer Fabian Arvidsson um weitere zwei Jahre. Auch mit diversen Spielern konnten die Verträge verlängert werden.

So haben Leistungsträger Thomas Mittelholzer für drei weitere Jahre sowie sein Bruder Roman, welcher ein wichtiger Akteur im Team ist, für ein Jahr unterschrieben. Neben Roman Brülisauer werden auch die beiden U21-Spieler Moreno Sonderegger und Manuel Büsser für drei Jahre das WaSa-Shirt tragen. Für die nächsten zwei Jahre sind Stürmer Manuel Rüegg sowie Defensivmann Stefan Meier an den Tabellenletzten der Nationalliga A gebunden.

Der 27-jährige Fabian Arvidsson ist erst seit dieser Saison Trainer bei den St.Gallern und macht mit einem jungen unerfahrenen Team gute Arbeit. Dies zeigte sich zwar noch nicht wirklich bei den Resultaten, denn die Wasaner konnten bislang noch keine Partie in der laufenden Meisterschaft für sich entscheiden. Doch der Aufwärtstrend ist erkennbar und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der erste Saisonsieg eingefahren werden kann.

Noch ist alles möglich, der Abstand zum Vorletzten beträgt nur gerade drei Zähler und auf das zehntklassierte Uster sind es vier Punkte. Bereits am nächsten Samstag bietet sich die Möglichkeit mit einem Vollerfolg zu den Jets aufzuschliessen. Der Schwede glaubt an sein Team und sagt: “Es gefällt mir sehr gut hier zu Arbeiten, die Resultate fehlen noch aber ich sehe sehr viele positive Aspekte. Sportchef Reto Alther und Präsident Joe. P. Stöckli unterstützen mich sehr gut”.