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Am vergangenen Samstag mussten die jungen WaSaner gegen Thurgau antreten. Schon im Hinspiel hatten die Grünen Schwierigkeiten gegen das Team aus dem Apfelkanton.

Wir starteten schlecht ins Spiel und mussten dadurch in der 10. Minute den 1:0 Rückstand hinnehmen. Obwohl wir sehr verunsichert waren, konnten dennoch etwas später Rico Zahner den Ausgleichstreffer erzielen. Mit diesem Resultat gingen wir dann auch in die Pause.

Den Anfang des 2. Drittels verschliefen wir einmal mehr. So konnte Floorball Thurgau schon nach 47 Sekunden erneut in Führung gehen. In der 24. Minute konnte Noel Possag das 2:2 erzielen. Den Pass dazu gab Julian Alder. Danach hatten wir auch noch Glück: Thurgau machte ein Eigentor. Wir spielten jedoch immer noch nicht so gut, wie wir die letzten Spiele spielten. Michael Schiess erzielte dann das 4:2 für WaSa. Nico Conzett gab das entscheidende Zuspiel. Vor Ende des 2. Drittels erzielte wiederum Nico Conzett das 5:2 auf Pass von Rico Zahner.

Im letzten Drittel begann es zu laufen. Wir schossen 3 Tore, wovon wir 2 in Unterzahl erzielten. Das erste machte Michael Schiess. Floorball Thurgau resignierte langsam und so schoss Nico Conzett das 7:2 auf Pass von Rico Zahner. Das letzte Goal erzielten wir auch wieder in Unterzahl. Dieses mal war es Andrin Hollenstein, der das Tor schoss, das Zuspiel kam von Noel Possag.

Das Resultat wiederspiegelt nicht das Gezeigte auf dem Feld. Der Sieg fiel aus unserer Sicht zu hoch aus. Drei Punkte sind jedoch drei Punkte und die nehmen wir mit in den weiteren Saisonverlauf.

 

Andreas Wolf

45 Minuten lang Paroli geboten

Bis ins letzte Drittel hielt der UHC Waldkirch-St. Gallen in der NLA Meisterschaft bei Floorball Köniz mit und war nahe am Punktgewinn, ehe der Vorjahresfinalist drei Toren in fünf Minuten entscheidend davonzog.

Als Ligatopskorer der letzten Saison, Emanuel Antener, in der 13. Minute bereits sein zweites Tor schoss, schien Köniz den Weg zum Erfolg vorgespurt zu haben. Doch WaSa fand den Weg zurück ins Spiel. Luzi Weber verwertete ein schönes Zuspiel von Marcus Gullstrand zum Anschlusstreffer. In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Mit einem kleinen Unterschied: Köniz war vor dem Tor etwas kaltblütiger und bestrafte die Fehler in der St. Galler Hintermannschaft zum Beispiel durch Manuel Maurer (3:1/22.) und Yves Pillichody (25./4:1).

Letzterer traf gar in numerischer Unterzahl für das Heimteam. Noch im gleichen Powerplay brachte Gullstrand mit einem schönen Hockeckschuss wieder ins Spiel und mit Treffer des Schweden zum 3:4 kurz vor Drittelsende keimten gar Hoffnungen auf einen erneuten Punktgewinn gegen Köniz auf. Im letzten Abschnitt gab es für Wasa indes nichts mehr zu holen und die Könizer wurden ihrer Favoritenrolle gerecht.

Floorball Köniz – Waldkirch-St. Gallen 8:3 (2:1, 2:2, 4:0)
Lerbermatt, Köniz. 350 Zuschauer. SR Bebie/Stäheli.
Tore: 6. Antener (Hess) 1:0. 13. Antener (Hess) 2:0. 15. Weber (Gullstrand) 2:1. 22. Maurer (Berweger) 3:1. 25. Pillichody (Tröhler/Ausschluss Wilhelm!) 4:1. 26. Gullstrand (Eschbach/Ausschluss Wilhelm) 4:2. 40. Gullstrand (Weber) 4:3. 46. Castrischer (Antener) 5:3. 47. Pillichody (Witschi) 6:3. 50. Maurer (Antener/Ausschluss Zellweger) 7:3. 57. Machala (Antener) 8:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Floorball Köniz. 2mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.
Bemerkung: 55. Timeout WaSa.

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen gewinnen am Wochenende gegen Unihockey Basel Regio mit 4:7 und gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf mit 3:1. Damit sichern sie sich den zweiten Tabellenrang.

Während die Schweizer Nationalmannschaft an der WM in Tschechien um eine Medaille kämpfte, wollten die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen dafür sorgen, sich in der Spitzengruppe der NLB zu halten. Im ersten Drittel des Spiels am Samstag in Oberwil gegen Unihockey Basel Regio war davon aber nicht viel zu sehen. Zwar ging WaSa durch Tore von Natalie Brägger und Lara Eschbach bis zur siebten Minute mit 0:2 in Führung, trotzdem war das Spiel der St.Gallerinnen fehleranfällig. So fiel bereits in der 10. Minute der Anschlusstreffer. Es war dem sehr passiv spielenden Unihockey Basel Regio zu verdanken, dass WaSa ohne grossen Aufwand zu vielen Torenkam. So stand es bis zur Pause 3:5 für die Ostschweizerinnen. In der Folge beruhigte WaSa das Spiel und trat kontrollierter auf, auch Basel Regio verbesserte sein Spiel. WaSa behielt aber trotzdem die Überhand. Natalie Schürpf erhöhte in der 28. Minute auf 3:6. Bei diesem 3-Tore-Vorsprung blieb es bis zum Schluss: WaSa gewann verdient mit 4:7.

Starker Auftritt gegen die Hot Chilis
Das härtere Spiel erwartete die St.Gallerinnen am Sonntag in St.Gallen. Mit den Hot Chilis Rümlang-Regendsdorf war der Zweitplatzierte zu Gast, im Hinspiel hatte WaSa gegen die Zürcherinnen eine 0:6-Klatsche kassiert. Von diesen schlechten Erinnerungen war bei WaSa aber von Beginn weg nichts zu sehen. Die Ostschweizerinnen traten aktiv auf und waren im ersten Spielabschnitt klar das bessere Team. Die Hot Chilis, denen die Müdigkeit vom Spiel am Vortag anzusehen war, kamen erst im zweiten Drittel besser ins Spiel. In der 25. Minute erzielte Natalie Schürpf dann aber den verdienten Führungstreffer für WaSa. Kurz vor Ende des Mitteldrittels konnten die Zürcherinnen zwar wieder ausgleichen, aber je länger das Spiel dauerte, desto mehr gingen den Zürcherinnen die Kräfte aus und sie konnten ihr Forechecking nicht wie gewünscht durchziehen. Zudem spielte WaSa trotz Druck sehr abgeklärt. So konnten die St.Gallerinnen im letzten Spielabschnitt mit Toren von Jacqueline Tanner und Livia Resegatti das Spiel verdientermassen für sich entscheiden.

Nächste Woche Spitzenkampf
Dank diesen zwei Siegen steht WaSa nun auf dem zweiten Tabellenrang. Das Eis an der Spitze ist allerdings dünn. Hinter Leader Giffers-Marly liegen mit 7 Punkten Rückstand gleich drei Teams.  Zudem steht für WaSa am kommenden Samstag mit dem Spitzenkampf gegen Giffers-Marly eine Knacknuss auf dem Programm.