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Erste Punkte nach hartem Fight in Winterthur

Nach dem vierten Umgang liegt der UHC Waldkirch-St. Gallen zwar noch immer am Tabellenende, wurde aber die lästige Null in der Punktekolonne der Tabelle los. Die Ostschweizer siegten beim HC Rychenberg nach hartem Kampf 4:3.

Beiden Mannschaften blickten vor der Partie auf einen höchst durchzogenen Saisonstart und entsprechend wurde den Zuschauern kein flammendes Offensivspektakel geboten. Beide Teams waren darauf bedacht, die defensive dicht und die Fehlerquote tief zu halten. Gleichwohl tauchte Sandro Büchel schon früh nach einem langen Ball von Adrian Zellweger alleine vor Teemu Kortiainen auf. Doch der schnelle Stürmer brachte den Ball nicht am Winterthurer Keeper vorbei resp. in diesem Fall untendurch. Der Finne setzte sich im letzten Moment auf den Ball.

So dauerte es bis zur 33. Minute, ehe die knapp 200 Zuschauer in der Halle Oberseen den ersten Treffer sahen. Niklas Niiranen eröffnete das Skore für das Heimteam – etwas entgegen dem Spielverlauf. Und die Winterthurer setzten nach. Felix Buff lenkte einen Pass von Moritz Schaub vor dem Tor gekonnt und auch sehr unbedrängt zum 2:0 ab. Den wichtigen Anschlusstreffer noch vor der zweiten Pause und 36 Sekunden nach dem zweiten Gegentreffer erzielte Marcus Gullstrand nach schöner Vorarbeit von Fredrik Åhlberg.

Der Zorrokünstler selber brachte die Wasaner im Schlussabschnitt auch wieder zurück ins Spiel, nachdem Buff einen Fehler in der WaSa-Hintermannschaft zum 3:1 für seine Farben genutzt hatte. Åhlbergs Anschlusstreffer folgte wieder keine Minute nach dem 1:3. Das Spiel stand auf Messers Schneide und kein Team wollte zu viel Risiko eingehen. Plötzlich spielte Andrin Zellweger dann Simon Schweizer frei, der den Ausgleich erzielte (54.) und nur 72 Sekunden später gelang Zellweger gar die erstmalige Führung für WaSa. Die verteidigten die Ostschweizer in einer hektischen Schlussphase mit etwas Glück und viel leidenschaftlicher Defensivarbeit.

Telegramm:

HC Rychenberg Winterthur – Waldkirch-St. Gallen 3:4 (0:0, 2:1, 1:3)

Oberseen, Winterthur. 193 Zuschauer. SR De Lucia/Di Cristo.
Tore: 33. Niiranen (Hartmann) 1:0. 39. Buff (Schaub) 2:0. 40. Gullstrand (Åhlberg) 2:1. 47. Buff (Grunder) 3:1. 48. Åhlberg (Eschbach) 3:2. 54. Schweizer (Andrin Zellweger) 3:3. 55. Andrin Zellweger (Roman Mittelholzer) 3:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen HC Rychenberg Winterthur. 1mal 2 Minuten gegen Waldkirch-St. Gallen.

Doppelrunde Für den UHC WaSa

Der UHC Waldkirch-St.Gallen (WaSa) muss am kommenden Wochenende gleich zwei Partien absolvieren. Am Samstag, 12. Oktober, (19 Uhr, Oberseen, Winterthur) spielen die St.Galler beim HC Rychenberg Winterthur. Tags darauf heisst der Gegner Floorball Köniz (Sonntag, 13. Oktober, 18 Uhr, Sporthalle Tal der Demut).

“Winterthur ist nach einem durchzogenen Start etwas unter Druck und sie wollen gegen uns ein Ausrufezeichen setzen”, sagt WaSa-Coach Sascha Rhyner. Mit vier Ausländern im Kader kann und muss man einfach mehr erwarten. Bei der Saisoneröffnung gab es einen 5:0 Sieg über die Kloten-Bülach Jets. Doch die letzten beiden Begegnungen gingen verloren.

Etwas überraschend war dabei die 2:6 Heimniederlage gegen das schwächer eingestufte Uster. In der vergangenen Meisterschaft gewann WaSa zu Hause mit 6:4 und bei Rychenberg gab es eine 4:6 Pleite.

Köniz ist die Überraschung der bisherigen Saison. Vor allem die Linie mit Fischer und Maurer sorgte für sehr viel Wirbel und Tore. “Wenn wir da hinten nicht dicht machen, gibt es ordentlich Durchzug”, prophezeit Rhyner. Mit zwei Siegen im Gepäck wird die Truppe von Headcoach Tomas Trnavsky mit viel Selbstvertrauen in die Ostschweiz reisen.

In der Vergangenheit erteilten die Könizer dem Team aus Bratwurst-City jeweils eine Lektion. Gleich mit 11:0 fertigten die Berner im letztjährigen Heimspiel WaSa ab. Und auch im Rückspiel netzte Floorball zehn Mal ein. Immerhin sah das Resultat von 6:10 nicht so erschreckend aus.

Mit drei Spielen und null Punkten belegen die Wasaner den letzten Tabellenplatz in der noch jungen Saison. Das Team von Sascha Rhyner ist bisher das einzige Team welches noch keine Punkte einfahren konnte.

Gegen Grünenmatt stand man nahe am ersten Punktgewinn, doch einige Unkonzentriertheiten liess das Team erneut auf die Verliererstrasse einbiegen. Die Hypothek von drei Toren sieben Minuten vor der Schlusssirene war zu gross. Es reichte nur noch zum Anschlusstreffer.

Es werden, wenn auch mit unterschiedlichen Ausgangslagen, schwierige Partien für WaSa. Rhyner: “Wir müssen in erster Linie unsere Defensive 60 Minuten stabil halten, wenn wir in diesen Spielen etwas mitnehmen wollen”.

Zum Saisonstart trafen wir auf die Widnau Gators und die Hurricans Glarnerland. In der Garderobe mussten wir noch unseren Schlachtruf üben, den wir am Testspiel vermasselt haben. Dann gingen wir zu 8. aufs Feld und bewiesen allen, dass wir geübt haben. Dann ging es endlich los. Wir waren alle motiviert und nach kurzer Zeit erzielten wir das erste Tor. Insgesamt schossen wir 10 Tore, eines in Überzahl. Wir feierten einen 10:0 Sieg, der Saisonstart ist geglückt.

Nach einer erholsamen Mittagspause spielten wir gegen die Hurricans Glarnerland. Den Start haben wir verpatzt. Dank einer guten Leistung von unserer Torhüterin blieb das Spiel 0:0. Nach der Pause verbesserte sich unser Spiel, doch wir konnten nicht an die Leistungen des vorherigen Spiels anknüpfen. Dank einem Glückstreffer und zwei weiteren Toren endete das Spiel mit 3:3. Nach dem Spiel waren wir alle enttäuscht wegen dem uns aberkannten Tor. Trotzdem verliessen wir Chur zufrieden und freuten uns über die gewonnen Punkte.

Svenja Zeller & Tanja Manetsch

WaSa-Damen erobern Tabellenspitze

Mit Siegen gegen Davos und Basel erobern die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen nach vier Meisterschaftsrunden die Tabellenspitze. Möglich machten diese Erfolge unter anderem starke Defensivleistungen.

Von Natalie Brägger

Der UHC Waldkirch-St.Gallen auf dem ersten Tabellenrang der Damen Nationalliga B – dieses Bild war schon mehrere Jahre nicht mehr Tatsache. Zu hoch eingeschätzt werden sollte es allerdings nicht, schliesslich sind erst vier Runden in der Meisterschaft gespielt. Trotzdem lässt sich sagen: Waldkirch-St.Gallen hat am vergangenen Wochenende sechs wichtige Punkte geholt.

Sieg gegen Aufsteiger Davos

Die ersten drei Punkte ergatterten die St.Gallerinnen am Samstagabend auswärts gegen die Iron Marmots Davos-Klosters. Sie überzeugten in diesem Spiel von Beginn an mit einer starken Defensiv-Leistung. Obwohl im ersten Drittel noch keine Tore fielen, war es WaSa, das das Spielgeschehen bestimmte. Die verdiente Führung für WaSa fiel dann in der 28. Minute durch einen Treffer von Natalie Schürpf, zwei Minuten später erhöhte Isabelle Ackermann auf 0:2. Davos gab darauf das Spiel nicht auf, sondern konnte im letzten Drittel mit einer kämpferischen Leistung noch einmal viel Druck aufbauen. Als WaSa in der 44. Minute einen Penalty zugesprochen bekam und Natalie Brägger diesen souverän verwertete, schien  der Wille der Graubündnerinnen allerdings gebrochen. Zwar konnte Joela Mathis noch auf 1:3 verkürzen, mehr gestand WaSa seinen Gegnerinnen aber nicht  mehr zu.

Klares Verdikt gegen Basel Regio

Im zweiten Spiel am Sonntag gegen Unihockey Basel Regio spürte man, dass die Beine der WaSa-Frauen nicht mehr so frisch waren. Die Ostschweizerinnen waren im Angriff nicht mehr so kreativ und in der Defensive nicht mehr so konsequent wie noch am Abend zuvor. Doch auch Basel konnte nicht überzeugen und so stand es nach 20 Minuten durch Tore von Lara Eschbach und Iris Bernhardsgrütter 2:0 für das Heimteam. Zwar steigerte sich Basel im Mitteldrittel, das Tore schiessen übernahm jedoch weiterhin WaSa. Selina Zellweger und Natalie Schürpf erhöhten auf 4:0. Im letzten Drittel ehöhten dann die Baslerinnen den Druck auf die Verteidigung von WaSa und konnten so viele Bälle erkämpfen. Die Grün-Weissen konnten sich zeitweise kaum mehr aus der eigenen Platzhälfte lösen. Mit einer starken Mannschaftsleistung sowie der stark aufspielenden Torhüterin Livia Angehrn liess sich WaSa den Vorsprung aber nicht mehr nehmen. Ein weiteres Tor von Natalie Schürpf sowie zwei Basler Treffer führten zum Endstand von 5:2.

Mit acht gewonnenen Punkten in drei Spielen kann WaSa nun zuversichtlich auf die kommenden Spiele blicken. Mit den Hot Chilis Rümlang wartet am kommenden Wochenende ein weiterer Gradmesser.

Fehltritt zum Heimauftakt

Der UHC Waldkirch-St. Gallen verlor auch das dritte Saisonspiel. Bei der Premiere in der wieder aufgebauten Halle Tal der Demut unterlagen die Ostschweizer dem UHC Grünenmatt 5:6.

Es waren letztlich Unkonzentriertheiten zu Beginn des Schlussabschnitts, die dem UHC Waldkirch-St. Gallen die ersten Saisonpunkt kosteten. Zwar brachte Chris Eschbach mit einem Kraftakt das Heimteam vor knapp 200 Zuschauern zu Beginn des Schlussdrittels in Führung, doch währte diese keine ganze Zeigerumdrehung. Der Tscheche Daniel Sebek egalisierte nach einem Abwehrfehler der Wasaner das Spielgeschehen, ehe die Mucha-Zwillinge zweimal zuschlugen.

Dominic Mucha traf zweimal nach Vorarbeit von Manuel. Grünenmatt war um zwei Längen davongezogen. WaSa-Trainer Sascha Rhyner nahm zwar sein Timeout, doch änderte sich vor allem in der Vorwärtsbewegung zunächst wenig. Die Ostschweizer bemühten sich vergeblich Lücken in der Abwehr der Emmentaler zu schaffen und zu finden. Und falls der Ball doch irgendwie – gefährlich oder nicht – aufs Tor kam, war Pascal Haab ein starker Rückhalt, der mit seinen Paraden vor allem das Schweden-Duo Gullstrand und Åhlberg verzweifeln liess.

Erst nach einem weiteren Gegentreffer aus der Mucha-Familie – Manuel düpierte Ruven Gruber am nahen Pfosten – gelangen auch WaSa noch zwei Treffer. Andrin Zellweger und Marcus Gullstrand brachten die Hoffnung noch einmal in die Halle zurück. Doch auch mit sechs Feldspielern und dem Mute der Verzweiflung gelang der Ausgleich nicht, Grünenmatt rettete den knappen Vorsprung über die Zeit und nahm die drei Punkte mit ins Emmental zurück.

Dabei war WaSa ein Einstand fast nach Mass geglückt. Schon nach 40 Sekunden eröffnete Roman Mittelholzer das Skore, nachdem er von Chris Eschbach wunderbar freigespielt worden war. Doch damit stoppte die offensive Effizienz auch beinahe für 40 Minuten. Manuel Sollberger glich noch im ersten Drittel per Penalty aus und Marcel Stucki schoss die Gäste kurz nach Spielhälfte und einem Ballgewinn an der Mittellinie in Führung.

Dass es ausgeglichen ins letzte Drittel ging war der Verdienst von Thomas Mittelholzer, der nach einem Abschluss von Luzi Weber energisch nachsetzte und es seinem Bruder gleichtat, der das 1:0 erzielt hatte. Dazwischen liessen die Ostschweizer drei Überzahlmöglichkeiten ungenutzt. Dreimal scheiterte Gullstrand in bester Lage an Haab und Åhlberg überwand zwar den Gäste-Keeper, sah dann seinen Schuss aber von der Innenseite des Pfostens und hinter dem Torhüter durch wieder ins Feld springen.

Waldkirch-St. Gallen – UHC Grünenmatt 5:6 (1:1, 1:1, 3:4)

Sporthalle Tal der Demut, St. Gallen. 197 Zuschauer. SR Hürzeler/Peter.
Tore: 1. Roman Mittelholzer (Eschbach) 1:0. 9. Sollberger 1:1 (Penalty). 31. Marcel Stucki (Sebek) 1:2. 39. Thomas Mittelholzer (Weber) 2:2. 42. Eschbach 3:2. 42. Sebek (Marcel Stucki) 3:3. 44. Dominic Mucha (Manuel Mucha) 3:4. 46. Dominic Mucha (Manuel Mucha) 3:5. 53. Manuel Mucha (Aeschbacher) 3:6. 54. Andrin Zellweger (Eschbach) 4:6. 57. Gullstrand (Jucker) 5:6.
Strafen: keine Strafen gegen Waldkirch-St. Gallen. 3mal 2 Minuten gegen UHC Grünenmatt.

Erstes Heimspiel für WaSa

Am Samstag, 5. Oktober (18 Uhr) bestreitet der UHC Waldkirch-St.Gallen seine Heimspielpremiere in dieser Saison. Gegner in der wieder aufgebauten Sporthalle Tal der Demut ist der UHC Grünenmatt Sumiswald.

Von Markus Schildknecht

Gegen die Grasshoppers aus Zürich vermochte die Rhyner-Truppe zwei Drittel lang mitzuhalten, man führte mit 3:2 doch am Schluss unterlagen die Ostschweizer deutlich mit 3:7. Die Erkenntnis von Coach Rhyner: “Wir können auch gegen Topteams bestehen, dafür muss aber über 60 Minuten alles stimmen”. Erfreulich aus WaSa-Sicht war, dass jeder der drei Blöcke ein Tor schoss und das Boxplay sehr gut funktionierte. Besonders hervor hob der Trainer die Einstellung seiner Akteure: “Jeder hat gefightet als wäre es gerade sein letzter Einsatz auf dem Feld”.

Rhyner beobachtete am vergangenen Sonntag den kommenden Gegner UHC Grünenmatt im Heimspiel gegen die Tigers aus Langnau und meint: “Das wird erneut ein zähes Stück Arbeit für uns”. Die “Mätteler” aus Sumiswald sind in dieser Saison stärker einzustufen als im Vorjahr. Sie haben mit den Mucha-Zwillingen und dem unberechenbaren Aeschbacher als Center eine sehr starke erste Linie. Und mit Lajunen und dem von Wiler-Ersigen gekommenen Nussbächer auch zwei starke Verteidiger.

“Aber es ist längst nicht nur diese Linie die stark ist, sie haben auch dahinter zwei gute Linien, die Druck machen können”, erklärt der WaSa-Coach. Sie spielen diszipliniert und schalten sehr schnell von Defensive auf Offensive um. Bei der Heimpremiere gegen die Emmentaler ist Marcus Gullstrand wegen einer leichten Hirnerschütterung nach einem absichtlichen Check fraglich. Die Aktion gegen den WaSa-Schweden gehörte mit einer roten Karte bestraft und nicht nur mit einer Zweiminutenstrafe. Die Gesundheit der Spieler müsste geschützt werden, der GC-Spieler machte eine klare Bewegung Richtung Gullstrand. Über die Einsätze von Claudio Mutter und Fredrik Åhlberg wird erst am Spieltag entschieden.

In den bisherigen zwei Partien der Nationalliga A Meisterschaft gab es für die Berner eine Niederlage (2:7 gegen Wiler-Ersigen) und einen Sieg (8:6 gegen Tigers Langnau). In der vergangenen Meisterschaft im Heimspiel verschliefen die St.Galler den Start komplett gegen Grünematt und lagen nach sieben Minuten mit 0:3 hinten. Bis Drittelsende kassierten sie noch weitere drei Treffer. Am Ende hiess es 3:7 für die Gäste. Auch im Rückspiel in der Ballsporthalle Oberemmental in Zollbrück setzte es für die Wasaner eine deftige 2:7 Klatsche ab. In den letzten 13 Minuten fingen die Grünnweissen noch fünf Treffer ein.

Die Saison so richtig lancieren

Die WaSa-Damen spielen am kommenden Wochenende zwei Meisterschaftsrunden: Am Samstag um 20 Uhr auswärts gegen Davos und am Sonntag um 18 Uhr in St.Gallen gegen Basel Regio.

Von Natalie Brägger

Nach zwei gespielten Runden schon Favoriten unter den Teams in der Damen-Nationalliga B auszumachen, ist schwierig. Dies vor allem weil sowohl WaSa als auch Gegner Basel Regio erst eine Runde spielten, da bei beiden Partien gegen die aufgelöste Mannschaft vom UHC Thun auf dem Spielplan standen. Sicher festzustellen ist wohl nur eines: Beide Gegner von WaSa, sowohl die Iron Marmots Davos als auch Unihockey Basel Regio, dürfen nicht unterschätzt werden. Davos spielte zwar in der vergangenen Saison noch in der 1. Liga, in ihrem ersten NLB-Spiel bezwangen sie jedoch den UHC Zugerland mit 6:4. Auch Basel Regio, das in der vergangenen Saison noch Unihockey Leimental hiess und lange gegen den Abstieg kämpfte, startete erfolgreich in die Spielzeit 2013/2014. Die Baslerinnen bezwangen die Red Lions Frauenfeld mit 4:3.

Es wird also das kommende Wochenende sein, an dem erste richtungsweisende Tendenzen abzulesen sein werden. Das Spiel Davos-WaSa beginnt am Samstag um 20 Uhr in Davos. Am Sonntag um 18 Uhr wird das Spiel gegen Unihockey Basel Regio in der Sporthalle Tal der Demut angepfiffen.