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Movember auch beim UHC WaSa zu sehen

In diesem Monat tragen auffallend viele Männer Oberlippenbärte für den guten Zweck, so auch einige Spieler vom Nationalliga A Verein UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa).Diese Aktion nennt sich Movember und setzt sich aus „move“ für bewegen, dem Monat „November“ und „member“ für Mitglied zusammen.

Derzeit lassen sich unzählige Menschen, Promis oder auch Sportler in der ganzen Welt Oberlippenbärte wachsen, um während des Monats Spenden zugunsten der Erforschung und Vorbeugung gegen Prostatakrebs und anderen Gesundheitsproblemen von Männern zu sammeln.

Männer sterben vergleichsweise früher als Frauen, auch weil das männliche Selbstbewusstsein mit der eigenen Gesundheit umzugehen nicht so hoch ist. Auf humorvolle Art mittels Schnurrbart lenkt die Movember-Aktion die Aufmerksamkeit auf diese ernsthafte Thematik.

Auch der St.Galler Fussballer Tranquillo Barnetta derzeit Bundesligaprofi bei Eintracht Frankfurt macht bei dieser Kampagne mit. Er ist aber bei weitem nicht der Einzige. Auch Sportler aus der Region sind dem Movember-Virus verfallen.

So tragen auch Spieler des UHC WaSa gegenwärtig einen Oberlippenbart. Manuel Rüegg, Stefan Meier, Dominic Jud, Luzi Weber, Marcel Brunner und Simon Schweizer ( von links auf dem Foto zu sehen).

Nach der krassen 0:16-Niederlage im Cup-Viertelfinal gilt es für die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen in der Meisterschaft gegen den UHC Zugerland wieder auf die Siegesstrasse zurückzufinden. Die beiden Mannschaften treffen nächsten Samstag, 23. November, um 19 Uhr in der Sporthalle Tal der Demut in St.Gallen aufeinander.

Für das Selbstvertrauen der NLB-Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen ist ein Sieg im Spiel gegen den UHC Zugerland dringend nötig. Dabei können die Ostschweizerinnen mit guten Erinnerungen in die Partie vom Samstag steigen: Im ersten Spiel der Saison schlugen sie den UHC Zugerland mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Zugerland ist ein unberechenbarer Gegner: Gegen vermeintlich schwächere Mannschaften verlieren die Innerschweizerinnen oft, Favoritinnen stellen sie aber ebenso regelmässig ein Bein. So bezwangen sie beispielsweise den aktuellen Leader Aergera Giffers-Marly Mitte Oktober gleich mit 9:5.

Für WaSa spricht die gute Defensive. Das Team von Cheftrainer Markus Riesen ist in der NLB immer noch jenes, das am wenigsten Gegentore erhalten hat. Dies kann Zugerland nicht von sich behaupten: Die Innerschweizerinnen haben in sieben Spielen 34 Treffer kassiert, das sind 13 mehr als der UHC WaSa. Gelingt es WaSa nächsten Samstag, Zugerland’s Gegentreffer-Konto weiter aufzustocken, ohne selbst einzustecken, könnte es die Gegnerinnen vom fünften Tabellenrang verdrängen. (nb.)