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Die zurzeit auf dem zweiten Tabellenrang liegenden Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen treffen am Samstag auswärts auf den Leader Aergera Giffers-Marly.

Die Vorteile im Spitzenkampf zwischen Aergera Giffers-Marly und dem UHC Waldkirch-St.Gallen liegen klar bei den Freiburgerinnen. Das hat mehrere Gründe: 1. Giffers ist besser klassiert als WaSa und konnte sich klar als Leader in der NLB etablieren. 2. Giffers hat das Hinspiel klar mit 5:1 gewonnen. 3. Mit Caroline Schürch spielt die aktuelle NLB-Topskorerin bei Giffers.

Trotzdem: Ein einseitiges Spiel darf man nicht erwarten, denn WaSa hat mit dem Sieg gegen die Hot Chilis Rümlang am vergangenen Wochenende mächtig Selbstvertrauen getankt. Zudem hat Giffers zwar eine sehr gute Offensive, WaSa stellt zurzeit aber die beste Defensive der Liga. Anpfiff zum Spitzenkampf ist am Samstag, 21. Dezember, um 19.30 Uhr in der Sporthalle Giffers. (nb.)

Während die Damennationalmannschaft in Tschechien um eine WM-Medaille kämpft, treffen die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen am kommenden Wochenende auf Unihockey Basel Region und die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf.

Nach einem spielfreien Wochenende nehmen die NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen am kommenden Wochenende den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Auf dem Programm stehen zwei wichtige Spiele: WaSa hat die Chance, sich in der NLB-Spitzengruppe zu etablieren. Dafür sind aber sechs Punkte nötig. Der erste Gegner dieses Wochenendes heisst Unihockey Basel Regio. Dieses Spiel wird am Samstag, 14. Dezember, um 19.15 Uhr in Oberwil angepfiffen. Dabei ist WaSa klarer Favorit. Die Ostschweizerinnen liegen nicht nur drei Punkte vor den Baslerinnen, sie haben auch das Hinspiel klar mit 5:2 gewonnen. Trotzdem darf man nicht darauf hoffen, dass das Spiel für WaSa zum Selbstläufer wird. Schon öfters ist das Team von Markus Riesen an der Favoritenrolle gescheitert.

Im Spiel vom Sonntag, 15. Dezember, um 18 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen liegt die Favoritenrolle dann beim Gastteam. Die Hot Chilis Rümlang-Regensdorf haben das Hinspiel gegen WaSa klar mit 6:0 gewonnen und liegt zurzeit einen Rang vor WaSa auf dem zweiten Tabellenrang. Der vergangene Monat war für die Zürcherinnen aber nicht von Erfolg geprägt: Sowohl gegen Leader Giffers-Marly als auch gegen Frauenfeld mussten sie als Verliererinnen vom Feld. Ganz anders gestaltet sich die Situation bei WaSa, das seine letzten beiden Spiele gewonnen hat. Zwischen den beiden Mannschaften darf deshalb ein ausgeglichener Kampf erwartet werden.

Torhüterin Katrin Osterwalder verlässt den UHC Waldkirch-St.Gallen und wechselt zurück zu ihrem Stammverein Red Lions Frauenfeld. Sie trainiert ab sofort nicht mehr bei WaSa, sondern beim Liga-Konkurrenten Frauenfeld. Die Damenabteilung zeigt sich überrascht über diesen Entscheid und bedauert den Abgang. Die Suche nach einer neuen Torhüterin, die neben Livia Angehrn das Torhüterinnen-Duo des NLB-Teams komplettiert, ist bereits im Gang.

Nächsten Samstag, 30. November, treffen die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen um 16 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut auf die Iron Marmots Davos-Klosters. Die Zuschauer dürfen sich nicht nur auf ein spannendes Spiel, sondern auch auf feinen Glühwein freuen.

Der UHC Waldkirch-St.Gallen und die Iron Marmots Davos-Klosters scheinen die gleiche Schwäche zu haben: das Tore schiessen. Während WaSa mit nur 18 Toren in sieben Spielen am wenigsten der ganzen Liga erzielt hat, sind es bei Davos 22 Treffer in acht Spielen und damit am zweitwenigsten der Liga. Der Unterschied zwischen den beiden Mannschaften: WaSa hat weniger Tore erhalten und liegt auf dem vierten Tabellenrang, Davos konnte bisher erst zwei Spiele gewinnen und liegt am Tabellenende. Trotzdem darf man den Aufsteiger nicht abschreiben: Gerade gegen besser klassierte Teams liessen die Murmeltiere immer wieder mit knappen Niederlagen aufhorchen, und auch das Hinspiel, das WaSa mit 3:1 für sich entscheiden konnte, war äusserst umkämpft. Ein Sieg muss für WaSa aber klar das Ziel sein, um den Platz in der vorderen Tabellenhälfte weiter zu festigen.

Das Spiel der WaSa-Damen kann man begleitet von einem feinen Glühwein geniessen. Die Damenabteilung freut sich auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer.

Der erste Sieg seit mehr als einem Monat: Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen gewinnen gegen den UHC Zugerland zu Hause mit 4:2.

Die Ausgangslage war für die WaSa-Damen vor dem Spiel gegen den UHC Zugerland klar: Mit einem Sieg würden sie sich etwas vom Tabellenende absetzen können, mit einer Niederlage würde der Druck immer grösser, gegen einen Abstiegsplatz kämpfen zu müssen. So stieg WaSa denn auch beherzt in die Partie. Doch da auch Gegner Zugerland mit einer ähnlichen Situation konfrontiert war, blieb das erste Drittel ausgeglichen. WaSa hatte zwar mehr Ballbesitz, der UHC Zugerland wurde allerdings mit Kontern immer wieder brandgefährlich. In der 13. Minute verwertete Jessica Riccardi einen solchen zum 0:1 für die Gäste. WaSa wusste darauf aber sofort eine Antwort: Natalie Schürpf erzielte kurz vor der Pause den Ausgleich.

Führung im zweiten Spielabschnitt

Mit dem Fortschreiten der Spieldauer konnte WaSa die gefährlichen Gegenstösse von Zug immer mehr unterbinden und ein aufsässiges Angriffsspiel aufziehen. Laila Raschle gelang nach einer längeren Passstafette in der 31. Minute die erstmalige Führung für das Heimteam. Zugerland erzielte jedoch bereits drei Minuten später nach einem Freistoss den Ausgleich.  Wenige Sekunden vor dem zweiten Pausenpfiff konnte Livia Resegatti auf Pass von Natalie Schürpf den 1-Tore-Vorsprung wieder herstellen.

Schürpf mit drei Skorerpunkten

Im letzten Spielabschnitt drehte Zugerland nochmals auf und verstärkte den Druck in der Offensive, so dass WaSa vor allem in den letzen 10 Minuten zu weniger Chancen kam. Schliesslich hielten die Grün-Weissen dem Druck aber stand, Natalie Schürpf konnte vier Minuten vor Spielende mit ihrem dritten Skorerpunkt an diesem Abend gar noch das 4:2 erzielen. Damit war der erste Sieg in der Meisterschaft seit dem 6. Oktober Tatsache. WaSa konnte sich dadurch auf den vierten Tabellenrang verbessern und liegt nun zwei Punkte vor dem UHC Zugerland. Nächsten Samstag, 30. November, gilt es gegen das letztplatzierte Davos-Klosters, den Abstand zum Tabellenende weiter zu vergrössern. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen. (nb.)

Nach der krassen 0:16-Niederlage im Cup-Viertelfinal gilt es für die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen in der Meisterschaft gegen den UHC Zugerland wieder auf die Siegesstrasse zurückzufinden. Die beiden Mannschaften treffen nächsten Samstag, 23. November, um 19 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen aufeinander.

Für das Selbstvertrauen der NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen ist ein Sieg im Spiel gegen den UHC Zugerland dringend nötig. Dabei können die Ostschweizerinnen mit guten Erinnerungen in die Partie vom Samstag steigen: Im ersten Spiel der Saison schlugen sie den UHC Zugerland mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Zugerland ist ein unberechenbarer Gegner: Gegen vermeintlich schwächere Mannschaften verlieren die Innerschweizerinnen oft, Favoritinnen stellen sie aber ebenso regelmässig ein Bein. So bezwangen sie beispielsweise den aktuellen Leader Aergera Giffers-Marly Mitte Oktober gleich mit 9:5.

Für WaSa spricht die gute Defensive. Das Team von Cheftrainer Markus Riesen ist in der NLB immer noch jenes, das am wenigsten Gegentore erhalten hat. Dies kann Zugerland nicht von sich behaupten: Die Innerschweizerinnen haben in sieben Spielen 34 Treffer kassiert, das sind 13 mehr als der UHC WaSa. Gelingt es WaSa nächsten Samstag, Zugerland’s Gegentreffer-Konto weiter aufzustocken, ohne selbst einzustecken, könnte es die Gegnerinnen vom fünften Tabellenrang verdrängen. (nb.)

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen haben im Cup-Viertelfinal gegen den Vize-Schweizermeister UHC Dietlikon keine Chance. Vor 120 Zuschauern verlieren sie mit 0:16.

„Bei einer solchen Partie passiert es vielleicht in 1 von 10 Fällen, dass der Unterklassige gewinnt. Vielleicht tritt heute genau dieser eine Fall ein“, hatte WaSa-Cheftrainer Markus Riesen im Vorfeld des Cup-Viertelfinals gegen den UHC Dietlikon gesagt. Die Hoffnungen von Riesen und seiner Mannschaft sollten sich nicht erfüllen: WaSa stieg als krasser Aussenseiter in das Spiel und schaffte es nicht, für eine Überraschung zu sorgen. Die Dietliker Spitzenspielerinnen boten den St.Gallerinnen eine Lehrstunde und bodigten sie in der Demut-Halle in St.Gallen gleich mit 0:16.

Ehemalige WaSanerin trifft
Der Beginn des Spiels gestaltete sich für WaSa nicht schlecht und liess auch nicht ein derart hohes Resultat erwarten. Im ersten Spielabschnitt gelangen dem Heimteam einige Angriffe, Dietlikon spielte in der Defensive fehleranfällig. Nach neun Minuten gelang es den favorisierten Zürcherinnen dann allerdings, den Führungstreffer zu erzielen. Den Ball ins Netz schob ausgerechnet die ehemalige WaSa-Spielerin Evelyne Ackermann, die im Cup-Viertelfinal gegen ihre Schwester Isabelle antrat. Dieses Tor schien für Dietlikon wie ein Anschub zur Torproduktion, bis zur ersten Pause gelangen dem Vize-Schweizermeister noch drei weitere Tore bis zum 0:4.

Dietlikon-Kür im letzten Drittel
Zu Beginn des zweiten Drittels zeigte WaSa defensiv wohl den besten Abschnitt der Partie. Bis zur 31. Minute hielt das Heimteam dank eines guten Stellungsspiels den Kasten sauber. Mit zwei Doppelpackungen in der 31. und 33. Minute machte Dietlikon dann aber alle Träume von WaSa zunichte. Im letzten Drittel gingen WaSa mehr und mehr die Kräfte aus und es gelang dem Team auch kaum mehr, sich aus der eigenen Platzhälfte zu lösen. Vor allem die Linie mit Nina Bärtschi und Julia Suter versetzte die WaSa-Defensive in arge Nöte. So konnten die Favoritinnen bis zum Spielende noch acht weitere Treffer zum 0:16 erzielen. Dietlikon gewann damit schon das dritte Spiel in Folge mit mehr als 10 geschossenen Toren, denn auch in der NLA blieben der UHC Höfen (2:11) und die Floorball Riders Dürnten (2:14) zuletzt chancenlos. Markus Riesen bilanzierte deshalb nach dem Spiel: „Das Resultat ist krass, für uns aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.“ Nun gelte es, das Tempo und das Gelernte aus dem Spiel mitzunehmen und in der Meisterschaft in Punkte umzuwandeln. Die nächste Chance dazu haben die WaSa-Damen am kommenden Samstag, 23. November, um 19 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut gegen den UHC Zugerland.