Dominik Langenegger über Haarbänder und Rost

Dominik Langenegger über Haarbänder und Rost

Dominik Langenegger über Haarbänder und Rost

Natalie Brägger Herren NLA 24. Juli 2016 Kommentare

Die Herren NLA geben mit einem Interview-Domino Einblick in ihr Team. Diese Woche an der Reihe: Dominik Langenegger. Er spricht über seine Ähnlichkeit mit Roger Federer und die Trainingsqualität.  

Dominik Langenegger, deine erste Frage kommt von deinem Mitspieler Chris Eschbach. Er sagt Ich frage mich schon lange nach dem Geheimnis, warum dieser Typ auf dem Feld immer am besten aussieht. Liegt es vielleicht wirklich am Kopfband?

Chris ist hier auf der richtigen Spur: Obwohl die Mehrheit der Spieler nicht offen zugeben will, dass diese Haarbänder eine Augenweide sind, fällt dem aufmerksamen Beobachter auf, dass immer mehr Spieler in den Bann dieser Haarbänder gezogen werden. Zudem trägt der beste Sportler der Geschichte bei seinen Erfolgen stets ein Haarband.  St. Gallen, -5 Grad, die Frisur hält.

Du bist nach einer längeren Verletzung zu WaSa gestossen. Spürst du noch irgendwelche Beschwerden oder bist du wieder topfit?

Die Verletzung, die mich vor meinem Wechsel ausser Gefecht setzte, ist mittlerweile verheilt. Allerdings zwickt es schon hie und da irgendwo. Das kann im Sommertraining aber schon mal vorkommen, bis zum Saisonstart sollte dann auch der letzte Rost noch abfallen.

Was gefällt dir am WaSa-Team besonders?

Die Trainings basieren auf einem stark gelebten Wettkampfgedanken. Die Mischung zwischen jung und alt stimmt ebenfalls. Das Resultat sind Trainings mit hoher Qualität. Das man zudem über die Stimmung im Team nichts beifügen muss, ist selbsterklärend.

Dann wären wir bereits am Schluss: An welchen Mitspieler möchtest du das Domino weitergeben und welche Frage möchtest du ihm stellen?

Das Domino gebe ich gerne an Michi Schiess und Nico Conzett weiter. Meine Frage an die beiden Rekruten: Wie geht es euch so in der Armee? Schon lange nichts mehr gehört. Lasst uns bitte an eurem Spass teilhaben.

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