OUR ARCHIVE

Words which dont look even slightly believable. If you are going to use a passage of Lorem Ipsum, you need to be sure there isnt anything embarrassing hidden in the middle of text. All the Lorem Ipsum generators on the Internet tend to repeat predefined chunks as necessary,

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen haben im Cup-Viertelfinal gegen den Vize-Schweizermeister UHC Dietlikon keine Chance. Vor 120 Zuschauern verlieren sie mit 0:16.

„Bei einer solchen Partie passiert es vielleicht in 1 von 10 Fällen, dass der Unterklassige gewinnt. Vielleicht tritt heute genau dieser eine Fall ein“, hatte WaSa-Cheftrainer Markus Riesen im Vorfeld des Cup-Viertelfinals gegen den UHC Dietlikon gesagt. Die Hoffnungen von Riesen und seiner Mannschaft sollten sich nicht erfüllen: WaSa stieg als krasser Aussenseiter in das Spiel und schaffte es nicht, für eine Überraschung zu sorgen. Die Dietliker Spitzenspielerinnen boten den St.Gallerinnen eine Lehrstunde und bodigten sie in der Demut-Halle in St.Gallen gleich mit 0:16.

Ehemalige WaSanerin trifft
Der Beginn des Spiels gestaltete sich für WaSa nicht schlecht und liess auch nicht ein derart hohes Resultat erwarten. Im ersten Spielabschnitt gelangen dem Heimteam einige Angriffe, Dietlikon spielte in der Defensive fehleranfällig. Nach neun Minuten gelang es den favorisierten Zürcherinnen dann allerdings, den Führungstreffer zu erzielen. Den Ball ins Netz schob ausgerechnet die ehemalige WaSa-Spielerin Evelyne Ackermann, die im Cup-Viertelfinal gegen ihre Schwester Isabelle antrat. Dieses Tor schien für Dietlikon wie ein Anschub zur Torproduktion, bis zur ersten Pause gelangen dem Vize-Schweizermeister noch drei weitere Tore bis zum 0:4.

Dietlikon-Kür im letzten Drittel
Zu Beginn des zweiten Drittels zeigte WaSa defensiv wohl den besten Abschnitt der Partie. Bis zur 31. Minute hielt das Heimteam dank eines guten Stellungsspiels den Kasten sauber. Mit zwei Doppelpackungen in der 31. und 33. Minute machte Dietlikon dann aber alle Träume von WaSa zunichte. Im letzten Drittel gingen WaSa mehr und mehr die Kräfte aus und es gelang dem Team auch kaum mehr, sich aus der eigenen Platzhälfte zu lösen. Vor allem die Linie mit Nina Bärtschi und Julia Suter versetzte die WaSa-Defensive in arge Nöte. So konnten die Favoritinnen bis zum Spielende noch acht weitere Treffer zum 0:16 erzielen. Dietlikon gewann damit schon das dritte Spiel in Folge mit mehr als 10 geschossenen Toren, denn auch in der NLA blieben der UHC Höfen (2:11) und die Floorball Riders Dürnten (2:14) zuletzt chancenlos. Markus Riesen bilanzierte deshalb nach dem Spiel: „Das Resultat ist krass, für uns aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.“ Nun gelte es, das Tempo und das Gelernte aus dem Spiel mitzunehmen und in der Meisterschaft in Punkte umzuwandeln. Die nächste Chance dazu haben die WaSa-Damen am kommenden Samstag, 23. November, um 19 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut gegen den UHC Zugerland.

Wenn am Sonntag um 17 Uhr der Cup-Viertelfinal zwischen dem NLB-Club Waldkirch-St.Gallen und den NLA-Unihockeyanerinnen von Dietlikon angepfiffen wird, stehen sich gleich zwei Schwesternpaare gegenüber. Das St.Galler Tagblatt hat Ackermanns und Zellwegers im Vorfeld der Partie zu dieser speziellen Ausgangslage befragt.

Hier geht’s zum Presseartikel.

Nächsten Sonntag, 17. November, um 17 Uhr treffen die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen im Cup-Viertenfinal in der Demuthalle auf den Vize-Schweizermeister UHC Dietlikon. Damit kehren die ehemaligen WaSanerinnen Evelyne Ackermann und Rahel Zellweger für ein Spiel nach St.Gallen zurück – und treten gegen ihre Schwestern an.

Bei den Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen herrscht vor dem Cup-Viertenfinal gegen den UHC Dietlikon vor allem eines: Vorfreude. Die St.Gallerinnen steigen am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr in ihrer Heimhalle als krasse Aussenseiter ins Duell. Nicht nur spielt Dietlikon eine Liga höher, die Zürcherinnen dürfen sich auch Vize-Schweizermeister nennen. Im Kader der Dietlikerinnen sind hochkarätige Nationalspielerinnen wie Nina Bärtschi, Rebecca Hermann und Monika Schmid zu finden. Erstere führt zurzeit die Topskorer-Wertung der NLA mit 18 Punkten aus 7 Spielen an.

Zwei Schwesternduelle

Unter Beobachtung des Publikums werden in St.Gallen aber vor allem zwei Spielerinnen des UHC Dietlikon stehen: Evelyne Ackermann und Rahel Zellweger. Ackermann verliess den UHC WaSa auf die Saison 2011/2012 in Richtung Dietlikon und hat sich inzwischen einen Stammplatz im Kader erkämpft. Rahel Zellweger spielt seit dieser Saison in Dietlikon. Am Sonntag treffen die beiden nicht nur auf ihre ehemaligen Mannschaftskolleginnen, es kommt auch zu spannenden Familienduellen. Isabelle Ackermann, die ältere Schwester von Evelyne, sowie Selina Zellweger, die ältere Schwester von Rahel, spielen nach wie vor für den UHC Waldkirch-St.Gallen. „Ich freue mich sehr darauf, nach St.Gallen zurückzukehren und wieder einmal in der Tal der Demut zu spielen“, sagt Evelyne Ackermann. Egal wie das Spiel ausgehen wird: Nicht nur die vier Schwestern werden sich wohl noch lange daran erinnern.

Spitzenmannschaft und Bratwurst geniessen

Die WaSa-Damen freuen sich auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die mit ihrer Unterstützung helfen, den Goliath UHC Dietlikon in die Knie zu zwingen. So oder so lohnt sich der Spielbesuch, denn in der Festwirtschaft bietet das Damenteam feine Würste vom Grill an.

Hier gibt’s weitere Infos zum Event: https://www.facebook.com/events/354376178031116/?ref_dashboard_filter=upcoming

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen können ihren Erfolg gegen die Red Lions Frauenfeld nicht wiederholen und verlieren auswärts mit 4:1. 

Vor drei Wochen schlug der UHC Waldkirch-St.Gallen die Red Lions Frauenfeld im Cup noch mit 4:2. Frauenfeld spielte damals nicht schlecht, kassierte aber zu viele Tore, um siegreich vom Platz zu gehen. Am Sonntag trafen die beiden Mannschaften zum Meisterschaftsspiel wieder aufeinander – diesmal war die Situation genau umgekehrt. WaSa startete zwar druckvoll ins Spiel, die Tore schossen jedoch die Gegnerinnen. Nach 14 Minuten stand es bereits 3:0 für die Thurgauerinnen. Eigenfehler der WaSanerinnen hatten diese Treffer ermöglicht.

Viele Chancen, keine Tore

Im zweiten Spielabschnitt übernahm WaSa mehr und mehr das Spielgeschehen. Die St.Gallerinnen erspielten sich mehrere hochkarätige Chancen, scheiterten aber immer wieder am eigenen Unvermögen oder an der stark aufspielenden Torhüterin Diana Wider. So konnten sie am Dreitore-Rückstand bis zur zweiten Pause nichts ändern.

Im dritten Drittel drückte WaSa weiter aufs Tempo, das ersehnte Tor wollte und wollte aber nicht fallen – auch weil Frauenfeld im eigenen Slot gute Arbeit leistete. Acht Minuten vor Schluss entschloss sich Trainer Markus Riesen dazu, die Torhüterin durch eine sechste Feldspielerin zu ersetzen. Diese Taktik ging nicht auf: Frauenfelds Stürmerin Fabienne Riner erzielte in der 54. Minute das 4:0. Iris Bernhardsgrütter konnte zwei Minuten später zwar noch das Ehrengoal zum 4:1  erzielen, zu einem Punktgewinn reichte es WaSa aber nicht mehr. Nach dieser Niederlage rutscht WaSa auf den sechsten Tabellenrang ab.

Fokus auf’s Cupspiel

Für die WaSa-Damen bleibt nun nichts anderes übrig, als das Spiel abzuhaken und nach vorne zu schauen. Das nächste Spiel wird für sie ein besonderes Highlight: Im Cup-Viertelfinal treffen sie auf den aktuellen Vize-Schweizermeister UHC Dietlikon. Spielbeginn ist am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen.
Hier erfährst du mehr über den Event: https://www.facebook.com/events/354376178031116/?ref_dashboard_filter=upcoming

Nach dem 4:2-Sieg im Cup-Achtelfinal vor zweieinhalb Wochen treffen die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen in der Meisterschaft wieder auf die Red Lions Frauenfeld. Bei den Thurgauerinnen steht inzwischen eine neue Trainerin an der Bande.

Für die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen war das 4:2 gegen die Red Lions Frauenfeld am 20. Oktober der erste Derby-Sieg seit mehr als eineinhalb Jahren. Für die Frauenfelderinnen war es – so schrieben sie in ihrem Spielbericht – ein „rabenschwarzes Wochenende“. Nun haben die Thurgauerinnen die Chance, sich für die Niederlage zu revanchieren. Am Sonntag, 10. November,  empfangen sie den UHC Waldkirch-St.Gallen um 17 Uhr in der Kantihalle Frauenfeld. Während WaSa in den vergangenen zwei Wochen unter den gewohnten Umständen trainiert hat, war die Zeit in Frauenfeld etwas turbulenter: Nach der Cup-Niederlage trat Cheftrainer Trainer Bänziger mit Raphael Michel und Martina Collenberg aus teaminternen Gründen zurück. Andrea Eberle hat die Mannschaft übernommen. Man darf deshalb gespannt sein, wie die Frauenfelderinnen auftreten werden. Einem der beiden Teams die Favoritenrolle zuzuschieben, wäre vermessen. WaSa hat zwar die letzte Begegnung für sich entschieden, trat in diesem Spiel aber nicht dominant auf. Zudem spielt Frauenfeld zu Hause. Die Voraussetzungen sprechen auf jeden Fall für eine hart umkämpfte Partie. (nb.)

 

Im Spitzenduell der NLB bezieht der UHC Waldkirch-St.Gallen auswärts eine 6:0-Niederlage. Die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf können mit ihrer Konterstärke und ihrer Effizienz den klaren Unterschied herausspielen.

6:0 – ein klares Resultat. So klar wie das Resultat war das Spiel zwischen den Hot Chilis Rümlang-Regendorf und dem UHC Waldkirch-St.Gallen am Sonntagnachmittag in Rümlang dann aber doch nicht. Die beiden Teams lieferten sich einen ausgeglichenen Kampf, in dem die Hot Chilis mit einem Spürchen mehr Aggressivität, einem guten Konterspiel und nicht zuletzt mit Glücksgöttin Fortuna das bessere Ende auf ihre Seite ziehen konnten.

Zwei Eigentore

WaSa vergab es im ersten Drittel, sein gutes Spiel in Tore umzumünzen. Die Ostschweizerinnen liessen den Ball zwar gut laufen, erzeugten aber zu wenig Druck auf das gegnerische Tor. Mit einem unglücklichen Eigentor in der zehnten Minute beschenkte man die Zürcherinnen gar noch und musste fortan einem Rückstand hinterherrennen. Dies entsprach genau dem Gusto der Hot Chilis, ist die Mannschaft doch auf das Konterspiel spezialisiert. Bis zur 43. Minute konnten sie diese Stärke aber nicht richtig ausspielen, denn WaSa spielte defensiv sauber und musste im zweiten Drittel nur einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Als in der 43. Minute dann wieder ein Eigentor WaSa’s zum 3:0 für die Chilis führte, war der Bann gebrochen. WaSa war gezwungen, alles nach vorne zu werfen, dies nutzten die abgeklärten Zürcherinnen knallhart aus. Von der 53. Minute bis zum Ende des Spiels erzielten sie drei weitere Tore zum klaren Endstand von 6:0.

Intensive Spiele stehen bevor

„Nach einem solchen Spiel gibt es nichts anderes als Abhaken und nach vorne schauen“, sagte Trainer Markus Riesen nach dem Spiel. „Nun müssen wir hart an uns arbeiten, um in den kommenden Spielen auf die Erfolgsspur zurückzukehren.“ Dies ist für WaSa keine einfache Aufgabe: Mit Giffers und Frauenfeld warten die bestplatzierten Mannschaften der vergangenen Saison auf die St.Gallerinnen. Der erste Härtetest steht am kommenden Samstag, 19. Oktober, an. Dann empfängt WaSa um 19 Uhr in der heimischen Tal-der-Demut-Halle Aergera Giffers. (nb.)

Die erstplatzierten WaSa-Damen treffen am Sonntag auswärts auf die zweitplatzierten Hot Chilis aus Rümlang. Beide Teams steigen mit viel Selbstvertrauen in die Partie.

Zwei klare Siege konnten die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen am vergangenen Wochenende feiern, nach vier Meisterschaftsrunden stehen sie an der Tabellenspitze. Dass das Team von Markus Riesen damit Selbstvertrauen getankt hat, scheint klar. Doch auch die Gegnerinnen vom kommenden Wochenende treten mit Selbstvertrauen an: Die Hot Chilis Rümlang Regensdorf stehen auf Platz 2, am vergangenen Wochenende bezwangen sie den UHC Zugerland gleich mit 7:1.

Nicht nur deshalb, sondern auch weil die Spiele zwischen WaSa und Rümlang schon in der vergangenen Saison immer hart umkämpft waren, darf ein ausgeglichenes und spannendes Spiel erwartet werden. Spielbeginn ist um 16 Uhr in der Sporthalle Heuel in Rümlang.