About Natalie Brägger

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen haben sich erstmals seit der Modusänderung in der Saison 2011/2012 für die Playoffs der besten vier Teams qualifiziert. Der einzige Wehrmutstropfen: Im letzten Spiel der Qualifikation verloren die St.Gallerinnen gegen Frauenfeld mit 3:4 nach Penaltyschiessen und rutschten damit noch vom dritten auf den vierten Rang.

Es waren zwiespältige Gefühle, die in der ersten Damenmannschaft des UHC Waldkirch-St.Gallen am Sonntagabend nach der 3:4-Niederlage gegen die Red Lions Frauenfeld herrschten. Einerseits freute man sich über die geschaffte Playoff-Qualifikation, andererseits trauerte man der Chance nach, die Qualifikation statt auf dem vierten auf dem dritten Rang zu beenden. Und schliesslich war wohl auch ein bisschen Frust darüber da, dass man es wieder nicht geschafft hatte, den Erzrivalen Frauenfeld zu bezwingen, und dies nach einem fulminanten Start ins Spiel. Denn bereits nach sieben Spielminuten lag WaSa mit zwei Toren in Front: Laila Raschle und Livia Resegatti konnten den Ball im gegnerischen Tor versenken. WaSa startete hoch motiviert ins Spiel und liess dem favorisierten Frauenfeld in den ersten 10 Minuten kaum Ballbesitz. Zwar konnten die Thurgauerinnen in der 14. Minute den Anschlusstreffer erzielen, doch WaSa ging verdientermassen mit einem 1-Tore-Vorsprung in die erste Pause.

Im letzten Drittel abgefangen
Auch im zweiten Drittel konnte Frauenfeld die wirbligen WaSa-Stürmerinnen nicht immer unter Kontrolle halten. Zudem erschwerte WaSa den Thurgauerinnen das Angriffsspiel mit einer sehr kompakten Abwehrleistung. In der 29. Minute war es wiederum Laila Raschle, die den Ball zum 1:3 über die Torlinie schaufelte. Mit diesem Resultat starteten die beiden Mannschaften in den letzten Spielabschnitt. Frauenfeld machte nun mehr Druck und drängte WaSa in die eigene Hälfte zurück. In der 46. Minute sprach der Schiedsrichter eine Strafe gegen WaSa aus – Frauenfeld konnte das darauffolgende Überzahlspiel zum Anschlusstreffer nutzen. Kurz darauf fing WaSa wieder eine Strafe ein und Frauenfeld konnte auch diese Überzahl nutzen – weg war der Vorsprung. In den verbleibenden fünf Minuten bis zum Ende des Spiels fiel kein Tor und auch die Verlängerung blieb – obwohl WaSa über weite Teile mit sechs Feldspielerinnen und ohne Torhüterin spielte – torlos. So musste das Penaltyschiessen über den Sieg entscheiden. In diesem hielten die Nerven der WaSanerinnen nicht stand: Lediglich zwei von fünf Schützinnen trafen, so dass der zweite Punkt an das Heimteam aus Frauenfeld ging.

Playoffs gegen Giffers-Marly
Hätte WaSa das Penaltyschiessen gewonnen, so hätte es den dritten Platz halten können. „Wir haben den dritten Rang nicht hier verschenkt, sondern in den Spielen gegen Basel und Davos“, bilanzierte Trainer Markus Riesen zum Ende des Spiels. Die gute Leistung gegen Frauenfeld gebe Selbstvertrauen für die anstehenden Playoffs. In diesen trifft WaSa auf den Leader Aergera Giffers-Marly. Die genauen Spielzeiten werden demnächst bekannt gegeben.

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen spielen am Sonntag um 17 Uhr im letzten Spiel der Qualifikation auswärts gegen die Red Lions Frauenfeld darum, den dritten Rang zu behaupten. Gelingt dies, treffen die beiden Mannschaften in den Playoff-Halbfinals aufeinander.

Lang konnte der UHC WaSa den dritten Tabellenrang mehr oder weniger unbedrängt behaupten. Bis in den vergangenen drei Spielen die Nerven zu flattern begannen und das Team von Markus Riesen unnötig Punkte abgab. In der letzten Qualifikationsrunde hat WaSa nun aber die Chance, die viertplatzierten Hot Chilis auf Distanz zu halten und sich den dritten Rang aus eigener Kraft zu sichern. Dafür notwendig ist ein Sieg gegen das zweitplatzierte Frauenfeld. Im Derby, das am Sonntag um 17 Uhr in der Kantihalle Frauenfeld ausgetragen wird, liegt darum noch mehr Spannung drin als beim Aufeinandertreffen der beiden Teams sowieso schon vorhanden ist. Dabei ist Frauenfeld zu favorisieren: Die Thurgauerinnen konnten die bisherigen Begegnungen gegen WaSa in dieser Saison für sich entscheiden.  In den vergangenen Spielen überzeugten die Löwinnen allerdings nicht mehr auf der ganzen Linie: Gegen Schlusslicht Zugerland gewannen sie knapp mit 3:2, gegen das auf dem zweitletzten Rang platzierte Davos verloren sie gar in der Verlängerung.

Kann WaSa gewinnen und damit den dritten Rang halten, so steht eine spannende Playoff-Serie (Best-of-5) gegen die Red Lions Frauenfeld an. Rutschen sie auf den vierten Rang ab, so müssen sie gegen Leader Giffers antreten.

Nach nur einer Saison als Trainer der Herren NLA verlässt Sascha Rhyner den UHC Waldkirch-St. Gallen nach Abschluss der laufenden Saison und übernimmt das Damen NLA-Team des UHC Dietlikon. Im Gegensatz dazu haben verschiedene Spieler ihre Verträge verlängert, darunter Captain Ivo Lieberherr.

Der 38jährige Zürcher ist seit Oktober 2012 Damen-U19-Nationaltrainer und übernahm im Mai 2013 die Geschicke der ersten Herrenmannschaft von WaSa. Der in Zürich wohnhafte und erwerbstätige Rhyner nennt vor allem die Distanz nach St. Gallen als einen der Beweggründe, den Einjahresvertrag mit WaSa nicht zu verlängern.

In der aktuellen Spielzeit blieb es Rhyner, wie bereits seinen Vorgängern, verwehrt, sich erstmals in der Vereinsgeschichte unter den besten acht Teams zu platzieren und sich damit für die Playoffs zu qualifizieren. Nach der 5:8-Heimniederlage im zweiten Playout-Spiel gegen den UHC Uster am vergangenen Wochenende steht es in der Best-of-Seven Serie 1 zu 1 Unentschieden. Das nächste Spiel findet am kommenden Sonntag, 23. Februar 2014, in Uster statt.

Bei den Zürcherinnen tritt Rhyner die Nachfolge von Marco Moser an und erhält einen Vertrag über zwei Jahre mit Option auf ein weiteres Jahr. Im aktuellen NLA-Kader figurieren mit Evelyne Ackermann und Rahel Zellweger zwei ehemalige WaSanerinnen. Seit der Saison 1998/1999 spielt Dietlikon in der höchsten Spielklasse und gewann seither fünf Mal den Schweizermeister-Titel, fünf Mal den Schweizer Cup und zweimal den Europacup.

Die Verantwortlichen von WaSa wünschen Sascha Rhyner und seinem Team einen erfolgreichen Abschluss der Playouts, bedanken sich für seine geleisteten Dienste und wünschen ihm sowohl in privater und beruflicher Hinsicht als auch für die sportliche Zukunft alles Gute und viel Befriedigung in der neuen Aufgabe.

Über die Nachfolgeregelung im Betreuerstab des Herren NLA-Teams wird zu gegebener Zeit informiert.

Göldi, Lieberherr und Mutter verlängern
Seit einiger Zeit beschäftigen sich die Verantwortlichen intensiv mit der Saisonplanung 2014 / 2015 und freuen sich, erste Vertragsverlängerungen bekanntzugeben. Mit Fabrice Göldi und dem Herren-U19-Nationalspieler Claudio Mutter verlängern zwei Eigengewächse ihre Verträge um je eine Spielzeit. Ebenfalls sichert sich WaSa um weitere zwei Saisons die Dienste von Ivo Lieberherr, dem amtierenden Captain des Herren NLA-Teams. Im Weiteren werden die auslaufenden Verträge mit Sandro Büchel (2 Saisons), Roman Mittelholzer und Manuel Rüegg (je 1 Saison) verlängert.

Qualifikationssieger Giffers hat den Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen ihre Grenzen aufgezeigt. Die Ostschweizerinnen verlieren zu Hause mit 3:7.

Das Resultat spricht eine klare Sprache:  Das erstplatzierte Aergera Giffers hat gegen das drittplatzierte Waldkirch-St.Gallen klar mit 3:7 gewonnen. Die Fribourgerinnen liessen in keiner Phase des Spiels Zweifel an ihrem Sieg aufkommen. Zwar konnte WaSa gut mithalten und auch immer wieder gefährliche Angriffe lancieren, doch damit sie diese Spielzüge in Tore hätten umwandeln können, wären mehr Fehler auf Seiten der Fribourgerinnen nötig gewesen. Denn Giffers zeigte defensiv eine starke Leistung und war offensiv äusserst effizient. Zwar fiel im ersten Drittel nur ein Tor – Giffers erzielte in der sechsten Minute den Führungstreffer – im Verlaufe des Spiels wuchs der Abstand zwischen den beiden Mannschaften aber kontinuierlich an.

Giffers ohne Fehler
Am ehesten schien ein Aufbäumen WaSa’s noch kurz vor der zweiten Drittelspause möglich. Daniela Meier konnte auf Pass von Jacqueline Tanner das 2:4 erzielen – Giffers schien für kurze Zeit von der Rolle und wohl froh, dass kurze Zeit später die Pausensirene ertönte. Im letzten Spielabschnitt war WaSa dann gezwungen, etwas mehr Risiken einzugehen. Giffers war allerdings zu abgeklärt, um sich dadurch aus dem Konzept bringen zu lassen. Im Gegenteil: Die Leaderinnen nutzten Fehler auf Seiten des Heimteams konsequent aus und konnten so bis zum 48. Minute entscheidend mit 2:6 davonziehen. Lara Eschbach gelang danach zwar noch ein Treffer für WaSa, Giffers stellte den 4-Tore Vorsprung aber wieder her. So hiess das klare Endresultat 3:7.

Kampf bis zur letzten Qualifikationsrunde
Mit diesem Resultat bleibt die Meisterschaft der NLB-Damen bis zur letzten Qualifikationsrunde spannend, denn WaSa liegt zwar auf Rang 3, hat sich aber den Playoff-Platz noch nicht definitiv gesichert. Mit einem Sieg im Derby gegen die Red Lions Frauenfeld nächsten Sonntag können sie dieses Ziel aber definitiv erreichen. Bei einer Niederlage müssen sie auf die auf Niederlagen ihrer Konkurennten Rümlang und Basel hoffen.

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen haben am Samstag um 16 Uhr in der heimischen Demuthalle eine schwierige Aufgabe zu lösen: Leader Aergera Giffers-Marly ist zu Gast.

Zu 90 Prozent sind die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen für die Playoffs qualifiziert. Denn ihre Verfolgerinnen, die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf und Unihockey Basel Regio, haben zwei Runden vor Schluss vier Punkte Rückstand und spielen am Wochenende gegeneinander. Gewinnt eine der beiden Mannschaften nach 60 Minuten, so ist die Playoff-Qualifikation für WaSa so oder so Tatsache. Ansonsten könnte die Anspannung noch bis zur letzten Runde andauern. Die Qualifikation kann sich WaSa aber auch ganz einfach mit eigener Kraft sichern: mit einem Sieg im nächsten Spiel. Dies ist für die Ostschweizerinnen allerdings eine anspruchsvolle Aufgabe, ist doch ausgerechnet Leader Giffers zu Gast. Die Fribourgerinnen haben sich den Qualifikationssieg bereits souverän gesichert und konnten die beiden bisherigen Spiele gegen WaSa in dieser Saison für sich entscheiden – allerdings nicht ohne Zittern zu müssen. Beim 6:4-Sieg kurz vor Weihnachten entschied Giffers das Spiel erst in den letzten drei Spielminuten. Wer die Einstellung der beiden Mannschaften kennt, der weiss: Auch am kommenden Samstag wird das Spiel wohl hart umkämpft werden. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen. (nb.)

Die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen schaffen es nicht, sich den Playoff-Platz definitiv zu sichern. In der Doppelrunde müssen sie in beiden Spielen in die Verlängerung: Gegen Unihockey Basel Regio gewinnen sie mit 4:3, gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf verlieren sie auswärts mit 3:2.

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen hätten an diesem Wochenende die Chance gehabt, sich definitiv für die Playoffs der besten vier Teams zu qualifizieren. Diese Tatsache schien die Ostschweizerinnen aber nicht zu beflügeln, sondern eher zu hemmen. Denn gegen das viertplatzierte Unihockey Basel Regio, das sie in den bisherigen zwei Spielen klar geschlagen hatten, konnten sie am Samstag in St.Gallen nicht wie gewünscht das Spieldiktat übernehmen. Es war gar Basel, das in der 10. Minute mit 0:1 in Führung ging. Zwar glich Livia Resegatti zwei Minuten später wieder aus, doch die Lockerheit im Spiel von WaSa kam dadurch nicht zurück. Und so blieb es bis zum Schluss: WaSa hatte zwar mehr Ballbesitz, konnte aber trotzdem nicht genügend Druck auf gegnerische Tor aufbauen. Als nach dem zwischenzeitlichen 2:2 Sarah Schäfer in der 46. Minute das 2:3 für Basel  erzielte,  schien der Punktgewinn für WaSa in die Ferne zu rücken. Doch die Grün-Weissen zeigten Moral: In den letzten beiden Spielminuten ersetzte Trainer Markus Riesen Torhüterin Livia Angehrn durch eine sechste Feldspielerin, und diese Taktik ging auf. Livia Resegatti erzielte 12 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit das 3:3. Dieses Tor schockte Basel, das nun kaum mehr fähig war, zu reagieren. Iris Bernhardsgrütter nutzte diese Tatsache in der 63. Minute eiskalt aus und sicherte ihrer Mannschaft mit dem Golden Goal den Sieg.

Gute Aufholjagd gegen Rümlang
Am Sonntag gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf hiess die Devise dann „Neues Spiel, neues Glück“. Doch dieses Glück war den WaSanerinnen in den ersten Spielminuten nicht hold. Bereits knapp zwei Minuten nach Spielbeginn prallte ein Schuss der Hot Chilis unglücklich vom Fuss der WaSa-Torfrau Steffi Huber ab ins eigene Tor. Als gar noch das 2:0 fiel, bevor die ersten fünf Minuten gespielt waren, konnte man Böses ahnen. Doch WaSa liess sich von diesen Gegentreffern nicht beirren. Die Ostschweizerinnen nahmen das Spiel in die Hand und konnten die Hot Chilis phasenweise richtiggehend in deren Hälfte einkesseln. Ein Tor gelang WaSa allerdings erst in der 45. Minute – Natalie Schürpf erzielte das verdiente 1:2. Dieser Treffer verunsicherte das Heimteam sichtlich. Den Zürcherinnen gelang es nun nicht mehr, sich aus der eigenen Hälfte zu lösen. Der wiederum von Natalie Schürpf erzielte Ausgleichstreffer in der 56. Minute war die logische Folge. WaSa wollte nun das Momentum ausnutzen und das Spiel noch in der regulären Spielzeit entscheiden. Doch dies gelang nicht, im Gegenteil: WaSa musste 10 Sekunden vor Spielende eine ärgerliche 2-Minuten-Strafe einstecken. Diese verunmöglichte den Ostschweizerinnen, in der Verlängerung nochmals anzugreifen, und ermöglichte den Hot Chilis schliesslich den Siegestreffer.

Gute Ausgangslage
Nach diesem für WaSa durchzogenen Wochenende bleibt die Situation rund um die Playoff-Qualifikation spannend. WaSa hat zwei Runden vor Ende der Qualifikation vier Punkte Vorsprung auf die beiden Verfolger Basel und Rümlang, wobei diese am kommenden Wochenende gegeneinander spielen.

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen haben nächstes Wochenende die Chance, sich in den Duellen gegen ihre direkten Gegner für die Playoffs zu qualifizieren. Am Samstag um 19 Uhr ist Unihockey Basel Regio in St. Gallen zu Gast, am Sonntag spielen die WaSanerinnen auswärts gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf.

Die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen haben am kommenden Wochenende das erste Mal seit der Modus-Änderung in der Saison 2011/2012 die Chance, sich für die Playoffs der besten vier Teams zu qualifizieren. Dafür muss die zurzeit auf dem dritten Platz klassierte Mannschaft aber sowohl gegen das viertplatzierte Unihockey Basel Regio als auch gegen die fünftplatzierten Hot Chilis Rümlang-Regensdorf punkten. Auf dem Papier scheint Unihockey Basel Regio der angenehmere Gegner für WaSa. Obwohl die Baslerinnen zurzeit auf dem vierten Platz klassiert sind, haben sie die beiden bisherigen Partien gegen WaSa klar verloren. Trotzdem dürfen sich die St.Gallerinnen nicht auf ein leichtes Spiel einstellen: Basel ist eine unberechenbare Mannschaft und hat schon öfters besser klassierte Gegner geärgert. Anpfiff der Partie ist am Samstag um 19 Uhr in der heimischen Tal-der-Demut-Halle.

Keine 24 Stunden später startet WaSa in den zweiten Teil des Playoff-Qualifikationskampfs. Um 16 Uhr spielen sie auswärts gegen die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf. Die Begegnungen zwischen diesen beiden Mannschaften sind stets hart umkämpft und haben meist einen knappen Ausgang. Während die Vorteile in den vergangenen Jahren öfters bei den Zürcherinnen lagen, ist am kommenden Sonntag wohl eher WaSa zu favorisieren. Denn seit die Hot Chilis am 15. Dezember gegen WaSa eine 1:3-Niederlage einstecken mussten, haben sie nur noch fünf Punkte ergattert. Das Spiel wird zeigen, ob die Chilis rechtzeitig aus ihrem Tief kommen, um WaSa den Playoff-Platz noch streitig zu machen.